Zwei Profis
Zwei Profis {Zwei Profis}Krimiserie, Deutschland (2002) |
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Rollen und Darsteller
| Rolle | Darsteller |
| Bernd Krallert | Daniel Friedrich |
| Ushiro Sato | Ken Narasaki |
| Irene Krallert | Susanne Michel |
| Sina Krallert | Nike Martens |
| Lutz Krallert | Felix Bold |
| Doreen Wille | Aline Hochscheid |
| Tom Julik | Marcus Michael Mies |
| Tatjana Hoffmann | Anne Cathrin Buhtz |
| Rüdiger Voss | Peter Prager |
Epguide
Epguide
| 1. . . . und ein Lächeln | 15.01.2003 |
Eigentlich ein ganz normaler Tag für Kriminaloberkommissar Krallert: Seine Kinder Lutz und Sina blockieren mal wieder das Badezimmer, obwohl er spät dran ist. Seine Frau Irene hat einen Geschäftstermin, so dass er heute für das Abendessen sorgen darf.
Anders ist heute nur, dass er den neuen japanischen Kollegen Ushiro Sato vom Flughafen abholen muss. Hauptkommissar Sato von der Kripo Kyoto kommt im Rahmen eines Austauschprogramms nach Köln und soll das Ermittlungsteam in nächster Zeit unterstützen. Etwas skeptisch ist Krallert schon, was diese Verstärkung aus Fernost angeht. Krallert verpasst den Japaner knapp am Flughafen, so treffen sich beide erst im Polizeipräsidium.
Die Zeit reicht aber nur für eine kurze Begrüßung, denn schon wartet auf die beiden der erste gemeinsame Fall. In einer verlassenen Kiesgrube steht der Wagen von Dr. Frank Mehring. Ein Schlauch führt vom Auspuff ins Wageninnere, alles sieht nach Selbstmord aus. Aber welchen Grund hatte der erfolgreiche Schönheitschirurg, seinem Leben ein Ende zu setzen? Alles schien doch perfekt zu sein: beruflicher Erfolg, privates Glück. Weder die attraktive Witwe Silke Mehring, noch sein Bruder Steffen, der Verwaltungschef von Mehrings gut gehender Klinik, haben eine Erklärung dafür.
Im Laufe der Ermittlungen finden Krallert und Sato unabhängig voneinander Indizien, die auf einen vorgetäuschten Selbstmord hinweisen. In einem dramatischen Showdown können sie die Täter durch einen Trick überführen.
Weil in Köln gerade eine große Messe läuft, hat Sato nur in einem sehr zweifelhaften Hotel ein Zimmer bekommen. Als Krallert dies erfährt, lädt er ihn ein, mit seiner Familie zusammen in der "Villa Krallert" zu wohnen.
| 2. . . . und die Babyfalle | 22.01.2003 |
Pure Verzweiflung bringt Nadja Stöhr dazu, ihren drei Monate alten Sohn Leon vor dem städtischen Kinderheim anonym abzugeben. Als sie Augenblicke danach das Heim auf das Kind aufmerksam machen will, ist der Säugling auf mysteriöse Weise verschwunden. Zunächst fällt der Verdacht auf den Vater des Kindes, Timo Niemöller. Doch auch Timo ist spurlos verschwunden. Durch einen Zufall können Krallert und Sato ihn ausfindig machen. Bei seiner Befragung kommen ihnen allerdings Zweifel, denn Timo reagiert mit Entsetzen auf das Verschwinden seines Sohnes.
Das Team findet eine Zeugin, die nicht nur Nadja mit dem Kind, sondern auch eine dunkle Gestalt in der Nähe des Kinderheimes beobachtet hat. Krallert und Sato machen sich auf die Suche nach diesem Unbekannten. Mit Hilfe einer defekten Toilettenspülung liefert Sato den entscheidenden Hinweis, der Krallerts Verdacht bestätigt. Gemeinsam können sie den Fall lösen und die junge Familie wieder zusammenführen.
Irene gelingt es darüber hinaus, einen lukrativen Ausstattungsauftrag an Land zu ziehen.
| 3. . . . und das tote Mädchen | 29.01.2003 |
Die 16-jährige Schülerin Cora Schenk liegt erstochen in der Wohnung ihres Freundes Till Berger (23). Als seine Nachbarin Anja Rose ihn mit der Tatwaffe in der Hand neben der Leiche überrascht, flüchtet der Student. Krallert und Sato müssen Coras Eltern die schreckliche Nachricht überbringen. Was weiß Coras Schwester Sabine, die überstürzt das Haus verlässt?
Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass Till Berger auch einmal mit Sabine befreundet war und sie ihn nun im Wochenendhaus der Eltern versteckt hält. Als Krallert und Sato dort auftauchen, flüchtet der junge Mann erneut, doch die Kommissare können ihn nach einer rasanten Verfolgungsjagd stellen.
Till Berger bestreitet die Tat vehement. Überdies wurde der Mord von einem Linkshänder begangen. Berger jedoch ist eindeutig Rechtshänder. Wer sonst hatte ein Motiv, Cora zu töten? Wollte sich ihre Schwester an ihr rächen? Bei einer erneuten Durchsuchung des Tatortes entdecken Krallert und Sato, dass zwischenzeitlich jemand in Bergers Wohnung eingedrungen ist. Als sie diese Spur weiterverfolgen, machen sie eine äußerst interessante Entdeckung.
Der beste Freund von Lutz Krallert, Tobias, interessiert sich für eine attraktive Klassenkameradin mit roten Haaren. Um ihr zu imponieren, lässt er sich die Haare ebenfalls rot färben. Als er grausam bei ihr abblitzt, traut er sich mit seiner neuen Haarpracht nicht nach Hause. Lutz gewährt ihm Asyl im Keller der Krallerts. Die Lage spitzt sich zu, denn Tobias' besorgte Mutter meldet sich auch bei Irene Krallert. Doch Sato kann die Situation mit asiatischer Höflichkeit und Diskretion entschärfen.
| 4. ... und der Luxus-Fisch | 05.02.2003 |
Thorsten Kummer ist ein passionierter Züchter von wertvollen japanischen Edel-Zierkarpfen, so genannten Kois. Eines Morgens findet ihn seine Frau tot am Gartenteich - erdrosselt mit einer Geigensaite. Zur gleichen Zeit wendet sich der renommierte Architekt Sven Felten, ebenfalls Züchter und Kummers Vereins-kollege bei den "Kölner Koi-Freunden", an die Polizei. Sein mehrfach preis-gekröntes Zuchtweibchen ist einem heimtückischen Piranha-Anschlag zum Opfer gefallen. Nahm hier das "Rennen" um die beste Koizucht einen tödlichen Ausgang oder steckt gar, wie Sato vermutet, die japanische Mafia Yakuza dahinter?
Die Indizien sprechen gegen Sven Felten. Doch sein Anwalt holt zum Gegenschlag aus und wirft Krallert Freiheitsberaubung und vorsätzliche Körperverletzung im Dienst vor. Als sich die Beweise gegen den Architekten in Luft auflösen, explodiert Voss. In der Tat geht es bei diesem Fall um viel Geld, aber die Hintermänner des Mordes sind weder die Yakuza noch Koizucht-Konkurrenten. Mit Scharfsinn und Cleverness kommen Krallert und Sato hinter das Geheimnis von Thorsten Kummer und können im letzten Moment verhindern, dass der entscheidende Beweis für immer vernichtet wird.
Während Kriminaldirektor Voss verzweifelt versucht, sich mit Hilfe eines "Sushi-Sets" für Anfänger der japanischen Küche zu nähern, hat Krallert ganz andere Sorgen: Irene fühlt sich ohnehin schon seit einiger Zeit von ihm vernachlässigt. Als er dann noch den 15. Hochzeitstag vergisst, zieht Irene in ein Hotel. Sie will für sich herausfinden, ob sie sich auseinander gelebt haben. Bangen Herzens klopft Krallert an ihre Zimmertür...
| 5. . . . und der tote Richter | 12.02.2003 |
Es sollte ein ruhiger Sonntag werden - Sato ist beim Zen-Bogenschießen, die Krallerts rüsten sich - mehr oder weniger begeistert - für einen Familienausflug. Dann werden die Kommissare zu einem Einsatz gerufen. Richter Schönherr, im Beruf als "Richter lebenslänglich" verschrien, ist erschlagen von seiner Putzfrau aufgefunden worden. Außer der vagen Beschreibung eines Mannes, den eine Nachbarin zur fraglichen Zeit beobachtet hat, und Lippenstiftspuren von zwei verschiedenen Frauen an Gläsern in der Geschirrspülmaschine gibt es keine Anhaltspunkte. War es Raubmord oder sogar Rache für ein strenges Urteil?
Leider haben die Verdächtigen entweder ein sicheres Alibi oder kein offensichtliches Motiv. Dann stoßen die Ermittler auf den erst kürzlich entlassenen Häftling Krause, der dem Richter einen Denkzettel verpassen wollte. Krause behauptet jedoch, dass der Richter bei seinem nächtlichen Besuch bereits tot gewesen sei. Dann taucht eine Videokamera aus dem Besitz des Toten mit kompromittierenden Aufnahmen auf. Sie liefern schließlich den entscheidenden Hinweis zu dem Mordfall...
Um den verpassten Wochenendausflug auszugleichen, plant Krallert zunächst eine Fahrradtour, dann will er Karten für ein Madonna-Konzert besorgen. Die sind aber nur für teueres Geld auf dem Schwarzmarkt erhältlich. Als das Konzert abgesagt wird, ärgert sich Krallert noch mehr, da er die illegal erworbenen Karten nicht zurückgeben kann. Doch Sato weiß Rat und organisiert per Internet ein Freizeitprogramm, das allen zusagt.
| 6. . . . und der Bodyguard |
26.02.2003
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Auf die Politikerin Petra Müller wird in einer Tiefgarage geschossen. Dabei kommt ihr Leibwächter Peter Bogert ums Leben. Da Petra Müller derzeit im Wahlkampf um das Amt einer Bürgermeisterin kandidiert, wird der Todesschütze zunächst im Kreise derer gesucht, denen die nicht gerade bequeme Politikerin schon seit längerem ein Dorn im Auge ist. Hätte sie den zahlreichen Drohanrufen doch mehr Beachtung schenken sollen?
Bei einer erneuten Besichtigung des Tatortes wird Krallert und Sato durch die Einschusslöcher klar, dass der Täter ein Meisterschütze war, der den Anschein eines Anfängers erwecken wollte. Das Attentat galt also nicht Müller, sondern Bogert. Ist es da ein Zufall, dass Bogerts Frau Tina eine ausgezeichnete Sportschützin ist? Schließlich bekommt sie nun eine großzügige Lebens-versicherung ausbezahlt. Aber auch Bogerts Chef Rainer Prinz rückt ins Visier der Ermittlungen. In Bogerts Haus werden Telefonmitschnitte gefunden, die klar belegen, dass Prinz allerhand schmutzige Geschäfte macht, unter anderem auch mit Petra Müller. Mit der gewohnten Mischung aus Geschick und Cleverness bringt das deutsch-japanische Ermittlerteam die Wahrheit ans Licht ...
Als Voss zu einem Dinner einlädt, rechnen sowohl Wille als auch Hoffmann fest damit, dass Sato sie als Tischdame dazu bittet. Doch da er keine von beiden Kolleginnen brüskieren möchte, findet er eine überraschende Alternative. Gleichzeitig erhält Irene von einem Studienfreund ein Angebot für einen Traumjob - dies allerdings in Quickborn. Die Familie ist ganz und gar nicht begeistert von der Aussicht, in das kleine Städtchen umziehen zu müssen.
| 7. . . . und die späte Rache | 12.03.2003 |
Nach seiner Vernissage mit Skulpturen aus Schrott wird
der exzentrische Künstler Raoul Friedländer erschlagen
in der Galerie aufgefunden. Die Kunstwerke im
Ausstellungsraum sind völlig zerstört. Verdächtigt wird
sein Assistent Matthias Flechter, den er am Tag zuvor
nach einem heftigen Streit gefeuert hatte.
Aber auch der Kunstsammler Erwin Eggert und die
Galeristin Ina Jünkerath rücken ins Visier der
Ermittlungen, denn beide profitieren von dem
explosions-artigen Anstieg der Preise für die Kunstwerke
Friedländers. Ein gewaltsamer Tod eines Künstlers macht
sein Vermächtnis für Sammler besonders interessant.
Es stellt sich heraus, dass Flechter der eigentliche
Künstler der Werke ist und Friedländer sie unter seinen
Namen verkauft hat. Ein weiteres Motiv Flechters? Auf
der Suche nach dem flüchtigen Assistenten treffen
Krallert und Sato auf den Verwalter von Friedländers
Landgut. Dieser gibt Flechter ein Alibi für die Tatzeit.
Bei den Nachforschungen kommt ans Licht, dass dessen
Tochter vor einiger Zeit bei einem Unfall mit
Fahrerflucht ums Leben kam. Was hatte Friedländer damit
zu tun, der zur gleichen Zeit seinen Wagen als gestohlen
meldete? Krallert und Sato ahnen, dass mehr hinter
diesen Ereignissen steckt und finden schließlich die
ganze Wahrheit heraus ...
Krallert erhält von einem Kollegen ein günstiges
Verkaufsangebot für ein Motorrad und schlägt zu. Damit
bricht er aber eine Abmachung mit Irene. Denn nach dem
letzten "Abschmieren", das mit Knochenbrüchen und
Krankenhausaufenthalt einher ging, hatte er ihr
versprochen, von den heißen Maschinen die Finger zu
lassen. Also bittet er Sato, sich gegenüber der Familie
als Käufer und begeisterten Biker auszugeben. Dies
stürzt Sato in einen schweren Loyalitätskonflikt.
| 8. . . . und der Mord ohne Leiche |
19.03.2003 |
Besorgt meldet Andi Winckler bei der Kripo seine
Schwester Dora als vermisst. Eigentlich wollte die
Studentin mit ihrem Bruder übers Wochenende nach Holland
fahren, doch sie ist nie aufgetaucht. Zur gleichen Zeit
wird im Polizeipräsidium Tim Merx verhört. Im Auto des
jungen Mannes hat eine Polizeikontrolle einen Hammer und
eine Jacke mit Blutflecken gefunden. Andi erkennt in Tim
Doras Arbeitgeber, in dessen Club sie als Kellnerin
jobbt. Ein Zufall?
In Doras Wohnung findet das Team ein heilloses
Durcheinander vor und Blutspuren auf dem Teppich. Im
Club von Merx erfahren Krallert und Sato, dass der
Inhaber einen heftigen Streit mit Dora gehabt hatte.
Merx leugnet aber, mit Doras Verschwinden etwas zu tun
zu haben.
Die Ermittlungen führen Krallert und Sato an die
Universität. Dort treffen sie auf den selbstgefälligen
Literaturdozenten Luger. Dora war eine seiner
Studentinnen, doch er scheint sich nicht an sie zu
erinnern. Ein ganz anderes Bild ergibt die Vernehmung
seiner Assistentin Maike Kuhn. Luger hatte ein
Verhältnis mit Dora, die ihn bei nächstbester
Gelegenheit mit kalter Berechnung abserviert hatte. Mord
aus enttäuschter Liebe und verletztem Ego? Aber um den
oder die Täter zu überführen, brauchen Krallert und Sato
erst einmal die Leiche. Einen entscheidenden Hinweis
liefert ausgerechnet ein Kriminalroman.
Der neue Nachbar der Krallerts, Jörg Meissner, geht vor
allem Irene "tierisch" auf die Nerven. Der naturliebende
Lehrer hat nicht nur ein Feuchtbiotop mit laut quakenden
Fröschen in seinem Garten eingerichtet, er behauptet
auch, der Zaun der Krallerts stehe 10 cm auf seinem
Grundstück. Während Irene sich kampfeslustig zeigt,
mahnt Krallert zur Mäßigung. Auch Sato bedrückt Irenes
Zwangslage und sorgt auf seine Weise für eine gütliche
Regelung.
| 9. . . . und die falsche Spur |
26.03.2003 |
Im Rhein wird eine Leiche angeschwemmt. Schnell ist
klar, um wen es sich handelt: Peter Bergmann,
Geschäftsführer eines Verlages. Es ist auch sicher, dass
der Fundort der Leiche nicht der Ort ist, an dem
Bergmann umgebracht wurde.
Von Bergmanns Assistentin Liane Zander erfahren Krallert
und Sato, dass Bergmann kurz vor seinem Tod Besuch von
Privatdetektiv Frese hatte. Sie stehen vor einem Rätsel:
Wieso hat Bergmann den Auftrag erteilt, seine Frau
Astrid zu beschatten? Warum hat er die "Beweisfotos",
die Frese vorgelegt hat, sofort verbrannt?
Astrid Bergmann kann widerlegen, dass ihr Mann den
Privatdetektiv beauftragt hat. Und welche Rolle spielt
der schon einige Jahre alte Zeitungsausschnitt, den sie
ebenfalls bei Bergmann finden? Auf einem Campingplatz am
Rhein stoßen Krallert und Sato nicht auf eine konkrete
Spur des Mörders. Bergmanns dunkle Vergangenheit wurde
ihm offensichtlich zum Verhängnis ...
Krallert wird von einer alten Freundin überrascht.
Judith Malven, Irenes rassige "Vorgängerin", ist
geschäftlich in Köln und will offenbar wieder zu "ihrem"
Bernd Kontakt aufnehmen. Krallert ist ihr noch eine
Begründung schuldig, denn er hatte sie vor vielen Jahren
ohne ein Wort verlassen. Jetzt fühlt er sich
geschmeichelt, doch als Irene die Konkurrentin zum Essen
einlädt, wird ihm mulmig. Er will beiden Frauen ein
lange überfälliges Geständnis machen, wird aber selbst
von Judiths Enthüllung völlig überrumpelt.
Die Augen von Voss scheinen nachzulassen, doch Sato weiß
dafür ein altes japanisches Heilmittel - sehr zum
Entsetzen von Voss!
| 10. . . . und das schweigsame Dorf |
02.04.2003 |
Wieder einmal ist Wochenende, doch eine Autopanne macht
den Krallerts einen Strich durch den Wochenend-Trip.
Sehr zum Ärger Irenes, die sich sehr auf die freie Zeit
mit ihrem Mann gefreut hat, werden Krallert und Sato
auch gleich noch zu einem Fall in die Provinz gerufen.
In Flönz, einem idyllischen Ort unweit von Köln, ziehen
Angler fassungslos eine Leiche aus dem Dorfteich.
Krallert und Sato sollen dem Dorfpolizisten Franz Klemm
Amtshilfe leisten.
Zunächst einmal ist die Identität des Toten, den im Dorf
niemand kennt, ungeklärt. Was wollte der Fremde
überhaupt in dem abgelegenen Flönz? Die Dorfbewohner
hüllen sich in Schweigen. Helmut Klemm, der
Bürgermeister, und Dr. Simone Peters, ortsansässige
Notarin und Rechtsanwältin, glauben, dass der Tote gar
nichts mit dem Dorf zu tun hatte. Ohnehin sind beide
vollends mit der Planung des angedachten Golfclubs
beschäftigt. Lydia Fleck, Tochter des Gastwirts Otto
Fleck, ahnt, dass ihr Vater mehr weiß, als er zugibt.
Und tatsächlich: Kurz nach seiner Beichte bei Pater
Viktor ist Otto Fleck spurlos verschwunden ...
Und Irene? Krallert hatte sie die ganze Zeit am Handy
hingehalten. Nun taucht sie überraschend in Flönz auf,
um ihren Mann auf einen zweisamen Kurzurlaub zu
entführen.
Epliste
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