| Bisher gesendet: 22 Folgen. |
| Staffel 1 |
| 1. Pilotfilm: Babuschka |
13.12.1995 |
Am Berliner Stadtrand werden aus einem Schweinetransporter Goldbarren in ein Auto umgeladen. Der Deal fliegt auf: Die beiden Kripoleute Hajo Kroll und Tom Geiger schnappen den Schmuggler Alex Vitalij und den Kopf der Bande, Nino Matynkin, ehemals sowjetischer Handelsvertreter. Während schon kurze Zeit später Matynkin die Flucht aus dem Gefängnis gelingt, nimmt Alex Vitalij Kontakt zu Staatsanwältin Irene Starnow auf: Er war „under cover“ von der Kripo Frankfurt/Oder auf Matynkin angesetzt.
Zur weiteren Ermittlung in dieser Sache gründet Oberstaatsanwalt Dr. Maas die Soko (Sonderkommission Organisierte Kriminalität) mit Staatsanwältin Irene Starnow als Leiterin. Ihr zur Seite stehen neben Vitalij, Kroll und Geiger der Computerfreak Jockel Pietsch und Peter Deroy. Alex nimmt Kontakt mit Matynkin auf, der massiv unter Druck steht: Seine Fluchthelfer und Auftraggeber fordern die zweite versprochene Goldlieferung.
Die Lage spitzt sich dramatisch zu, als die Polizei die Verhaftung Matynkins erwartet. Die unkonventionelle Staatsanwältin Irene Starnow will aber einen Aufschub. Sie vermutet hinter dem Goldschmuggel ein wesentlich weitreichenderes Verbrechen...
|
| 2. Dunkelrote Rosen |
20.12.1995 |
Staatsanwältin Irene Starnow lässt Senator Büscher wegen Verdacht auf Korruption in der Baubehörde observieren. Tatsächlich erhält der scheinbar korrekte Beamte großzügige Geschenke von einem zwielichtigen China-Großhändler, dem Halbasiaten Penkert. Im Gegenzug begünstigt ihn Büscher bei Grundstücksspekulationen. Für seine Gefälligkeiten ist Büscher aber nicht nur scharf auf Geld: Um jeden Preis will er die hübsche Liang. Penkert lässt sie entführen, vergewaltigen und macht sie mit Drogen gefügig. Sie soll Büscher im China-Restaurant „Man Fat“ „geliefert“ werden.
Dort kommt es zu einer großen Explosion. Der Geschäftsführer wird getötet. Büscher schwer verletzt. Die junge Chinesin aber ist spurlos verschwunden. Unter dem Tisch liegt ein abgehackter Hühnerkopf – Zeichen einer chinesischen Tirade.
Soko-Ermittler Hajo lässt sich ohne Wissen seiner Kollegen bei Penkert einschleusen – direkt in die Höhle des Löwen. Volltreffer! Penkerts China-Großhandel dient als Tarnung für Glücksspiel, Drogen- und Menschenhandel. Dort wird auch Liang gefangengehalten. Doch der Schuss geht nach hinten los: Als die Soko die Geschäftsräume stürmt, fliegt Hajos Deckung auf. Penkert gelingt es, mit dem Ermittler als Geisel in Amsterdam abzutauchen…
|
| 3. Die Akte Stalin |
27.12.1995 |
Kunsthändlerin Helga Schiller wird Opfer eines Sprengstoffanschlags auf ihr Auto. Die Soko übernimmt den Fall. Zwei Tage später geht in einem Berliner Vorort erneut eine Autobombe hoch. Diesmal am Wagen eines gewissen Herbert Reichelt. Die Soko ermittelt: Die Art der verwendeten Bomben ist äußerst selten. Die Mafia benutzte sie bisher in Italien, hinter einem weiteren Anschlag dieser Art in Westdeutschland wird die Stasi vermutet.
Jockel wird im Computernetz fündig: Reichelt war als Direktor der Außenhandelsbank der DDR in dubiose Geschäfte mit dem früheren italienischen Wirtschaftsattaché Cortese verwickelt: 7,5 Mio. Westmark und wertvolle Kunstgegenstände verschwanden spurlos. Tom Geiger und Alex Vitalij nehmen unterdessen die Villa des damals mitverdächtigten Dr. Pauli unter die Lupe. Während die beiden in der Vergangenheit wühlen, meldet sich beim Leitenden Oberstaatsanwalt Dr. Maas ein Anrufer, der über die Sprengstoffgeschichte auspacken will – Reichelt. Nur durch Zufall ist er dem Anschlag entgangen. Bevor Dr. Maas sich mit ihm treffen kann, wird Reichelts Enkelkind brutal entführt…
|
| 4. Alleingang |
03.01.1996 |
Die Truppe um Staatsanwältin Irene Starnow nimmt die Firma „Alimex“ unter die Lupe. Inhaber Kahn steht unter Verdacht, seine größten Umsätze nicht mit Lebensmittelimporten aus Polen, sondern mit geklauten Luxus-Limousinen zu machen. Doch einziges Ergebnis der Durchsuchung der Firmenräume ist eine Rüge von Oberstaatsanwalt Dr. Maas. Der saubere Herr Kahn scheint gute Beziehungen zu höchsten politischen Kreisen zu haben.
Hajo lässt sich von politischen Drohungen nicht einschüchtern. Im Alleingang hat er die Spur nach Warschau weiterverfolgt – und: Nicht nur Autos, auch Heroin ist im Spiel. Mit Hilfe eines polnischen V-Mannes bringt er das wertvolle weiße Pulver an sich. Das Verschwinden des Heroins sorgt für Aufregung. Hajo lenkt den Verdacht auf einen türkischen Drogenhändler. Damit lockt er den skrupellosen Kahn aus der Reserve. Hajo ist entschlossen, die Verbrechen des Geschäftsmannes und seiner Komplizen aufzudecken. Rücksichtslos setzt er dafür sogar sein Leben aufs Spiel...
|
| 5. Wiener Blut |
10.01.1996 |
Ein Unbekannter entdeckt die Leiche des Zuhälters Manfred Kollcek – genannt „Wiener Freddy“. Er lässt die Pistole verschwinden und so den Selbstmord wie einen Mord erscheinen. Szenenwechsel: An der deutsch-polnischen Grenze fliegt ein Kleinbus mit acht russischen Frauen in die Luft. Sie waren als neue Freudenmädchen für Berliner Zuhälter bestimmt – zwei neue Fälle für die hochkarätige Berliner Soko.
Bei einer Razzia in einem großen Berliner Bordell will die Soko zuschlagen und den vermeintlichen Drahtzieher und berüchtigten Menschenhändler Hermann Keil hinter Schloß und Riegel bringen. Ein Schuss ins Blaue: Zu ihrem großen Erstaunen besitzen die Prostituierten alle eine befristete Arbeitserlaubnis. Trotzdem scheint das illegale Geschäft mit den Prostituierten zu blühen: Nur kurze Zeit später werden die Soko-Mitglieder Peter Deroy und Jockel Pietsch in dem Berliner Bordell „Sankt Petersburg“ durch Zufall Zeugen einer unmenschlichen Auktion russischer Frauen. Zeitgleich findet in Berlin eine große internationale Polizeikonferenz zum Thema „Organisierte Kriminalität“ statt. Dr. Maas ist äußerst besorgt um die Sicherheit des russischen Polizeioberst Sergeij Kostenkov und stellt ihm das neue Soko-Mitglied Gilbert Mosch als persönlichen Schutz. Doch Mosch kann den Mordanschlag auf Kostenkov nicht verhindern. Die Soko gerät unter Druck: Hängen der Mord an „Wiener Freddy“, der grausame Handel mit den russischen Prostituierten und der Anschlag auf den hohen russischen Polizeibeamten zusammen? Wer ist der eigentliche Drahtzieher?
|
| 6. Die letzte Fahrt der Ashanti Star |
17.01.1996 |
Die Soko steht wegen ihrer bisherigen Arbeit heftig unter Druck. Daher muss sie sich – wenn auch wider Willen – mit der sogenannten „Kleinkriminalität“ beschäftigen. Ihr neuester Fall: vier Juweliereinbrüche in Folge mit erheblichem Schaden. Auf einer Video-Aufzeichnung erkennt die Truppe den Drahtzieher des Einbruchs. Sie schleust Alex Vitalij in die Verbrechergruppe ein. Schon bald kommt es zu seinem ersten Einsatz. Mit Erfolg: Alex feiert mit seinen Kumpanen den gewinnbringenden Bruch: Dabei kommt es zum Streit über die Verteilung der Beute. Offensichtlich war geplant, den Gewinn aus dem Überfall nicht zu verteilen, sondern in ein anderes Unternehmen zu investieren. Alex ist sich sicher, dass mehr hinter der Sache steckt. Tatsächlich geht es um die illegale Lieferung von Waffen an einen Afrikaner.
Serge Klein, der Anführer der Bande, braucht Alex für die Übergabe der Lieferung. Der Weg nach Afrika führt über Marseille. Dr. Maas lässt es sich nicht nehmen, mit den Soko-Mitgliedern Gilbert Mosch und Jockel Pietsch nach Frankreich zu fliegen. In Marseille gelingt es Alex, Kontakt mit der Soko aufzunehmen. Dabei erfährt er, dass auch der BND einen V-Mann in die Gruppe von Serge eingeschleust hat. Kurze Zeit später fliegt die Tarnung des V-Mannes auf: Es ist die hübsche Katja.
An Bord der „Ashanti Star“ kommt es zu einer wilden Schießerei...
|
|
| Staffel 2 |
| 7. Terror |
02.02.1998 |
Der jüdische Historiker Simon Goldberg kommt bei einem Attentat ums Leben. Der Täter, Robert Kessler, Kopf einer rechtsradikalen Vereinigung, wird von der Soko gefasst. Doch der rechte Terror geht weiter: Soko-Chef Dr. Maas wird Zeuge einer Bombenexplosion, bei dem Francis Dewart ihren kleinen Sohn verliert. Nun drohen die Attentäter mit einem weiteren Sprengstoff-Anschlag, wenn Kessler nicht umgehend freigelassen wird.
Um ein furchtbares Blutbad zu verhindern, soll Jockel die versteckte Bombe entschärfen. Soko-Neuzugang Frank Karnowsky kümmert sich inzwischen um Francis Dewart, die auf eigene Faust nach den Mördern ihres Sohnes sucht. Auch die Neue, Tessa Norman, bekommt Gelegenheit sich zu beweisen, als fast die ganze Ermittler-Truppe in die Hände der Terroristen gerät...
|
| 8. Blutige Beute |
09.02.1998 |
Die Soko bekommt für einen etwas heiklen Fall vorübergehend Verstärkung: Katja Lehner, Undercover-Agentin des BKA, soll Hinweisen nachgehen, wonach Berlin zu einem Umschlagplatz sogenannter Beutekunst aus dem Zweiten Weltkrieg geworden ist. Soko-Mitglied Alex Vitalij ist über die Zusammenarbeit besonders erfreut: Er nutzt die Gelegenheit, bei der attraktiven Kollegin zu landen.
Als Privatdetektiv Waldemar „Waldi“ Schmitz, der im Auftrag von Versicherungen ermittelt, in Polen einer Bande von Autoschiebern auf die Spur kommt, kann er sich bei einer Schießerei in letzter Minute in Sicherheit bringen.
Die anfangs so verschiedenen Fälle spitzen sich auf ungeahnte Weise zu, als „Waldi“ Schmitz grausam ermordet wird. Alle Spuren führen zur Kunsthändlerin Sibylle Teske…
|
| 9. Die Mandarine von Marzahn |
16.02.1998 |
An der deutsch-polnischen Grenze werden zwei Polen ermordet, die gerade eine Gruppe Vietnamesen nach Deutschland geschleust haben. In Berlin explodiert ein vietnamesisches Lokal. Für die Soko eindeutige Anzeichen: Hier kämpfen zwei Vietnamesenbanden um die Macht beim Handel mit unverzollten Zigaretten. Die Truppe um Oberstaatsanwalt Dr. Maas weiß, dass die Vietnamesen von einem Wohnheim in Berlin-Marzahn aus operieren, einer in sich geschlossenen, abgeschirmten Welt. Mit einem riskanten Trick gelingt es Jockel dennoch, sich Zutritt und den anderen wichtige Einblicke zu verschaffen.
Zur gleichen Zeit findet Mosch heraus, wie die Zigaretten nach Deutschland kommen: per LKW. Doch ausgerechnet der polnische Kraftfahrer, bei dem er als Beifahrer einsteigt, wird vor der Übergabe brutal überfallen...
|
| 10. Rivalen |
02.03.1998 |
Dieses Mal gerät die Truppe von Dr. Maas ins Kreuzfeuer der Kritik, denn bei ihrem neuen Einsatz unterlaufen den Männern folgenschwere Fehler. Beim Versuch, den türkischen Drogenboss Mehmet Özal zu überführen, kommt es zum Schusswechsel, der einige Opfer fordert. Für die Öffentlichkeit sieht es so aus, als wäre die Berliner Soko für das Blutbad verantwortlich. Schon bald steht einer ihrer V-Männer als Drahtzieher unter Verdacht.
Jockel und seine „Kumpanen“ Frank Karnowsky, Gilbert Mosch und Peter Deroy werden auf den Fall angesetzt. Sie geraten zwischen die Fronten eines erbitterten türkischen Bandenkriegs...
|
| 11. Die Bazooka-Bande |
09.03.1998 |
Die Kleinganoven Kalle Maus, Werner Spanek und Martin Eisfeld sprengen mit einer Bazooka einen Wert-Transporter auf und stehlen als Altpapier getarntes Geld. Der Coup fordert seine Opfer: In Panik wird Eisfeld von Kalle erschossen.
Die Soko glaubt, dass es sich bei der Beute um Schwarzgeld handelt, das im Auftrag des mächtigen Bordellbesitzers Todorov transportiert worden war. Todorov wiederum vermutet seinen „Erzfeind“ Pantic, Beherrscher der Drogenszene in Berlin, hinter dem Überfall. Ein prompter Racheakt löst eine Welle von Gewalt aus.
Die Lage spitzt sich so zu, dass Soko-Chef Dr. Maas höchstpersönlich zwischen Pantic und Todorov vermitteln soll. Tessa Norman heftet sich an die Fersen von Mario Goddek, Pantics Ziehsohn. Tatsächlich gelangt sie an wichtige Informationen – bis die Verbindung zu ihr abreißt…
|
| 12. Endstation |
16.03.1998 |
Die Berliner Soko ist einer Bande von Pornovideo-Herstellern auf der Spur. Bei ihrem Großeinsatz wird auch das Mädchen Melanie befreit. Deroy bringt die kaum 16-Jährige zu ihren Eltern zurück, spürt dabei aber, dass etwas mit der Familie nicht stimmt. Noch am selben Abend sind Deroy und das Mädchen spurlos verschwunden, Melanies Eltern werden ermordet in der Wohnung aufgefunden.
Für die Truppe um Dr. Maas wird die Suche nach dem Freund und Kollgen zum Alptraum. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf einen internationalen Organhändlerring. Deroy befindet sich in der Gewalt der skrupellosen Verbrecher; dem Mädchen Melanie konnte er allerdings zur Flucht verhelfen. Sie führt die Soko auf die richtige Spur. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und bald wird allen klar: Hinter den Kulissen ziehen noch ganz andere Mächte an den Fäden…
|
|
|
| Staffel 3 |
| 13. Kalinka, maja |
05.10.1998 |
Ein Kurier bringt aus Russland waffenfähiges Plutonium nach Berlin, wo es durch den Russen Koljakow verkauft werden soll. Die Soko beobachtet die Ankunft des Mannes, der ihnen dann allerdings (vorerst) durch die Lappen geht, weil sein Koffer bei der Einreise beschädigt wurde. Aber auch Koljakow hat Probleme: Die russischen Lieferanten drängen auf Bezahlung, er jedoch braucht zur Abwicklung des Geschäfts einen früheren Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes, der inzwischen verhaftet wurde und völlig abgeschirmt an einem unbekannten Ort sitzt. Deshalb will Koljakow sich der Soko bedienen… |
| 14. Blutwurst und Weißwein |
12.10.1998 |
Ein in Berlin wohnender afrikanischer Exilpolitiker entgeht nur knapp einem Attentat. Die Soko, für den Schutz des Mannes verantwortlich, findet heraus, dass eine Security-Firma mit der Sache zu tun hat, die vor allem ehemalige Fremdenlegionäre beschäftigt. Zumindest einer der Leute ist kein Unbekannter für einen der Soko-Leute (Mosch oder Karnowsky). Der Mann gibt sich in Sachen Attentat allerdings ahnungslos. Klar ist immerhin, dass die Auftraggeber (politische Gegner des Exilpolitikers) erst Ruhe geben werden, wenn der Mann erledigt ist… |
| 15. Hackfleisch |
19.10.1998 |
Die Soko ermittelt wegen des wiederholten Diebstahls von Fleischlastern. Der bis aufs Blut geführte Kampf zweier Brüder um die Vorherrschaft auf dem Fleischmarkt führt sie auf die Spur verbrecherischer Machenschaften beim internationalen Handel mit Schlachtvieh. Die Spuren reichen bis in die EU-Zentrale in Brüssel und nach Großbritannien, von wo BSE-verdächtiges Fleisch über dunkle Kanäle nach Deutschland exportiert wird. Und weil es dabei um sehr viel Geld geht, scheuen die Beteiligten vor nichts zurück... |
| 16. Das rote Pulver |
26.10.1998 |
Tessa ermittelt undercover gegen Waffenschmuggler, wird bei einer von der Soko beobachteten Übergabe enttarnt und von zwei Südafrikanern als Geisel genommen. Mosch stellt einen der Beteiligten, der sich als BKA-Mann Pierce entpuppt. Karnowsky hat währenddessen auf die Ankunft von De Klaak gewartet, dem Boss der Bande, der kann jedoch entkommen. Als herauskommt, dass Industriespionage im Spiel ist, erinnert Mosch sich an seinen Ex-Kollegen Sternberg, derzeit Sicherungschef bei „Symex“. Sternberg ist tatsächlich in die Sache verwickelt und macht das Angebot, Tessa und De Klaak gegen ein sonderbares rotes Pulver auszutauschen. Dieses Pulver finden die Polizisten in Kondomen in der Leiche von De Klaaks Begleiter.Ees handelt sich um eine legendäre Substanz, mit deren Hilfe Nuklearwaffen im Handtaschenformat gebaut werden können. Dr. Maas informiert Innensenator Ruback, der sich mit Sternberg berät. Dank eines Tips von Sternberg findet die Soko endlich Tessa - in einer Fabriketage regelrecht eingewebt in eine komplizierte Sprengvorrichtung, aus der Jockel und die anderen sie in letzter Sekunde befreien können. Sternberg hat derweil seinen eigenen Tod fingiert und sich Richtung Südafrika abgesetzt, wo es dann zur Konfrontation zwischen ihm und De Klaak kommt… |
| 17. CQ 371 |
02.11.1998 |
In ein Berliner Forschungslabor wird eingebrochen, dieser Einbruch wird aber zunächst geheimgehalten. Erst als anonyme Erpresser damit drohen, an einem zentralen Platz während einer Veranstaltung tödliche Milzbranderreger freizusetzen, falls ihnen nicht 5 Millionen Mark gezahlt werden, erfährt die Soko von dem Diebstahl. Dahinter steckt offensichtlich ein ehemaliger Wissenschaftler, dessen Projekt eingestellt wurde. Kurz bevor es zur Geldübergabe kommt, werden der Mann und seine Komplizen allerdings ermordet. Wenig später geht eine neue Forderung ein: Jetzt sollen 20 Millionen in Rohdiamanten gezahlt werden, sonst werde das Trinkwasser infiziert. Vieles spricht dafür, dass die kolumbianische Drogenmafia hinter der Erpressung steckt. Bald schon kommen allerdings Zweifel an dieser These auf, ja die Soko bemüht sich sogar, partiell mit den Kolumbianern zu kooperieren. Am Ende wird sich herausstellen, dass tatsächlich eine andere Organisation versucht hatte, auf diesem Wege die Kolumbianer als Konkurrenten auszuschalten - und dass eine Jugendliebe von Dr. Maas, die als BKA-Mitarbeiterin die Soko bei diesem Fall unterstützen sollte, eine Verräterin ist… |
|
|
| Staffel 4
|
| 18. Falschgeld |
09.11.199 |
Ein V-Mann wird beim Versuch, an eine Geldfälscherbande heranzukommen, ermordet. Karnowsky, der mit dem Mann und dessen Frau Eva befreundet ist, kann dessen Tod nicht verhindern. Eva will, dass Karnowsky ihren Mann rächt. Die Soko versucht, an die Bande heranzukommen, mit viel Geschick und insbesondere Jockels Einfallsreichtum gelingt das Karnowsky tatsächlich. Von Lamberti, einem der Bosse erfährt er, dass es tatsächlich um einen Riesendeal geht: Die Euro-Umstellung soll dazu genutzt werden, eine ganze Lagerhalle voller Falschgeld in Umlauf zu bringen. Die Information schlägt ein wie eine Bombe.Von höchster Ebene wird die Soko zurückgepfiffen: Die Finanzminister wollen lieber in Kauf nehmen, dass 1% des neuen Geldes falsch ist, als irgend etwas darüber an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen und so Misstrauen gegenüber der neuen Währung aufkommen zu lassen. Da aber ist Karnowsky bereits enttarnt, ist die Soko schon viel zu weit in ihren Ermittlungen… |
|
|
| Staffel 5
|
| 19. Peaceful world |
03.08.2000 |
Gerade als die Sonderkommission „Organisierte Kriminalität“ der Berliner Polizei vier junge Leute auf frischer Tat beim Hacken in Versicherungscomputern erwischen will, fliegt deren Computer in die Luft. Drei der vier Hacker kommen ums Leben, der vierte, Mark Stendal, bleibt vorerst verschwunden. Und Karnowsky wird bei diesem Einsatz schwer verletzt. Oberstaatsanwalt Dr. Maas, der Chef der Soko, hat zunächst andere Sorgen: Seine Mutter wurde mit einem Herzanfall ins Krankenhaus eingeliefert. Und sie ist fest entschlossen, sich einen Platz in einem Altersheim zu besorgen, und sei es zunächst auch nur zur Probe. Die Soko kommt bei ihren Ermittlungen einer weltweit agierenden Hilfsorganisation „Peaceful World“ auf die Spur, in der nicht nur mit so ziemlich allen Mitteln Spenden gesammelt werden, sondern deren Zentrale noch ganz andere Ziele verfolgt: Den Kollaps der europäischen Wirtschaft durch den schlagartigen Verkauf von Aktienfonds. Tessa sieht sich mal wieder von ihren männlichen Kollegen nicht ernst genommen, obwohl doch gerade sie wesentliche Verbindungen entdeckt hat. Und so ist sie durchaus zugänglich für die Annäherungsversuche von Wolfgang, der ihr einen Weg in die Organisation öffnet, ihr durchaus faszinierende Einblicke verschafft und sie durch seine unkomplizierte Art zu beeindrucken weiß. Der Chef der „German Legion“ von „Peaceful World“, Siebenklee, allerdings weiß, dass Tessa Polizistin ist. Mosch lässt sich von einem Unternehmen anheuern, das mit z.T. schon fast kriminellen Mitteln auf Spenderfang geht. Jockel und Rickerts wiederum haben eine Spur des verschwundenen vierten Hackers: Der hat sich mit „seinem“ Drogendealer verabredet. Am Treffpunkt tauchen dann allerdings auch zwei Killer auf, die es offensichtlich auf Mark Stendal abgesehen haben. Der Hacker kann zwar gerettet werden, erweist sich allerdings als völlig durchgeknallt und regelrecht besessen von allen möglichen Verschwörungs- und Katastrophentheorien. Dr. Maas hat durch verschlüsselte Botschaften erfahren, dass es in „Peaceful World“ einen V-Mann der Polizei gibt. Allerdings ist unklar, wer das ist. Karnowsky wacht aus seinem Koma nicht mehr auf. Die Nachricht von seinem Tod erschüttert die Soko-Leute zutiefst. Jockel setzt daraufhin Mark Stendal massiv unter Druck. Den beiden gelingt es tatsächlich, in den Zentralrechner der amerikanischen Zentrale von "Peaceful World" einzudringen und das Ziel von deren Bemühungen zu entdecken. Da ist Tessa aber schon in den Fängen von Siebenklee. Sollte der sie „umgedreht“ haben? Oder ist er vielleicht sogar der V-Mann? |
| 20. Ich hab' noch einen Koffer in Berlin |
07.09.2000 |
Die Sonderkommission „Organisierte Kriminalität“ der Berliner Polizei ist einem Waffenschieber auf der Spur – es geht das Gerücht, dass in Berlin eine Kofferatombombe an Vertreter eines arabischen Landes verkauft werden soll. Tessa, Mosch und Rickerts können den Deal vereiteln, die Käufer allerdings entkommen, vor allem jedoch tickt die Bombe bereits. Und Jockel schafft es nicht, sie zu entschärfen. Die Explosion – richtet kaum Schaden an, offensichtlich war diese Kofferatombombe nur eine Attrappe, der Russe wollte seine Abnehmer betrügen. Das bestärkt die Innensenatorin in ihrer Ansicht, dass eine derartige Bombe überhaupt nicht existiert, entsprechend verlangt sie von Dr. Maas stichhaltige Beweise. Die Soko jedoch ist sich ziemlich sicher, dass die Araber versuchen werden, einen neuen Lieferanten zu finden. Tatsächlich knüpfen die über den Berliner Geschäftsmann Grundmann einen neuen Kontakt nach Russland. Grundmanns Sekretärin Maria bekommt mit, dass da ein Millionendeal eingefädelt wird, sie sieht hier für sich und ihren Ehemann Holger die Gelegenheit, endlich alle Schulden loszuwerden und so vielleicht die tiefe Lebenskrise zu überwinden, in der die beiden nach dem Unfalltod ihrer Tochter vor über einem Jahr zu versinken drohen. Als Grundmann mit der Kofferbombe aus Russland kommt, nimmt Holger ihm die vor den Augen der Soko und der wartenden Araber ab. Eine Jagd auf die Atombombe beginnt, wobei niemand auf die Idee kommt, dass sich da einfach zwei kleine Gauner bereichern wollen. Maria und Holger wiederum ahnen nicht einmal, was sie da haben, wollen es nur meistbietend verkaufen. Maria ist zunächst allerdings nahe daran aufzugeben, als sie erfährt, dass Grundmann tot ist. Holger kann sie immerhin davon überzeugen, dass das eher ein Unfall denn Mord war, er auch keine Wahl hatte. Der erste Versuch, den Koffer zu verkaufen, geht schief, weil Maria Mosch und Rickerts als Polizisten erkennt. Holger hat beim Versuch herauszufinden, was sie da eigentlich vor sich haben, den Zeitzünder der Bombe aktiviert. Inzwischen sind sowohl die Araber als auch die Soko den beiden auf den Fersen. Holger wird entführt, die Araber wollen das Versteck des Koffers mit Gewalt aus ihm herauspressen – ohne Erfolg, weil nur Maria weiß, wo die Bombe tatsächlich ist. Inzwischen ist ihr außerdem klar, dass sie mit einer tickenden Atombombe dealt. Die Zeit läuft gegen die Soko, denn für eine Evakuierung der Stadt ist es längst zu spät, und Maria ist kurz davor, sich selbst aufzugeben. Eigentlich ist ihr schon alles egal… |
| 21. Kopfjäger |
05.10.2000 |
Ein geradezu lächerlich einfacher Auftrag für Mosch und Rickerts, Mitglieder der Sonderkommission „Organisierte Kriminalität“ der Berliner Polizei: Sie sollen Jaqueline Nader abholen und sicher unterbringen. Noch bevor der Zug mit der jungen Frau allerdings den Bahnhof erreicht, versuchen Kellmann, Reno und Mona, professionelle Kopfjäger, Jaqueline zu entführen und in den Besitz eines Koffers zu kommen, den sie bei sich hat. Jaqueline kann gerettet werden, Rickerts jedoch fällt in die Hände der Kopfjäger. Während Dr. Maas, Chef der Soko, sich Hintergrundinformationen bei der Innensenatorin besorgt, tauchen die Auftraggeber bei den Kopfjägern auf: Verdier, Chef einer Marseiller Firma, und Bresson, Handelsattaché. Die Franzosen haben seit einiger Zeit die deutsche Firma „Nanomed“ mittels eines „Bugs“ in deren Computernetz ausgeforscht. Der Bruder von Jaqueline war daran beteiligt, hatte allerdings aussteigen und Beweise an „Nanomed“ verkaufen wollen. Kurz bevor er deswegen umgebracht wurde, konnte er Jaqueline den Koffer mit dem Beweismaterial übergeben. Die Franzosen wollen natürlich um jeden Preis verhindern, dass diese Spionage bekannt wird. Aber auch auf deutscher Seite hat man wenig Interesse, diese Geschichte öffentlich werden zu lassen, weil das einen unmittelbar vor Unterzeichnung stehenden Kooperationsvertrag zwischen „Nanomed“ und einem japanischen Konsortium gefährden würde. Deshalb soll die Soko auch weiterhin jeden Kontakt Jaquelines mit der Außenwelt verhindern. Erst einmal versucht Jockel, das Geheimnis des Koffers zu lüften, was sich als schwierig erweist, denn der darin transportierte Laptop ist schwer beschädigt worden.
Die Kopfjäger foltern aus Rickerts Informationen über die Soko heraus und kommen so auch auf die „sichere Wohnung“, in der Jaqueline versteckt wird. Im letzten Moment gelingt es der Soko dennoch, Jaqueline vor einer Entführung zu bewahren. Womit der Druck für die Kopfjäger und damit auch die Todesgefahr für Rickerts immer größer werden. Die Kopfjäger stellen Dr. Maas schließlich ein Ultimatum: Entweder ihnen wird Jaqueline samt Koffer übergeben oder Rickerts muß sterben.
Jockel hat inzwischen die Daten auf dem Laptop entschlüsseln können und damit auch den Weg zu dem „Bug“ im Computernetz von „Nanomed“ gefunden. Bevor Rickerts jedoch nicht in Sicherheit ist, darf die Firma mit diesen Informationen nicht arbeiten. Leider halten die sich nicht an diese Weisung. Und Jaqueline hat letztlich nur noch ein Interesse: Den Tod ihres Bruders zu rächen. Deshalb erscheint sie entgegen dem ausdrücklichen Befehl von Dr. Maas auch am Ort der Übergabe und wird prompt von den Kopfjägern gekidnappt. Die haben außerdem auf Weisung von Verdier den Projektleiter von „Nanomed“ in ihre Gewalt gebracht und fliehen nach Marokko.
Immerhin kommt Rickerts doch noch lebend aus der Sache heraus, obwohl ihm ein langsam wirkendes tödliches Mittel injiziert worden war: Mona hatte ihm eine Ampulle mit dem Gegenmittel zukommen lassen.
Aber die Soko bleibt den Kopfjägern auf der Spur. In einer tollkühnen Aktion dringen Tessa, Mosch und Dr. Maas in Marokko in das als Reifenfabrik getarnte High-Tech-Zentrum von Verdier ein und befreien sowohl Jaqueline als auch den Projektleiter. Mona allerdings - wie sich erst hier herausstellt: Spionin der Amerikaner- bezahlt diesen Einsatz mit ihrem Leben.
Wieder in Berlin muss Dr. Maas außerdem zur Kenntnis nehmen, dass offiziell nie bei „Nanomed“ spioniert wurde… |
| 22. Abraxox |
14.12.2000 |
Oberstaatsanwalt Dr. Maas, langjähriger Leiter der Sonderkommission „Organisierte Kriminalität“ bei der Berliner Polizei, strebt eine Berufung an den Bundesgerichtshof an – Anfang vom Ende der Soko, fürchtet nicht nur deren Computerfreak Jockel, der seine Ahnungen dann auch gleich bestätigt sieht, als er und seine Kollegen zu einem auf den ersten Blick eher gewöhnlichen Fall geschickt werden: Das Büro einer Import- / Exportfirma ist explodiert. Sonderbar ist dabei immerhin, dass sich unter den Trümmern Elektronikbauteile eines Modellhubschrauber befinden. Sonderbar auch, dass die Firma nicht einmal beim Finanzamt registriert war. Außerdem ist bei der Explosion ein Mann ums Leben gekommen, Jochen Franzen, Mitinhaber einer Softwarefirma. Schon bei der Nennung von deren Namen bekommt Jockel glänzende Augen, betreibt diese Firma doch das Internet-Spiel „Abraxox“ – längst Kult für Tausende von Mitspielern und eben auch Jockel. Seine Kollegen Mosch und Tessa befragen Franziska Siebert, beruflich wie privat Partnerin von Franzen, während Dirk Rickerts feststellen muß, dass die Wohnung des Toten durchsucht wurde. Die eigentliche Hiobsbotschaft aber kommt von Jockel, der völlig verzweifelt ist und sich auch nur Mosch anzuvertrauen wagt: Er ist sich nicht nur sicher, dass die Explosion im Büro durch einen mit Sprengstoff bestückten ferngelenkten Modellhubschrauber ausgelöst wurde, er kann inzwischen sogar belegen – dass er selbst diesen Hubschrauber gesteuert hat: Als Mitspieler von „Abraxox“, wo er innerhalb der virtuellen „Abraxox“-Stadt diese Aufgabe für einiges an Zusatzpunkten über seinen Computer ausgeführt hatte. Unwissentlich ist er so praktisch zu Franzens Mörder geworden. Immerhin hat Jockel aber auch eine Ahnung, wer hinter diesem Anschlag steckt: Sein früherer Informatik-Professor Schubert, dereinst Erfinder von „Abraxox“, seit Jahren im Nahen Osten verschollen und für tot erklärt. Jockel will Schubert suchen und die Sache mit ihm klären – und er bittet Mosch um 24 Stunden Zeit.
Aber nicht nur Jockel geht eigene Wege, sondern auch Rickerts, der von seinem früheren BND-Kollegen Zachert angesprochen wird. Zachert erzählt ihm eine völlig andere Geschichte über Schubert, eröffnet ihm aber außerdem, dass der BND über die Softwarefirma von Franzen und Franziska in deutsche High-Tech-Firmen eindringt, um mögliche Sicherheitslücken aufzuspüren. Zachert verschweigt dabei allerdings, dass er seit Jahr und Tag die angeblich nur zu Prüfzwecken gewonnenen geheimen Informationen meistbietend verkauft. Und er schafft es, Rickerts misstrauisch auch gegen seine Soko-Kollegen zu machen.
Jockel trifft sich mit Schubert, der ihm erklärt, dass er vor Jahren an die Araber verraten worden sei, weil er einen BND-Mann als Doppelagenten enttarnt hatte. Eigentlich sollte er hingerichtet werden, statt dessen haben die Araber ihn jedoch eingesperrt und seine Computerkenntnisse benutzt. Durch Zufall war ihm vor kurzem die Flucht gelungen, jetzt will er sich nur noch rächen an allen, die er für schuldig hält. Mittel seiner Rache ist das Internet-Spiel „Abraxox“, das nach wie vor auf seinem Mastercode basiert – wozu er also uneingeschränkten Zugang hat. Da er selbst aber wegen einer verkrüppelten Hand nicht mehr die nötige Fingerfertigkeit besitzt, müssen andere für ihn die Spielsteuerung übernehmen. Wie z.B. Jockel bei dem ersten Anschlag, der eigentlich Zachert galt, dem Verräter.
Jockel versucht Schubert aufzuhalten, gerät dabei aber selbst in Lebensgefahr und entgeht nur knapp einem Anschlag. Seine Kollegen halten ihn für tot, was ihm die nötige Bewegungsfreiheit verschafft. Lediglich Mosch weiß Bescheid, was ihn den anderen gegenüber in eine schwierige Situation bringt, die eher noch verstärkt wird dadurch, dass Franziska zu ihm kurzzeitig ein sehr enges Verhältnis aufbaut.
Nachdem auch ein zweiter Versuch scheitert, Zachert mittels „Abraxox“ zu töten (dieses Mal hatte Tessa einen Monstertruck durch die Straßen von „Abraxox“ gelenkt – und damit unwissentlich ein mit Sprengstoff gefülltes Modellauto durch die Straßen von Berlin gelenkt), verschanzt Schubert sich in der Zentrale der Softwarefirma, wohl wissend, dass Zachert sich ihm stellen wird, letztlich um ihn auszuschalten. Dafür hat Schubert aber vorgesorgt, u.a. indem er einer „Abraxox“-Spieler-Gemeinde den „Tower des Todes“ für viele Highscores zum Geschenk gemacht hat: Eine tödliche Konfrontation von virtueller und tatsächlicher Welt.
Obwohl die Soko es in letzter Sekunde schafft, eine Katastrophe zu verhindern, ist ihr Ende besiegelt: Zu viel gegenseitiges Misstrauen ist gerade bei der Lösung dieses also letzten Falles hochgekommen. Die Sonderkommission „Organisierte Kriminalität“ existiert nicht mehr. |
|
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
Quelle: ProSieben
|