Blinky Bill
Blinky Bill {Blinky Bill}Zeichentrickserie, Australien (1991) |
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Rollen und Darsteller
Epguide
Eukalyptus-Eiscreme, Koala-Plätzchen und Honig-Blattspitzen waren die Spezialitäten im Buschcafé von Mr. Glopp. Doch die Menschen haben diesen Treffpunkt der Tiere dem Erdboden gleichgemacht, so dass Blinky Bill und seinen Freunden nichts anderes übrigbleibt, als der guten alten Zeit hinterher zutrauern. Als die Clique beschließt, das Café wiederaufzubauen, funken wie immer Blinkys Gegenspieler, die Dingos, dazwischen.
| 2. Die Buschfeuerwehr |
"Feuer! Die neue Schule brennt!" Die Buschtiere sind in heller Aufregung, doch Blinky Bill bewahrt einen kühlen Kopf: Die Schlange eignet sich hervorragend als Feuerwehrschlauch, und so geht alles noch einmal gut. Für dieses Mal. Um auf die nächste Katastrophe besser vorbereitet zu sein, beschließt Blinky Bill mit seinen Freunden, eine Buschfeuerwehr ins Leben zu rufen. Und da läuten auch schon die Alarmglocken.
| 3. Ein schräger Vogel |
Cedric ist ein eingebildeter Wellensittich. Er lebt bei Miss Primm in einem Käfig, und eigentlich geht es ihm nicht schlecht. Unaufhörlich verwöhnt sie ihn mit ihrer Aufmerksamkeit und vielen Leckereien. Doch als Blinky Bill und seine Freunde entdecken, dass da ein Tier im Käfig gefangengehalten wird, steht ihr Entschluss fest: Sie müssen Cedric befreien. Die Aktion gelingt. Doch nun stellt sich heraus, dass der Wellensittich unglaublich schlechte Manieren hat. Er hat eben zu lang unter Menschen gelebt.
| 4. Ausgetrickst |
Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen, und nur einer kann gewinnen. Zur Modernisierung des in die Jahre gekommenen Buschkrankenhauses veranstaltet der Bürgermeister von Greenpatch einen Wohltätigkeits-Querfeldeinlauf. Alle Dorfbewohner sind eingeladen. Die Mütter haben Kuchen gebacken. Blinky und seine Freunde haben kräftig trainiert. Als die Dingos erfahren, dass es bei dem Rennen um viel Geld geht, sind sie natürlich auch dabei.
| 5. Schlechte Noten |
Miss Magpie, die Lehrerin, hat es schwer. Ihre Schüler sind frech und ungehorsam. Und sie kann sich bei ihrer Klasse nicht richtig durchsetzen. Also rächt sie sich in Lehrermanier: Sie lässt Blinky und seine Freunde nachsitzen und gibt viele Hausaufgaben auf. Das stinkt denen natürlich gewaltig. Als sich Schulinspektor Fox zu einer Visite anmeldet, heckt Blinky einen hinterlistigen Plan aus.
| 6. Ein teures Vergnügen |
Blinky und seine Freunde sind auf Jobsuche. Für 500 Eukalypsen können sie den alten roten Wagen von Mr. Possum, dem Handlungsreisenden, kaufen. Denn der will sich zur Ruhe setzen. Aber wo sollen sie so viele Eukalypsen herbekommen? Die Freunde gehen von Haustür zu Haustür und bieten ihre Dienste an, versuchen es mit Anstreicharbeiten und sogar mit Wäschewaschen. Doch inzwischen sind auch die Dingos auf den Trichter gekommen, wie gut sich so ein Auto zum Picknickmachen eignen würde.
| 7. Der Karottenkrimi |
Mrs. Rabbit hat die hohen Karottenpreise satt. Da kommt Blinkys Vorschlag, selber welche anzupflanzen, gerade recht. Der alte Wombo hat noch etwas Saatgut, Blinky schleppt Wasser heran, und alle greifen zum Spaten, um der sympathischen Kaninchenmutter zu helfen. Die Saat geht auf, und ein Lächeln macht sich auf Mrs. Rabbits Gesicht breit, dass nur noch ihre beiden Hauer zu sehen sind. Doch als sie kurz darauf ernten will, sind ihre Karotten geklaut. Blinky Bill hat einen Verdacht...
| 8. Brillentheater |
Blinkys Oma hört nicht nur schlecht. Ohne Brille ist sie auch fast blind. Da trifft es sie hart, als ihr diese bei einem Unfall mit den rücksichtslos radfahrenden Dingos von der Nase rutscht und zerbricht. Die Wüstenhunde begehen natürlich Fahrerflucht. Was nun? Blinky und seine Freunde sind sauer. Wer soll ihnen jetzt die schönen Geschichten vorlesen? Da hat der kleine Koala eine blendende Idee.
| 9. Spuk in der Höhle |
Familie Rabbit vermehrt sich rapide. Doch seitdem die Zweibeiner ihren Bau zerstört haben, sind die Schlappohren obdachlos. Kurzentschlossen machen sich Blinky und seine Freunde auf die Suche nach einer neuen Bleibe für die Familie. Dabei stoßen sie auf eine Höhle. Aber in der scheint es zu spuken. Wenn da nicht wieder die Dingos ihre Pfoten im Spiel haben.
| 10. Langnasen im Busch |
Zweibeiner oder Langnasen nennen die Tiere aus dem Busch die Menschen. In ihren Augen sind sie dumm und zum Zusammenleben vollkommen ungeeignet. Doch als Blinky und seine Freunde im Wald ein kleines Mädchen finden, das sich dort verirrt hat, denken sie sich: Nichts ist unmöglich! Sie wollen den jungen Menschen dressieren.
| 11. Fauler Zauber |
Am Stadtrand von Greenpatch steht ein großes Zirkuszelt. Denn heute lädt der berühmte Zauberer El Diabolo alle Dorfbewohner zu einem Abend der Magie und Faszination ein. Blinky und seine Freunde sind so aufgeregt und neugierig, dass sie unmöglich bis zur abendlichen Vorstellung warten können. Sie wollen dem Künstler beim Proben zusehen, doch bevor es dazu kommt, passiert ein Unglück.
| 12. Der Beerenklau |
Blinky Bill hat zu viele Detektivcomics gelesen. Als der Maulbeerbaum von Greepatch von heute auf morgen keine Früchte mehr trägt, leitet er die Ermittlungen im Beerenklau-Fall. Zusammen mit seinem Assistenten Splodge, dem Känguru, überprüft Inspektor Blinky die Alibis der Verdächtigen. Von denen gibt es eine ganze Menge.
| 13. Der Ur-Ur-Baum |
Blinky ist ganz aufgeregt: Seine Mutter steht in der Küche und backt einen riesigen Geburtstagskuchen. Aber als sie ihm erklärt, dass gar nicht sein Ehrentag, sondern der des tausendjährigen Eukalyptusbaums gefeiert werden soll, ist die Enttäuschung groß. So ein alter Baum: Was kann es damit schon auf sich haben?
| 14. Ein Koala zu viel |
Ein Koala im Käfig? Blinky und seine Freunde sind entrüstet. Das kleine Opossum in Wombats Bett hat gerade eine schreckliche Nachricht übermittelt: Angeblich halten die Menschen in ihrem Zoo ein kleines Koalamädchen aus China gefangen. Schnell ist der Entschluss gefasst: Blinky muss seine Artgenossin befreien, und seine Freunde sollen ihm dabei helfen. Doch bei der Aktion kommt es zu einer Reihe von Verwechslungen, und Flap verliert sein Herz.
| 15. Goldrausch |
In Greenpatch ist das Goldfieber ausgebrochen. Flap, das Schnabeltier, steht jetzt bei den Minenbesitzern hoch im Kurs, weil er so gut buddeln kann. Doch die Suche nach der Goldader gestaltet sich bei all der Graberei schwieriger als Blinky und sein Gegenspieler Danny Dingo angenommen haben. Wie immer denkt Danny nur an seinen persönlichen Vorteil...
| 16. Total verknallt |
Klein-Hollywood in Greenpatch: Ein Filmteam ist in das kleine Dorf im Busch eingezogen, um in der örtlichen Bank einen Überfall zu drehen. Schnell findet der großmäulige Regisseur mit der Sonnenbrille im Bürgermeister den größten Fürsprecher für sein Vorhaben. Der hat schon die Schlagzeilen vor Augen. Derweil zieht die Hauptdarstellerin Daisy mit ihren roten Lippen die männliche Dorfbevölkerung in ihren Bann und macht sie vor Liebe auf beiden Augen blind. Nur Marcia und Nutsy behalten den Durchblick.
| 17. Schatz geplatzt |
Blinky und seine Freunde sind auf Schatzsuche. Vor langer Zeit soll der legendäre Räuberhauptmann Moonbeam seine gestohlenen Reichtümer in einem unterirdischen Höhlengang versteckt haben. Und nun schickt sich Blinkys Clique an, die wertvolle Truhe zu finden. Doch wie immer, wenn es um Geld geht, werden auch die Dingos hellhörig. Die Jagd nach dem verlorenen Schatz wird zu einem Wettlauf mit der Zeit.
| 18. Alles für die Katz' |
Wer möchte schon gern ein Esel sein? Miss Magpie, die Lehrerin, hat Schwierigkeiten die vier Rollen für das Theaterstück "Die Bremer Stadtmusikanten" zu besetzen, bis Blinky sie überzeugt, dass er vom Esel bis zum Hahn alle Rollen drauf hat. Mit dem Geld, das die Aufführung einspielt, wollen sie den Bau des neuen Krankenhauses unterstützen. Aber der Bürgermeister von Greenpatch hat ganz andere Pläne: Danny Dingo soll statt des Krankenhauses ein Ferienzentrum für gestresste Großkatzen bauen. Von sanftem Tourismus hat Danny allerdings noch nichts gehört.
| 19. Stimmenfänger |
Endlich Schulferien! Für die Ferien haben sich Blinky und seine Freunde was ganz besonderes vorgenommen. Sie wollen Geld verdienen, damit sie sich ein Clubhaus bauen können. Ihre Arbeit als Zeitungsausträger, Spülhilfe, Postbote und Kellner trägt bald Früchte. Bereits nach der ersten Woche klimpern stolze 250 Eukalypsen in der Clubkasse. Da inzwischen auch der gerissene Danny Dingo Geld riecht, redet er den Freunden ein, sie müssten einen Vorsitzenden wählen, der die Reichtümer verwaltet. Natürlich hält er sich selbst für den geeignetsten Kandidaten...
| 20. Schnauze voll |
Normalerweise nimmt Marcia die Schnauze ziemlich voll, jetzt hat sie sie voll. Die temperamentvolle Beutelmaus fühlt sich von allen vernachlässigt und übergangen. Nicht einmal die Lehrerin beachtet ihren Entwurf für die Titelseite der Schulzeitung. Stattdessen ziert nun ein Foto des bösen Danny Dingo das Blatt. Um mehr Aufmerksamkeit zu erringen, beschließt Marcia, sich künftig genauso schlecht zu benehmen wie Danny. Aber ihr Plan geht nicht auf.
| 21. Biest im Teich |
Blinkys Heimatdorf Greenpatch schwitzt, denn heute ist ein sehr heißer Tag. Also sitzt die Clique in Mr. Gloops Bar und erfrischt sich mit kühler Limonade. Ein kleines Bad im See wäre nicht schlecht. Doch da funkt auch schon wieder Blinkys alter Gegenspieler Danny Dingo dazwischen. Im See treibt ein Monster sein Unwesen, behauptet er. Ob das wohl wahr ist...?!
| 22. Babysitter |
Twiggy ist ein kleines Ameisenigel-Baby. Es hat sich verlaufen und irrt mutterseelenallein durch den Wald. Als Nutsy und Blinky das Baby finden, nehmen sie es mit nach Hause. Doch die Aufzucht von Twiggy gestaltet sich schwieriger als angenommen. Känguru-Milch verschmäht es und auch das Fliegen. Twiggy will nur zurück zu seiner Mama.
| 23. Dicke Luft |
Dicke Luft in Greenpatch: Schon wieder steht in dem Buschdorf ein Haus in Flammen. Die Alarmglocken läuten, die Feuerwehr rückt aus. Aber die Schlaglöcher in der Straße erschweren den Weg der Einsatztruppe. Sie kommt zu spät, das Haus ist abgebrannt. Die Dorfbewohner machen den Bürgermeister für die Katastrophe verantwortlich. Er soll abgesetzt werden. Und Blinky Bill ist heißer Kandidat für das Amt.
| 24. Doppelt gemoppelt |
Blinky ist einmalig. Trotzdem hat er einen Doppelgänger. Der heißt Algernon und ist auf Besuch in Greenpatch. Alle sind begeistert von ihm. Er kann Violine spielen, ist höflich und immer sauber gekleidet. Abgesehen davon, dass er genauso aussieht wie Blinky, ist er sein genaues Gegenteil. Heimlich verabreden beide ihre Rollen zu tauschen. Sehr zu Verwunderung seiner Mutter, bekommt Blinky plötzlich gute Noten.
| 25. Fest der Feste |
Miss Magpie, die Lehrerin, hat eine tolle Idee. Sie will in der Schule eine Valentins-Überraschungsparty veranstalten, und die Kinder sollen dafür Blumen sammeln. Die Kinder haben auch eine Idee - sie plündern einfach die Nachbargärten. Nur Shifty, den kleinen einfältigen Dingo, will bei dieser Aktion keiner dabei haben. Also geht Shifty auf eigene Faust los und macht dabei eine tolle Entdeckung.
| 26. Beißen verboten |
In Greenpatch läuten die Hochzeitsglocken. Nutsys Vater und Blinkys Mutter wollen heiraten. Deshalb laden sie alle Dorfbewohner zu einem großen Vermählungs-Picknick ein. Zur Vorbereitung veranstaltet Miss Magpie, die Lehrerin, für die Kinder eine Tanzstunde. Doch wenn ein Wüstenhund mit einer Beutelmaus das Tanzbein schwingt, führt das unweigerlich zum Chaos. Shifty Dingo verletzt sich nicht nur mit einem Mop, er wird auch noch von Marcia gebissen.
Die Ameisenigelin Mrs. Echidna zieht aus Greenpatch weg, weil sie sich durch Blinky Bills Streiche belästigt fühlt. Das wäre dem kleinen Koalabären eigentlich egal, aber leider haben Termiten angefangen alle Bäume des Dorfes zu zerstören. Und weil gegen Termiten nur Ameisenigel helfen, beschließt Blinky Mrs. Echidna zurückzuholen. Doch nur Opa Echidna will zurück nach Greenpatch, aber der kann nicht laufen. Deshalb müssen Blinky und seine Freunde sich ganz schön anstrengen, um den alten Herrn ins Heimatdorf zu bringen. Um ihn bei Laune zu halten, betätigt sich Blinky sogar als Dienstbote. |
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In Greenpatch, dem Heimatdorf des Koalabären Blinky Bill, liegen die meisten Einwohner mit Grippe im Bett. Da fast alle Freunde ihre Kinder pflegen müssen, liest Blinky Bill ein Buch über einen Hypnotiseur. Selbstverständlich muss er sofort ausprobieren, ob er selbst auch andere hypnotisieren kann. Und tatsächlich - es klappt". Leider richtet der Koalabär damit ein riesiges Durcheinander im Dorf an, was von drei Schurken ausgenutzt wird, um in Ruhe alles zu stehlen, was sie in die Finger bekommen können. Doch bevor sie fliehen können, setzt Blinky die drei Strauchdiebe selber unter Hypnose - und plötzlich hat das Dorf drei zuverlässige Müllmänner. |
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Seit langer Zeit freut sich Blinky Bill mal wieder auf die Schule, denn seine Lehrerin Miss Magpie macht mit den Schülern ihrer Klasse einen Pfadfinderausflug. Geschlafen wird selbstverständlich im Zelt auf einer schönen Wiese am Fluss. Zur gleichen Zeit stellen auch Danny und Meatball, die großen Brüder von Shifty ihr Zelt am Rande des Flusses auf, obwohl Miss Magpie sie davor warnt, dies nahe beim Flussbett zu tun. Blinky ist darüber zunächst ganz froh, da er die beiden sowieso nicht leiden kann. Als aber in der Nacht plötzlich ein Gewitter ausbricht und Shifty's Brüder mit ihrem Zelt davongespült werden, ist Blinky der Erste, der sich um ihre Rettung bemüht. |
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Blinky Bill und seine Freunde sind mit ihrer Lehrerin Miss Magpie auf einem Schulausflug. Dabei entdecken sie eine alte Goldmine, aber Miss Magpie verbietet ausdrücklich, sie zu betreten. Doch Blinky Bill hat die blanke Neugier gepackt, und nachts, als alle anderen Schüler schlafen, erkundet der Koala-Bär mit seinen besten Kameraden die Mine. Leider löst er durch eine Unachtsamkeit eine Steinlawine aus, die den Stollenausgang versperrt. Die Freunde irren durch die vielen Tunnels und werden dabei auch noch von einem vermeintlichen Geist erschreckt. |
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Tierschmuggler fangen Hanks Eltern. Beim Versuch, sie zu befreien, wagen sich Blinky Bill und seine Freunde auf das Schiff der Schmuggler. Zunächst gelingt es ihnen, die Schmuggler in der Kajüte einzusperren, dabei löst sich allerdings der Anker. Die Fahrt endet auf einer Sandbank, wo durch den Ruck die Schmuggler wieder frei kommen. Blinky wird geschnappt, seine Freunde können fliehen. Gott sei Dank kommt aber, bevor Schlimmeres passiert, die Polizei, und die Schmuggler werden mit aufs Revier genommen. |
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Blinkys Freund Shifty wird irrtümlich als Apfeldieb verdächtigt, nur weil er auf einer Apfelplantage ein paar Äpfel aufgesammelt hat. Er tappt in eine Falle des Apfel-Farmers und soll nun in einen Zoo gebracht werden. Selbstverständlich kann Blinky Bill dies nicht zulassen und heckt mit seinen Freunden einen Plan aus, um Shifty zu befreien. Dies gelingt auch, aber wie kann Shiftys Unschuld bewiesen werden? Dazu müssen die wahren Täter überführt werden! Also stellt Blinky eine Falle und lauert gespannt darauf, wer ihm da ins Netz geht. |
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Nutsy ist traurig, weil sie glaubt, alle Freunde hätten ihren Geburtstag vergessen. Doch weit gefehlt, denn Blinky Bill hat sich mit ihnen etwas ganz besonderes ausgedacht: Als Geburtstagsüberraschung für Nutsy wollen sie in einem nahe kampierenden Zirkus als Artisten auftreten. Damit helfen sie gleichzeitig dem Zirkusdirektor, weil dessen Artisten angeblich krank geworden sind und die nächste Vorstellung sonst ausfallen müsste. In Wahrheit verweigern die Zirkusartisten aber die harte Arbeit. Sie freuen sich nicht besonders über die überraschende Hilfe, denn sie sehen in den Tieren von Greenpatch starke Konkurrenten. Zum Glück kann Blinky Bill sie vom Gegenteil überzeugen. |
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Blinky Bill und seine Freunde haben sich verirrt und wissen nicht mehr, wie sie nach Hause kommen sollen. Zum Glück entdecken sie in einem Reisebus Mrs. Pym, die einen kleinen Laden in der Nähe von Greenpatch führt. Doch da sie Urlaub in einem noblen Ferienhotel macht und Koalabären nicht besonders mag, können sie Mrs. Pym nicht offen um Hilfe bitten, sondern folgen ihr heimlich. Um nach Greenpatch zu kommen, müssen sie Mrs. Pym irgendwie dazu bringen ihren Urlaub abzubrechen. Dazu erarbeiten Blinky und seine Freunde gemeinsam mit Mrs. Pyms unzufriedenem Wellensittich Cedric einen Plan. Doch ihr Vorhaben gestaltet sich sehr schwierig: Mrs. Pym hat sich nämlich Hals über Kopf verliebt. |
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Blinky Bill und seine Freunde entdecken im Wald große Kisten mit Gittertüren. Schnell ist das Urteil gefällt, was dies zu bedeuten hat: Hier versuchen niederträchtige Rancher Tiere zu fangen! Doch weit gefehlt: In Wahrheit handelt es sich um Tierschützer. Aber Blinky hat es sich in den Kopf gesetzt, den vermeintlichen Tierfängern das Handwerk zu legen und versteckt sich deshalb mit Marcia auf einem Wagen der Rancher. Dort lernen sie das etwas verrückte Opossum Slick kennen, das sich für den Schauspieler Eddie Murphy hält. Es beschließt, Blinky im Kampf gegen die scheinbaren Tierfänger zu unterstützen. Eine neue Freundschaft beginnt. |
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Blinky Bill und seine Freunde finden einen kleinen Hundewelpen, der sich verirrt hat. Obwohl er nicht weiß, wie er heißt und wo er herkommt, beschließen die Freunde, die Mutter des Kleinen ausfindig zu machen. Dabei fühlt sich das Hündchen gar nicht so unwohl, denn es hat sich Nutsy als neue Mama ausgesucht. Die Suche nach der wahren Mutter gestaltet sich schwieriger als erwartet. So werden die Freunde einmal von zähnefletschenden Hunden überfallen, denen sie im letzten Moment noch entkommen können. Als sie aber schließlich die Mutter finden, gibt es eine große Überraschung. |
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Blinky Bill und seine Freunde sind immer noch allein im Busch unterwegs. Auf der Suche nach einem ordentlichen Frühstück entdecken sie eine Farm. Doch die Hoffnung, dort ihren Hunger stillen zu können, wird enttäuscht. Die Farm ist hochautomatisiert - alle Ställe der Tiere werden per Monitor überwacht. Auch die Nahrung lässt sehr zu wünschen übrig: statt frischem Obst und leckerem Gemüse gibt es nur künstlich hergestellte mit Vitaminen angereicherte Kost. Das schmeckt Blinky und seinen Freunden gar nicht und den arbeitenden Tieren auf dem Hof noch viel weniger. Blinky sieht nur einen Ausweg: Um den widerwärtigen Speiseplan zu ändern, müssen die Tiere des Hofes befreit werden. Aber das ist gar nicht so einfach, denn die Zweibeiner der Farm haben natürlich etwas dagegen. |
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Beim Blinde-Kuh spielen erlebt Shifty eine Überraschung, die ihn im ersten Moment ganz schön erschreckt: Statt Blinky Bill steht plötzlich ein großer Eisbär vor ihm! Doch dieser entpuppt sich als ganz freundlicher Zeitgenosse mit Namen Boris. Er kommt aus Sibirien, hat sich einem Zirkus angeschlossen und sucht in Australien für sich und seine Familie ein neues Zuhause. "Nichts einfacher als das", meint Blinky und bietet sich sofort als eifriger Helfer an. Aber so einfach, wie es sich der Koala-Bär gedacht hat, ist die Suche nicht, denn die Eisbären sind zu groß. Außerdem plagt Familie Eisbär schreckliches Heimweh. |
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Blinky Bill und seine Freunde entdecken einen wunderschönen Garten. Während sie dort herumtollen, lernen sie das alte und freundliche Ehepaar Numbat kennen, die Besitzer des Gartens. Diese freuen sich über den unangemeldeten Besuch, da sich in ihrem Garten seit einiger Zeit ein vermeintliches Monster herumtreibt, das sie in Angst und Schrecken versetzt. Die einzige Chance diesem zu entkommen sehen sie darin, das Angebot des windigen Geschäftsmannes Wallace Schwein anzunehmen und ihr schönes Haus mit Garten gegen eine kleine Eigentumswohnung zu tauschen. Blinky wittert zu Recht eine Verschwörung: Wallace Schwein will auf dem Grundstück der Numbats ein Schweine-Erholungsheim errichten. |
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An einem kalten Regentag sitzen Blinky Bill und seine Freunde um ein warmes Feuer und langweilen sich. Doch glücklicherweise kennt Nutsy die spannende Geschichte von Hänsel und Gretel und kann auch noch ganz besonders spannend erzählen. Allerdings ist ihre Version des bekannten Märchens ein wenig anders als die herkömmliche Form: Robin Hood und die goldene Gans sind nämlich auch noch dabei und alle Märchenfiguren haben eine auffallende Ähnlichkeit mit Blinkys Freunden. Außerdem will die böse Märchenhexe Hänsel, der Blinky unverwechselbar ähnlich sieht, nicht essen, sondern ihn und seine Freunde zwingen, in einem ausgetrockneten Brunnen nach Wasser zu graben. Zur Drohung werden einige von ihnen verzaubert. Doch die Lage ändert sich schnell, als Hänsel den Zauberstab selbst in die Hand bekommt. |
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Blinky Bill und seine Freunde finden zufällig ein ausgesetztes Kuckucksei. Was tun? Keiner sieht sich in der Lage das Ei auszubrüten, und so machen sich die Freunde auf die Suche nach Ersatzeltern. Doch dies ist leichter gesagt als getan: Es findet sich kein Vogel, der bereit ist, das verwaiste Ei aufzunehmen. Auch die Versuche, das Ei heimlich in ein Nest zu legen und dort ausbrüten zu lassen, scheitern kläglich. Doch manchmal kommt der Zufall zu Hilfe. Blinky und seine Kumpane retten die Eier von Ente, Zaunkönig und Regenpfeifer vor einer heranrollenden Planierraupe. Bei all der Aufregung schlüpfen die Küken zwar früher als erwartet, sind aber alle unversehrt. Und die Dankbarkeit der glücklichen Eltern macht es doch möglich, dass der kleine Kuckuck ein schönes Zuhause findet. |
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Auf ihrem Weg nach Greenpatch übernachten Blinky Bill und seine Freunde an einem scheinbar lauschigen Teich. Sie versuchen zu schlafen, aber in der Umgebung des großen Baumes, der am Teich steht, ist die Hölle los. Die Tiere, die dort wohnen, kommen nämlich überhaupt nicht miteinander aus, weil einige nachts und andere am Tag aktiv sind. So beschwert sich Miss Maus jede Nacht über die lauten Streifzüge des Oppossums und der Kakadu über die unerträglichen Huhu-Schreie der Eule. Bei all der Streiterei kommen sich auch Blinky Bill und seine Freunde in die Haare. Doch nach ihrer Versöhnung beschließen sie, den streitenden Baumbewohnern eine Lektion zu erteilen. |
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Blinky Bill und seine Freunde geraten in einen dichten Schneesturm. Doch zum Glück finden sie in einer einsamen Hütte, einen willkommenen Unterschlupf. Auf den ersten Blick erscheint die Hütte ein wenig verwildert, ist aber bewohnt. Dort leben Mrs. Eule und ihre drei wilden Kinder, die ihre Mutter ganz schön auf Trab halten. Aus diesem Grund ist Mrs. Eule total erschöpft und vernachlässigt den Haushalt. Zu allem Überfluss hat sich auch noch ihr Gemahl, ein Schriftsteller, wegen des Kinderlärms in das gemeinsame Sommerhaus zurückgezogen, um dort in Ruhe arbeiten zu können. Also sorgen Blinky Bill und seine Freunde dafür, dass Mrs. Eule ihre verdiente Ruhe erhält: Sie beschäftigen die Kleinen und putzen das Haus von oben bis unten. Und das Mr. Eule seine Frau nicht mehr im Stich lässt, dafür sorgt Blinky höchstpersönlich. |
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Als Blinky Bill und seine Freunde eines Abends ein riesengroßes Licht sehen, glauben sie zunächst, endlich Greenpatch gefunden zu haben. Doch stattdessen gelangen sie an einen Leuchtturm, der von einem alten Pinguin betrieben wird. Das Licht hilft allen Pinguinen, die nachts fischen, ohne Probleme an Land zurückzukehren. Dies gefällt der Seevogelmutter Skua überhaupt nicht. Sie ist der Meinung, dass ihr die Pinguine die besten Fische wegschnappen, weil nun auch die Jungtiere fischen können. Also gibt sie sich ständig Mühe, das Leuchtturmfeuer zu löschen. Schließlich gelingt ihr das, indem sie nassen Seetag über das Feuer wirft. Sie ändert jedoch ihre Meinung über den Leuchtturm, als ihr Sohn Suki nachts in einen Sturm gerät und sich auf See verirrt. Doch nun ist das Feuer aus und das Holz zu nass, um zu brennen. Doch zum Glück ist Blinky da. |
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Auf der Flucht vor einem Sandsturm suchen Blinky Bill und seine Freunde Schutz in einer von Menschen verlassenen Stadt. Dort treffen sie einen guten alten Bekannten wieder: Slick, das coole Opossum. Er hat es sich in einem alten Kino gemütlich gemacht und eine Vielzahl von alten Filmen entdeckt, die er sich nun so oft wie möglich ansieht. Doch glücklich ist er damit nicht, denn immer muss er sie alleine anschauen. Daher beschließen Blinky Bill und seine Freunde, Slick zu helfen seinen großen Traum zu verwirklichen: Ein eigenes Kino. Die Freunde beginnen die Werbetrommel zu rühren, doch die Tiere, die in der Stadt wohnen, zeigen zunächst kein großes Interesse. Drei Ratten und hundert Bienen bilden die rühmliche Ausnahme. Am Premieren-Abend erlebt Slick aber wider Erwarten eine große Überraschung. |
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Bei einem kühlen Bad im Fluss machen Blinky Bill und seine Freunde die unangenehmen Bekanntschaft mit den drei Krokodilbrüdern Rod, Wayne und Stuart. Glücklicherweise trainieren sie für den Krokodiltriathlon und haben deswegen keine Zeit kleine Tiere zu fressen. Kein Wunder bei dem Preis, der dem Sieger winkt: Drei Jahre Anführer der gesamten Krokodilsippe! Das wäre das Krokodil Cyril, der vierte Bruder, auch gerne, doch er ist so weich und weinerlich, dass er sich sogar vor der energischen Marcia ängstigt und sich sein Vater für den Letztgeborenen schämt. Doch Blinky weiß genau, was zu tun ist: Hartes Training! Und so nehmen sich die Freunde des Softies Cyril an und tun alles, um ihn für den Krokodiltriathlon fit zu machen. Am Wettkampftag selbst tritt Cyril unerkannt als der "Maskierte Rächer" an, um den begehrten Titel zu holen. Blinky Bill sorgt dafür, dass die Konkurrenten es schwer haben, einen Vorsprung zu ergattern. |
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Blinky und seine Freunde haben sich verlaufen und Splodge tun die Füße weh. Also machen sie sich auf die Suche nach einem Transportmittel und werden prompt fündig. Sie finden in einem Baum einen beschädigten Fesselballon. Und tatsächlich bekommen sie ihn wieder flott und schaffen es, mit ihm aufzusteigen. Weil sie sich weit über der Erde gut orientieren können, erblicken sie nicht allzu weit entfernt auch ihr geliebtes Greenpatch wieder. Doch da gibt es ein großes Problem: Wie sollen sie mit dem Ballon wieder herunterkommen? Zu allem Überfluss zieht auch noch ein Gewitter auf, so dass den Freunden ganz schön mulmig wird. |
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Durch einen starken Sturm wird das Haus des Bürgermeisters Pelikan stark zerstört. Hilfsbereit wie die Bewohner von Greenpatch nun einmal sind, erklären sich alle Mütter des Dorfes bereit, den Bürgermeister bis zur Reparatur seines Hauses für einige Tage bei sich aufzunehmen. Zum Ärger von Blinky zieht der Bürgermeister als erstes im Haus der Familie Koala ein, was für Blinky schließlich mit Stubenarrest endet, weil er sich von dem unwillkommenen Gast nicht als Laufbursche missbrauchen lassen will. Zu allem Überfluss zerreißt der Bürgermeister durch ein Missgeschick auch noch Blinkys selbstgebauten Drachen und entwickelt einen solchen Appetit, dass Blinky befürchtet, bald selber gar nichts mehr zu essen zu bekommen. Und weil auf einmal alle anderen Mütter von Greenpatch für den Bürgermeister keine Zeit mehr haben, soll er auch noch einige Tage länger bleiben! Da sind weitere Probleme mit Blinky geradezu vorprogrammiert. |
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Splodge ist höchst unzufrieden mit dem neuen Haarschnitt, den ihm seine Mutter verpasst hat. Deshalb schlägt Shifty ihm vor, sich von seiner Schwester Daisy, die gerade einen Friseursalon eröffnet hat, die Haare schneiden und färben zu lassen. Doch Blinky schreitet lieber selbst zur Tat und versucht mit Hilfe von Dauerwellenflüssigkeit und einem besonderen Haarwasser Splodge eine besonders peppige Frisur zu machen. Aber irgendetwas geht schief: Splodge hat plötzlich grüne Haare und Blinky sowie seine Freunde haben durch das Wasser im Fluss schwarze Flecken bekommen. Für Blinkys Freunde und für die Bewohner von Greenpatch ist klar: Blinky hat mit den Haarmitteln seiner Mutter einige Stellen im Fluss verschmutzt. Doch Blinky findet die wahre Ursache: In Daisys Friseursalon werden selbst hergestellte Haarfarben verwendet.... |
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In Greenpatch gehen geheimnisvolle Dinge vor sich: An den unterschiedlichsten Orten verschwinden blaue Gegenstände. Zuerst vermisst Blinkys Mutter ihre blauen Wäscheklammern, dann fehlen in der Bar von Mr. Gloop blaue Strohhalme und Mrs. Magpie fehlt plötzlich das blaue Band an ihrem Hut. Wie immer, wenn etwas ungewöhnliches passiert, wird Blinky Bill verdächtigt. Das will der kleine Koala nicht auf sich sitzen lassen und betätigt sich mit seinen Freunden als Detektiv. Allerdings führen seine Ermittlungen zunächst in die falsche Richtung... |
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Der alte Mister Wombat, Blinkys väterlicher Freund, leidet schon seit längerer Zeit unter starken Rückenschmerzen. Doktor Spoonbill, sein Hausarzt, glaubt darin fortgeschrittene Altersschwäche zu erkennen und weist ihn in das Altenheim "Abendsonne" ein. Blinky Bill und seine Freunde sind darüber sehr traurig, begleiten ihn aber in sein neues Zuhause. Allerdings sind die Freunde ausgesprochen empört, als sie die herrische Krankenschwester der "Abendsonne" kennenlernen. Sie verbietet den Heimbewohnern alles, was Spaß macht und traut ihnen gar nichts zu. Deshalb langweilen sich alle und haben überhaupt kein Selbstvertrauen mehr. Doch Blinky und seine Freunde sorgen durch allerlei Späße dafür, dass sich das ändert und sich alle gemeinsam gegen die Krankenschwester zur Wehr setzen. Und auch Wombats Rückenbeschwerden werden auf wunderbare Weise geheilt.. |
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In Greenpatch sind alle Mütter in heller Aufregung. Unter der Aufsicht von Bürgermeister Pelikan und Mr. Wombat soll eine Baby-Show stattfinden: das süßeste oder auffallendste erhält einen Preis. Große Chancen rechnet sich Mrs. Frosch aus, die alle ihre sechs Neugeborenen angemeldet hat. Da sie aber noch einmal dringend weg muss, erklären sich Blinky und seine Freunde bereit, auf ihre Lieblinge aufzupassen. Um die Kleinen zu unterhalten, treiben die Freunde allerlei Schabernack, doch leider macht sich eines der Babys aus dem Staub. Als es nach langer Suche nicht gefunden wird, die Baby-Show aber kurz bevor steht, hat Blinky eine Idee: Flap wird als Baby verkleidet und muss als sechstes Kind von Mrs. Frosch am Wettbewerb teilnehmen. Dabei macht er eine bessere Figur als erwartet. |

