Es war einmal ... der Weltraum

Es war einmal ... der Weltraum {Es war einmal ... der Weltraum}

Zeichentrickserie, (1990)





 

Rollen und Darsteller



Epguide

Bisher gesendet: 26 Folgen.
Staffel 1
1. Der Planet Omega
Wir schreiben das Jahr 3000. Gerade haben die beiden Jungen Pierrot und Dickie ihre Ausbildung als Raumschiffpiloten beendet. Mit dem Raumschiff „Cosmopolitan“ kommen sie auf dem Planeten Omega an, dem am weitesten vorgeschobenen Posten des galaktischen Staatenbundes. Pierrots Vater ist der Chef der galaktischen Raumpolizei. Die hat als Aufgabe, in Not geratenen Raumschiffen zur Hilfe zu kommen und neue, unbekannte Welten und Planeten aufzuspüren. Schon bald kommen Pierrot und Dickie zu ihrem ersten Einsatz. Sie sollen ein unbekanntes Flugobjekt identifizieren. General Dicknase, der Herrscher über Kassiopeia mit äußerst dunklen Absichten, verlangt die sofortige Zerstörung des Flugobjektes. Doch Pierrot und Dickie nehmen zunächst einmal Kontakt mit dem mysteriösen Flugobjekt auf.
2. Die Saurier
Auf seinen Erkundungsflügen entdeckt ein Raumschiff der Raumpolizei den Planetoiden Lago im System Pegasus. Man stellt große Wasserflächen fest, aber keine Anzeichen von Leben. Diese Angaben gilt es zu überprüfen. Pierrot und Klein-Dickie sind gerade bei ihrem Freund Maestro, der ihnen seine neueste Entdeckung vorstellt: einen Roboter. Plötzlich ereilt sie ein neuer Auftrag. Sie sollen den unbekannten Planetoiden erkundschaften. Bei ihrer Ankunft entdecken sie Seen, Inseln, Lagunen. Misstrauisch nähern sie sich dem unbekannten Gelände. Plötzlich sehen sie große Saurier. Diese ähneln ein bisschen Leguanen oder Echsen. Drei Meter sind sie lang. Und so wie es aussieht, verfügen sie über Intelligenz. Das Überraschende jedoch ist, dass sie sich untereinander mit Telepathie verständigen. Man kann nicht hören, was sie sagen. Schon bald gelingt es Pierrot und Dickie, mit den fremden Wesen Kontakt aufzunehmen. Unsere beiden jungen Freunde erfahren sehr bald eine ganze Menge über die Geschichte dieser unbekannten und fremden Wesen.
3. Der grüne Planet
Pierrot und Klein-Dickie befinden sich auf einem Routineflug. Plötzlich stoßen sie auf einen Planeten, der ihnen wegen seiner grünen Farbe auffällt. Noch nie zuvor war dieser grüne Planet entdeckt worden. Außerdem finden sie ein Raumschiff von Cassiopeia, das auf dem grünen Planeten gelandet ist. Plötzlich explodiert dieses Raumschiff. Pierrot und Klein-Dickie benachrichtigen ihre Heimatbasis Omega und erhalten schließlich von dort den Auftrag, diesen Vorfall näher zu untersuchen. Sie landen auf dem grünen Planeten. Keine Zeichen von menschlichem Leben. Doch sie entdecken eine überreiche Vegetation: Bäume, hohe Gräser, Blumen. Auf ihrem Erkundungsgang begegnen sie einem alten Baum. Er scheint der Herrscher über diesen Planeten zu sein. Plötzlich beginnt der Baum zu sprechen. Er erzählt ihnen die Geschichte des grünen Planeten.
4. Was ist los auf Andromeda?
Der Staatenbund hat Zweifel an der Bündnistreue derer, die im Planetensektor von Andromeda leben. Während eines Erkundungsfluges geraten Pierrot, Psi und Metro in ein starkes Magnetfeld. Unaufhörlich zieht dieses sie an. So müssen sie schließlich im Planquadrat 752 landen. Ihr Raumschiff "Libelle" ist beschädigt. Trotz der harten Bruchlandung ist der Besatzung von "Libelle" nichts passiert. Aber alle technischen Einheiten des Raumschiffs wie Motoren, Klimaanlage, Funkeinrichtung und Computer funktionieren nicht mehr. Die Freunde sind gezwungen, ihr beschädigtes Raumschiff zu verbrennen. Auf der Suche nach einem geeigneten Zufluchtsort begegnen sie den merkwürdigsten Lebewesen. Zunächst einem Riesensalamander, der sie mitnimmt nach Süden. Dort treffen sie auf Wesen, die halb Mensch, halb Affe sind. Schnell geraten sie in die Gefangenschaft dieser Wesen. Man bringt sie zum Häuptling dieses seltsamen Stammes. Dort erfahren sie die ganze Geschichte des Planeten.
5. Reise in die Vergangenheit
Die Geschichte beginnt in einer Kneipe im Hafen von Omega. Dort belauscht Pierrot das Gespräch zweier dunkler Gestalten am Nebentisch. Soweit er mitbekommt, geht es um einen geheimen Angriff auf einen bewohnten Planeten. Als Pierrot und Klein-Dickie die beiden merkwürdigen Gestalten festnehmen wollen, taucht plötzlich ein Roboter auf. "Ihr redet zuviel", mit diesen Worten streckt er die beiden am Nebentisch nieder. Pierrot und Klein-Dickie verstehen überhaupt nicht, was hier geschehen ist. Im Informationszentrum von Omega läuft alles auf Hochtouren. Nach einigen Nachforschungen findet man schließlich heraus, dass der Planet, um den es im besagten Gespräch ging, nur Diana sein kann. Dieser Planet befindet sich im Sektor Andromeda. Darüber hinaus weiß man, dass sich die Bevölkerung auf diesem Planeten noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet. Man lebt dort noch wie vor etwa 20.000 Jahren zur Zeit der Cromagnon-Menschen. Auf Omega nimmt man die Bedrohung dieses Planeten sehr ernst. So schickt man eine Patrouille los zum Schutz der Bevölkerung. Die Freunde Pierrot, Dickie und Psi werden mit dieser Schutz-Aktion betraut. Nach ihrer Ankunft auf Diana erfahren sie vieles über das Leben und die Geschichte dieses Planeten.
6. Der Aufstand der Roboter
Auf dem Planeten Leto geht es drunter und drüber. Die Roboter haben die Arbeit niedergelegt und proben den Aufstand. Sie lehnen es ab, den Menschen weiterhin dienstbar zu sein. Pierrot, Dickie, Psi und Maestro werden losgeschickt, um mit den rebellischen Robotern zu verhandeln. Mit ihrer Raumfähre landen sie auf Leto. Die Lage spitzt sich zu. Einen Ausweg scheint es nicht zu geben. Schließlich einigt man sich auf einen Zweikampf zwischen einem starken Roboter und Metro, dem kleinen Computerfreund von Pierrot.
7. Ein Planet namens Mytho
Diesmal landen Pierrot, Dickie und Psi auf einem unbekannten Planeten. Erst später erfahren sie seinen Namen: Mytho. Auf dem Planeten finden sie ein riesiges Raumschiff namens Olymp. Sein Kapitän, Piter Jux, ist Herr über diese Welt. Die gesamte Raumschiffbesatzung, Männer wie Frauen, gehören zu seiner Familie. Auf dem Raumschiff kommt es häufig zu Streitereien. Die Gründe dafür sind Eifersucht und sonstige Familienstreitereien. Pierrot und Psi erfahren außerdem, dass in einem benachbarten Tal ein friedliches und einfaches Volk lebt. Dieses verehrt die Besatzung von Olymp, denn für sie sind es Götter. Sie werfen sich vor ihnen auf die Knie und bieten ihnen Geschenke an, um sie friedlich zu stimmen. Als Pierrot und Psi sich einmischen, jagt ein Abenteuer das andere.
8. Die lange Reise
Nach einem langen Schlaf, der viele Jahre gedauert hat, wacht Maestro in seinem Raumschiff auf. Zufrieden stellt er fest, dass sein Bart in der Zwischenzeit gewachsen ist und dass sie nicht mehr weit von ihrem Ziel entfernt sind. Plötzlich tauchen Pierrot und Dickie in einem Raumschiff auf und begrüßen Maestro. Dieser ist völlig überrascht, denn er stellt fest, dass der Planet Omega bewohnt ist. Und zwar von menschlichen Wesen. Den Neuankömmlingen wird ein großer Empfang bereitet. Man heißt die Veteranen des Weltalls herzlich willkommen. Maestro kann dies alles nicht verstehen. Doch bald erklärt Psi, wie dies alles kam. Sie erzählt von Raumforschern, die im Jahre 2023 aufgebrochen sind zu weit entfernten Galaxien. Und dann hat man sie plötzlich vergessen. Maestro versteht überhaupt nichts mehr. Tausend Jahre soll er nun schon unterwegs sein? Für ihn ist dies alles unfassbar. Doch bald wird er verstehen. Und schließlich hat er den Wunsch, auf seine gute alte Erde zurückzukehren. Er möchte unbedingt wissen, was in der Zwischenzeit aus ihr geworden ist.
9. Gefangen auf Kassiopeia
General Dicknase ist außer sich. Seine Pläne, die Oberherrschaft über den galaktischen Staatenbund zu erlangen, sind bisher gescheitert. Aber damit gibt er sich nicht zufrieden. Besonders hat er es auf die Bewohner der Erde abgesehen, die ihm immer wieder in die Quere kommen. Zunächst einmal bricht er alle Kontakte zum Staatenbund ab. Man schickt Pierrot und Psi los, um den aufgeregten General Dicknase zu beruhigen. Und so beginnt die Reise nach Kassiopeia. Doch schon bei ihrer Ankunft werden die Freunde gefangen genommen. Man will überhaupt nicht mit den unliebsamen Erdbewohnern verhandeln. Im Gefängnis erfahren Pierrot und Psi eine ganze Menge über das, was auf diesem Planeten eigentlich los ist.
10. In geheimer Mission
Vor dem obersten Rat des Staatenbundes von Omega erstatten Psi und Pierrot Bericht über ihre Mission auf Kassiopeia. Sie erzählen alles, was sie erlebt haben. Sehr schnell kommt man zu einer gemeinsamen Einschätzung der Lage: General Dicknase ist dabei, eine Invasion auf die Tritonen vorzubereiten. Das bedeutet aber auch Gefahr für Omega, die Erde und ihre Nachbarn. Und dann ist da noch die sogenannte Kohler-Sonne, ein Stern in der Nähe der Tritonen, der jeden Augenblick explodieren kann. Eine solche Supernova wäre verheerend für alles Leben. Was ist zu tun?Trotz eindringlicher Bitten ist General Dicknase nicht umzustimmen. Er will seine Expansionsgelüste nicht aufgeben und ist fest entschlossen, jeden Kontakt mit den Irdischen abzubrechen. Er will die Macht - koste es was es wolle. Im Staatenbund herrscht allgemeine Verwirrung. Was soll man tun? Die Kohler-Sonne kann jeden Augenblick explodieren. Und Dicknase ist schon vollauf damit beschäftigt, neue, gefährliche Raumschiffe zu bauen.
11. Verschollen im Weltall
Wir befinden uns auf einem kleinen Planeten. Hoch oben am Himmel sieht man noch die letzten Reste einer explodierten Sonne. Dieses Ereignis hat ein Transportraumschiff von Omega gezwungen, auf dem kleinen Planeten notzulanden. Das Raumschiff ist schwer beschädigt, viele Besatzungsmitglieder sind verletzt. Unter den Verletzten befindet sich auch Kapitän Martin. Er hat nur einen Wunsch: Seine Leute müssen auf jeden Fall gerettet werden. Jetzt ist Metro, der kleine hilfsbereite Roboter, gefordert. Er soll sich Möglichkeiten ausdenken, wie man die Leute von diesem Planeten wegbringen kann. Doch auf dem kleinen Planeten gibt es viele Gefahren: seltsame Vögel, fleischfressende Bäume, Spinnenmenschen. Pierrot wird damit beauftragt, die Pläne Metros in die Tat umzusetzen. Psi hilft ihm dabei. Denn Psi verfügt über die einzigartige Fähigkeit, die Gedanken anderer Wesen lesen zu können. Pierrot steht vor einer fast unlösbaren Aufgabe.
12. Auf der Suche nach dem Leben
Unsere Geschichte beginnt auf Omega. Maestro erklärt unseren jungen Freunden, was ihre nächste Mission sein wird. Es geht um den vierten Planeten des Systems NGC 16662. Nach den gegenwärtig vorhandenen Informationen scheint es auf diesem Planeten Leben zu geben. Doch die Sonne dieses Planetensystems steht kurz vor der Explosion. Wenn sie zum weißen Riesen wird, wird jedes Leben zerstört. Da gibt es nur eins: Pierrot und seine Freunde müssen diesen Planeten näher untersuchen. Sie müssen sehr vorsichtig sein und besonders auch aufpassen auf die wilden Eskapaden von General Dicknase. Als Pierrot schließlich auf dem Planeten ankommt, findet er dort eine außergewöhnliche Vegetation vor. Jeder Baum, jeder Strauch, jede Blume ist riesig. Und auch die wenigen tierischen Bewohner, die es dort gibt, wie zum Beispiel Schlangen und Raupen, sind gigantisch groß. Und dann gibt es da vor allem noch die Riesenameisen. Pierrot folgt ihnen und schließlich entdeckt er im Innern der Erde das riesige Labyrinth eines unterirdischen Ameisenhaufens.
13. Die Götter kamen vom Himmel
Pierrot und Psi kommen gerade von einer Mission zurück. Sie berichten, dass sie einen Planeten entdeckt haben, dessen Zivilisation der der ersten Inkas gleicht. Maestro findet diese Enthüllungen sehr aufregend. Schnell lässt er sich von Kommandant Dickie in seinem Raumschiff Kolibri mitnehmen, um diesen interessanten Planeten näher zu studieren. Als Maestro auf dem Planeten ankommt, ist er begeistert von dem, was er dort vorfindet. Es gibt große Städte, die in voller Blüte stehen. Ferner eine hochentwickelte Landschaft. Die Menschen auf diesem Planeten wissen, wie man Brücken baut. Sie fertigen Kunstgegenstände an. Sie töpfern, weben und bearbeiten Metall. Aber dann gibt es auch noch diese große Wüste auf diesem Planeten. Eines Tages erfährt Maestro, wie diese Wüste entstanden ist. Man erzählt ihm, dass vor langer Zeit einmal die Götter vom Himmel hierher kamen. Sie brachten den Menschen Wissen und Macht. Doch bald kam es zum Streit. Die Götter fuhren wieder weg und schickten eine glühende Sonne, die alles verbrannte. So entstand die große Wüste. Maestro ist gerade dabei, diese Wüste zu untersuchen, als er von einem bevorstehenden Angriff eines feindlichen Stammes erfährt.
14. Im Land der Dinosaurier
Pierrot, Psi und Metro befinden sich auf einem Erkundungsausflug. Sie untersuchen den dritten Planeten der Columbus-Konstellation. Als sie sich dem Planeten nähern, brechen dort plötzlich mehrere Vulkane aus. Nur mit Mühe gelingt es ihnen, das Raumschiff zu landen. Doch es ist beschädigt und muss repariert werden. Metro übernimmt diese Aufgabe. Pierrot und Psi kundschaften die nähere Umgebung aus. Plötzlich werden sie von einem Schwarm wilder Flugechsen angegriffen. Es gelingt ihnen, gerade noch diesen Angriff abzuwehren.
15. Die Ringe des Saturn
Psi hat sich zu einem Treffen mit der Präsidentin des Staatenbundes verabredet. Sie erklärt ihr ihre Theorie über die Entstehung des Asteoriden-Gürtels. Sie vermutet außerdem, dass es irgendwo im Weltraum eine verschollene Zivilisation geben muss.Psi erhält die Erlaubnis zu einem Erkundungsflug gemeinsam mit Metro. Auf ihrer Reise treffen sie auch auf Saturn, den Planeten mit dem Ringsystem.Plötzlich werden sie von unbekannten menschenähnlichen Wesen angehalten und zur Landung auf einem der Saturnmonde gezwungen. Sie werden der Spionage beschuldigt, obwohl Psi versichert, dass sie sich auf einer Forschungsreise befindet.Sehr schnell bemerkt Psi, dass die menschenähnlichen Wesen offenbar nur Maschinen sind. Doch sie und Metro sitzen in der Falle. Unterdessen sind Pierrot und Dickie auf der Suche nach Psi und Metro.Diesen ist es gelungen, heimlich zu fliehen, doch ihre Verfolger sind ihnen bald auf den Fersen. Psi und Metro verstecken sich in den Steinhaufen des Asteroiden Gürtels.
16. Erde in Gefahr
General Dicknase befindet sich wieder auf dem Kriegspfad. Er hat eine Rakete auf die Erde abgeschossen, die er drei Stunden unter Kontrolle halten kann. Dann ist das Unheil nicht mehr aufzuhalten, es sei denn, der Staatenbund gibt vorher bedingungslos auf. Pierrette, die Präsidentin der Förderation, ist ratlos. Die Zeit zerrinnt, ohne dass etwas unternommen werden kann. Maestro hat einen verwegenen Plan. Wenn es gelingen würde, an die fliegende Rakete heranzukommen, um sie abzulenken, könnte die Gefahr vielleicht abgewendet werden. Aber wer soll diese Aufgabe in der verbleibenden Zeit übernehmen? Die Wahl fällt auf Pierrot und seine Mannschaft, die sich auf ihrem Kreuzer "Tibelle" draußen im Raum befinden. In einem waghalsigen Flugmanöver soll sich Pierrot der unheilvollen Rakete nähern. Pierrot ist sich des Bedeutung des Auftrages bewusst und nimmt ihn an.
17. Der blaue Planet
Pierrot und Psi kehren nach ihrer gefährlichen Mission auf die Erde zurück. Dort sollen sie sich ein paar Tage Ruhe gönnen. Und natürlich werden sie nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Unternehmens als Helden gefeiert. Die freien Tage nutzen sie, um ihren Heimatplaneten etwas besser kennen zu lernen. Und wer sollte sie auf dieser Reise begleiten, wenn nicht Maestro. Er weiß alles über die Geschichte und die Entwicklung des Blauen Planeten.Zum ersten Mal treffen Pierrot und seine Freunde auf seltsame Lebewesen mit großen Flecken und zwei Hörnern - es sind Kühe. Außerdem erfahren sie eine ganze Menge über die Erde und ihre Stellung im Sonnensystem. Doch plötzlich begegnen sie einem geheimnisvollen Fremden, der sich als Saboteur entpuppt.
18. Die versunkene Stadt
Die Ferien auf der Erde gehen zu Ende.Dickie wird zu Omega zurückgerufen, während Pierrot noch einige Tage wartet, bis Psi völlig wiederhergestellt ist. Pierrot unternimmt zusammen mit Maestro noch einen kleinen Ausflug aufs Meer. Dort sieht er zum ersten Mal Wale. Außerdem erfährt er, dass im Meer unerschöpfliche Nahrungsquellen vorhanden sind, die es zu nutzen gilt.Maestro lädt Pierrot zu einem Ausflug in die Tiefen des Ozeans ein. Pierrot kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn eine ganze Stadt lebt dort in 7000 Meter Tiefe.Kommandant Piet lädt ihn zu einem Tauchausflug ein. Doch Pierrot ist unvorsichtig, und schon bald bekommt er einen Tiefenrausch, der ihn in eine gefährliche Situation bringt. Doch Kommandant Piet gelingt es, den unerfahrenen Taucher wieder sicher an die Oberfläche zu bringen.Bei einem Gespräch stellt Psi plötzlich fest, dass sie Kommandant Piet vor langer Zeit schon einmal getroffen hat. Sie waren zusammen in einem kleinen Kahn, als Poseidonis, die Hauptstadt von Atlantis, unterging. Nur mühsam gelingt es ihnen, Licht in das Dunkel ihrer Erinnerung zu bringen.
19. Rückkehr mit Hindernissen
Pierrot und Psi verabschieden sich von Maestro, denn sie sollen nach Omega zurückkehren. Doch seltsamerweise werden sie dabei von einem Roboter begleitet, der sie nicht aus den Augen lässt. Pierrot und Psi merken sehr bald, dass sie überwacht werden. Psi, die über telepathische Fähigkeiten verfügt, ahnt nichts Gutes. Der Empfang auf dem Raumschiff, das Pierrot und Psi nach Omega bringen soll, ist freundlich, aber irgendetwas scheint nicht zu stimmen.Ein Offizier namens Foster bestätigt die Vermutungen von Psi. Sie stellt außerdem fest, dass sie mit Kommandant Robin nicht reden kann wie mit einem normalen Menschen. Sein Verhalten ist seltsam, doch Psi kann dieses Rätsel zunächst nicht lösen. Erst allmählich kommt sie hinter das Geheimnis. Kommandant Robin ist vielleicht kein Mensch, sondern ein Roboter. Auch Metro bestätigt diese Theorie, denn er weiß, wie Menschen sich verhalten.
20. Die Rache der Roboter
Auf Omega feiert man die Ankunft der jungen Helden. In die allgemeinen Feierlichkeiten bricht plötzlich die Nachricht, dass auf dem Planeten Leto etwas nicht stimmt. Leto war der Planet, auf dem Metro den Riesenroboter Goldenbar in einem tollkühnen Kampf besiegt hatte.Offenbar ist es auf Leto zu einem erneuten Aufstand gekommen. Man verlangt, dass Pierrot sofort dorthin fliegt. Ferner wird zum allgemeinen Erstaunen gefordert, dass Metro ihn auf dieser Expedition unbedingt begleiten soll. Pierrot zögert keine Sekunde, diesen Auftrag anzunehmen. Und so befinden sich er und seine Freunde auf dem Weg nach Leto.Leto ist ein merkwürdiger Planet. Dort haben die Roboter wichtige Aufgaben übernommen.Sofort nach ihrer Ankunft wird Pierrot mit einer gefährlichen Situation konfrontiert. Die Roboter befinden sich im Aufstand, denn sie fühlen sich von den Menschen schlecht behandelt. KD 4 ist der Anführer des Aufstandes. Er verlangt einen Kampf zwischen Metro und dem neuen Superroboter Goldenbar II.
21. Bruchlandung
Nachdem die Mission auf Leto erfolgreich beendet ist, fliegen Pierrot und seine Freunde wieder zurück. Unterdessen hält General Dicknase mit seinen Verbündeten eine Geheimkonferenz ab. Er träumt noch immer von der Eroberung der Erde. Bei diesem Vorhaben erwähnt er geheimnisvolle Wesen, die ihm bei der Durchführung dieses Planes helfen sollen. Doch mehr will er zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht verraten.
22. Gefangen auf Apis
Pierrot erfährt von den Bewohnern von Apis, was hier geschehen ist. Diese Menschen leben als einzige Überlebende einer großen Katastrophe auf diesem verlassenen Planeten. Ständig sind sie bedroht von den Übergriffen der Roboter von Yama, die sie verfolgen. Doch Pierrot braucht ein Raumschiff, um von hier wieder wegzukommen.Die einzigen, die ihm bei diesem Vorhaben helfen können, sind die Kubis, gefährliche und unberechenbare Wesen, die ebenfalls auf Apis leben. Nach schwierigen Verhandlungen gelingt es Pierrot, die Kubis dazu zu bewegen, ihm zu helfen.Auf Omega macht man sich große Sorgen, denn von Pierrot und Psi fehlt jedes Lebenszeichen.Unterdessen befindet sich Psi in der Gewalt der Roboter. Mit allen Mitteln versuchen diese aus ihr herauszubekommen, ob Pierrot noch lebt. Doch Psi verrät kein Wort.Pierrot hat nur einen Gedanken. Er muss unbedingt nach Yama, um Psi zu befreien. Bei diesem Vorhaben macht er die Bekanntschaft eines gewissen Murdock. Von ihm erfährt Pierrot, dass es auf Yama eine geheimnisvolle Macht gibt, den Großen Computer.Anfangs zögert Murdock noch, doch als er erfährt, wer Pierrot ist, entschließt er sich, ihm zu helfen.
23. Auf nach Yama
In Murdock hat Pierrot einen neuen Freund gefunden, der ihn auf seiner Reise nach Yama begleitet. Pierrot hat nur ein Ziel. Er will Psi um jeden Preis befreien. Doch auf Yama lauern überall Gefahren. Pierrot und Murdock müssen vorsichtig sein, denn die feindlichen Spähtruppen lauern überall. Schließlich gelingt es Pierrot und Murdock, unbemerkt auf Yama zu landen.Auf Yama widersteht Psi erfolgreich den Verhören der ihr feindlich gesinnten Roboter. Denn Psi verfügt als Mensch über Gefühle, und diese Fähigkeit macht sie den Robotern gegenüber stark.Unterdessen ist es Murdock, Pierrot und Metro gelungen, unbemerkt in die Hauptstadt von Yama vorzudringen. Pierrot hat nur eine Chance. Er muss in die Zentrale von Yama gelangen, dorthin, wo sich der Große Computer befindet. Doch die Zentrale ist streng bewacht.
24. Der große Computer
Es stellt sich heraus, dass die Hauptstadt von Yama ein einziges fliegendes Raumschiff ist. Und dieses Raumschiff befindet sich auf dem direkten Weg zu Omega. Eine gefährliche Situation. Pierrot und Metro befinden sich ebenfalls auf diesem Raumschiff. Noch immer ist es ihnen nicht gelungen, Psi zu befreien. Währenddessen gelangen Kommandant Pierre und Maestro in Sichtweite der fliegenden Stadt. Sie trauen ihren Augen nicht, als sie das gigantische fremde Raumschiff auf ihren Bildschirmen entdecken. Kommandant Pierre nimmt das Angebot des Großen Computers an, in direkte Verhandlungen mit ihm einzutreten. Dort erfahren sie Näheres: der Große Computer ist überall. Er sieht alles und kontrolliert alles. Maestro kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, als er erfährt, dass die fliegende Stadt ein einziger Computer ist. Alles begann - so erzählt ihnen der Große Computer - vor etwa 300 Jahren auf der Erde. Dort entschloss sich ein Wissenschaftler, die Unzulänglichkeiten der Menschen durch die Perfektion von Maschinen zu ersetzen. Und so baute er den Großen Computer, der alles beherrschen sollte.
25. Der Kampf der Titanen
General Dicknase glaubt, dass er kurz vor der Erfüllung seines großen Traums steht. Zusammen mit dem Großen Computer will er sich Omega und damit den gesamten Staatenbund unterwerfen. In einer großen Konferenz versucht er, seine Verbündeten auf den bevorstehenden Sieg einzuschwören. Doch diese sind misstrauisch, denn sie wissen immer noch nicht, worauf General Dicknase seine Siegesgewissheit gründet. Doch Dicknase ist nicht zu bremsen. Zuerst will er sich die Erde unterwerfen und danach die Herrscher von Yama besiegen. Doch der Große Computer kommt ihm zuvor und stellt ihm ein Ultimatum: Dicknase soll sich ergeben oder es geht ihm an den Kragen. Der Staatenbund steht vor einer ausweglosen Situation. Zum einen gilt es, gegen Dicknase zu kämpfen. Zum anderen wird die Bedrohung durch den Großen Computer immer gefährlicher. Unterdessen arbeitet Pierrot fieberhaft an einem Plan, wie er den Großen Computer außer Gefecht setzen kann. Er hat nur eine Chance: Er muss unbemerkt bis zum Großen Computer vordringen, um ihn dann endgültig abzuschalten. Dicknase muss seinen Plan endgültig aufgeben, denn alle seine Raumschiffe wurden von dem Großen Computer und seinen Raketen zerstört. Er hat sein Spiel verloren.
26. Die Entscheidung
Auf Omega wird die Lage immer gefährlicher. Denn es bleiben nur noch 3 Tage Zeit. Die Zeichen stehen auf Unterwerfung und Kampf. Und die Chancen, einen Kampf gegen eine solche Übermacht zu gewinnen, sind gleich Null. Als allerletzte Hoffnung wendet sich Pierrette, die Präsidentin des Staatenbundes, an Pierrot und seine Freunde. Wenn sie es nicht schaffen, die drohende Gefahr abzuwenden, ist alles verloren. Maestro ist sich der Ausweglosigkeit dieser Situation voll bewusst. Die einzige Chance, so erklärt er den Verbündeten, ist die Hilfe einer übergeordneten Macht. Doch wo ist diese Macht und wie könnte sie helfen? Pierrot ist fest davon überzeugt, dass es ihm gelingen wird, diese Macht freizusetzen. Dabei vertraut er auf einen Menschen: Psi. In ihrer Hand liegt das Schicksal von Omega.

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Quelle: ARD

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