Monk {Monk}Krimiserie, USA (2002) |
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Allgemeine Informationen
Rollen und Darsteller
| Rolle | Darsteller |
| Adrian Monk | Tony Shalhoub |
| Lt. Randall Disher | Jason Gray-Stanford |
| Captain Leland Stottlemeyer | Ted Levine |
| Sharona Fleming | Bitty Schram [Folge 1 - 38] |
| Natalie Teeger | Traylor Howard [Folge 39+] |
Epguide
Epguide
Der extrem reiche Geschäftsmann Warren St. Claire kandidiert für das Bürgermeisteramt. Sein Wahlkampfmanager ist der zwielichtige, aber geniale Gavin Lloyd. Seine Frau Miranda muss mit ansehen, wie ein Attentatsversuch auf ihren Mann verübt wird, dem ein Leibwächter zum Opfer fällt. Die Stadt ist alarmiert. Der Bürgermeister will den Besten für die Ermittlungen haben: Monk. Doch die Theorien von Monk sind zu absurd. Er glaubt, dass der Anschlag auf St. Claire im Zusammenhang mit dem Mord an einer jungen Frau in Santa Clara steht. Ein Wahlkampfmitarbeiter, der ihm Informationen zukommen lassen wollte, wird getötet. Und auch hier glaubt Monk nicht an einen Unfall wie alle anderen, sondern an Mord. Doch Monk mit seinen persönlichen Problemen eckt überall an. Er bringt sogar seine treue Assistentin Sharona gegen sich auf. Doch alle spüren, wie einzigartig Monk ist und wollen ihn ins Boot holen, doch noch ist Monk von der Aufklärung des Falles weit entfernt..
Der ehemalige Commissioner Harry Ash will seine extrem wohlhabende, aber auch extrem ungeliebte Ehefrau loswerden. Nachts baut er ihr eine Falle und schickt sie mit dem Wagen einen Abgrund hinab. Dummerweise versinkt sie in einer Schlammlawine, so dass niemand sie findet. In dieser Situation ist guter Rat teuer, denn ohne Leiche gibt es auch keine Versicherungsprämie. Auf die möchte Commissioner Ash ungern verzichten. Da hat er eine Idee: Er betäubt eine Hellseherin und entführt sie nachts an die Absturzstelle. Als diese am nächsten Morgen aufwacht, ist sie von ihren 'seherischen' Fähigkeiten ganz begeistert. Die Leiche ist da, der Commissioner kann als trauernder Witwer dastehen, und alle sind zufrieden - alle, bis auf Monk. Und es gibt tatsächlich einige Merkwürdigkeiten. Was sind das für Spuren auf der Straße an der Absturzstelle? Was ist das für eine Geschichte mit der Hellseherin? Und was ist mit der früheren Geliebten des Commissioners? Fragen über Fragen, die andere leichtfertig beiseite schieben, nicht jedoch Monk. Stück für Stück gelingt es ihm, die Wahrheit zu enträtseln, wobei er die Kreativität des Einfalls mit der Hellseherin nutzt, um dem Commissioner ein Bein zu stellen.
Die Richterin Lavinio wird in ihrem Haus erschlagen. Doch vor ihrem gewaltsamen Tod kann sie noch den Polizeinotruf auslösen und sogar den Namen ihres Mörders mitteilen. Doch Captain Stottlemeyer und seine Leute beißen auf Granit, denn der angebliche Mörder Dale Biederbeck ist so fett, dass er an sein Bett gefesselt ist und dieses seit Jahren nicht verlassen hat. Somit scheidet er als Mörder aus. Doch offenbar hat Richterin Lavinio ihn gesehen, und auch einer Zeugin ist ein extrem fetter Mann aufgefallen. Dale Biederbeck hätte in der Tat ein Motiv gehabt, denn Richterin Lavinio hat ihn viel Geld gekostet. Und es gefällt ihm, als fette Qualle in seinem Bett zu liegen und den lieben Gott zu spielen. Doch Monk ist Dales Scharfsinn überlegen. Er findet heraus, dass Biederbecks Leibarzt sich offenbar als Dicker kostümiert und so im Auftrag von Biederbeck den Mord begangen hat. Das einzige Problem besteht jetzt noch darin, wie man Biederbeck seiner gerechten Strafe zuführen kann, denn durch eine normale Gefängnistür passt dieser Mann nicht...
Aus Sehnsucht nach seiner verstorbenen Gattin Trudy dringt Monk in das frühere Haus seiner Frau ein. Natürlich wird er prompt verhaftet und landet in der Irrenanstalt von Dr. Lancaster, einer Koryphäe auf seinem Gebiet. Doch Monk stellt schnell fest, dass in dieser Einrichtung nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Dem einen Patienten - Manny - erscheint der Weihnachtsmann, ein anderer Patient - Wurster - erzählt ihm von einem ungeklärten Mord. Natürlich erwacht da Monks Spürsinn. Er findet heraus, wer den früheren Anstaltsleiter Dr. Gould umgebracht hat und wer heute den Weihnachtsmann spielt, um seine Patienten als Verrückte hinzustellen. Und wer auch nicht davor zurückschreckt, Patienten mit Hilfe von stärksten Medikamenten mundtot zu machen. Danach steht fest, Monk ist sicher nicht verrückt.
Der schwerreiche Plattenproduzent Ian Blackburn wird tot in seinem Haus aufgefunden - und das unter äußerst ungewöhnlichen Umständen. Seine Leiche liegt mit vier Einschüssen im verschlossenen Panic Room seines Hauses, einem speziellen und extrem gesicherten Schutzraum, in den man sich in Notfällen zurückziehen kann. Neben der Leiche sitzt Blackburns geliebter Schimpanse Darwin mit der Tatwaffe in der Hand. Der Fall scheint also klar zu sein: Darwin ist ein Killeraffe. Davon will Sharona aber absolut nichts wissen, da sie das zutrauliche Geschöpf schon vom ersten Moment an ins Herz geschlossen hat, weshalb sie Monk den Auftrag gibt, Darwins Unschuld zu beweisen. Monk hält allerdings nicht viel von diesem Ansinnen, da er erstens glaubt, dass der Schimpanse der Täter ist und zweitens prinzipiell ganz und gar nichts für Affen übrig hat. Doch als er bald darauf feststellt, dass sich die attraktive Sängerin Chloe, die mit Blackburn verheiratet war, äußerst verdächtig verhält und der Schimpanse Darwin offenbar eine extrem starke Abneigung gegen Männer mit Glatze hat, wird Monk stutzig. Denn der Sicherheitsexperte Kurt Wolff, der den Panic Room konstruiert hatte und überdies ein recht vertrauliches Verhältnis zu der schönen Chloe pflegt, hat rein zufällig kein Haar mehr auf dem Kopf...
In einem Friseursalon, der der Mafia als Fassade für einen illegalen Glücksspielbetrieb dient, werden fünf Gangster kaltblütig über den Haufen geschossen. Da die Herkunft des oder der Täter selbst Eingeweihten völlig schleierhaft ist, will der gefürchtete Mafia-Pate Salvatore Lucarelli ausgerechnet Monk mit der Aufklärung des Falls beauftragen - inklusive angemessener Bezahlung. Doch Monk weigert sich, aus Sorge um sein Leben, den Fall zu übernehmen. Als allerdings der FBI-Agent Colmes Monk in Aussicht stellt, dass er sich bei einer Verhaftung Lucarellis persönlich für seine Wiedereinstellung in den Polizeidienst einsetzen würde, kann der neurotische Ex-Detective nicht mehr Nein sagen. Doch bei Monks wie gewohnt skurrilen Ermittlungen stellt sich heraus, dass es sich bei der Schießerei im Friseursalon überhaupt nicht um eine Mafia-Angelegenheit handelte, sondern dass vielmehr ein völlig Unbeteiligter durch eine höchst verzwickte Verkettung unglücklicher Umstände dazu getrieben wurde, die fünf Mafiosi zu erschießen. Mafiaboss Lucarelli ist Monk natürlich sehr dankbar für die Aufklärung des Falls, allerdings hält sich demgegenüber die Dankbarkeit des FBI-Agenten in Grenzen. Denn weil der Pate nicht verhaftet werden konnte, will er sich nun auch nicht um Monks Wiedereinstellung bemühen - trotz dessen genialischer Lösung des Falls, der auch für das FBI ohne Monk sicherlich immer ein Rätsel geblieben wäre...
Völlig überraschend bekommt Monk Besuch von Trudys Vater Dwight, der ihn bittet, mit nach Los Angeles zu kommen, da er ein großes Problem hat. Dwight ist Produzent einer sehr erfolgreichen Game Show, die ihm in letzter Zeit aber nur wenig Freude bereitet. Ein Kandidat namens Val Birch gewinnt seit Wochen Unsummen, obwohl die Fragen teilweise äußerst schwierig sind und Val Birch alles andere als eine Geistesgröße ist. Dwight hat zwar den Verdacht, dass es in der Show nicht mit rechten Dingen zugeht, beweisen konnte er den Betrug bislang nicht. Und wer könnte so etwas besser aufklären als sein Schwiegersohn Adrian Monk? Nach anfänglichem Zögern erklärt sich Monk dann auch bereit, mit Dwight nach Hollywood zu fahren. In der für Monk wenig erbaulichen Atmosphäre eines Fernsehstudios findet allerdings auch er zunächst keine Anzeichen für eine Mogelei seitens Val Birch oder des Quizmasters Lankman. Doch als Monk notgedrungen beschließt, sich die Sache aus unmittelbarer Nähe anzusehen und als Kandidat an der Show teilzunehmen, erkennt er bald, dass Val Birch und Lankman tatsächlich einen faulen Trick benutzen. Und nicht nur das: Monk findet zusätzlich heraus, dass der berühmte Quizmaster Roddy Lankman sogar ein Mörder ist...
Monk wird bei einem Stadtbummel mit Natalie zufällig zum Augenzeugen eines Mordes. Und da der Mörder der stadtbekannte Gangster Tommy Win war, wird Monk zu einer wichtigen Figur für die Staatsanwaltschaft, die Win aufgrund der Aussage Monks endlich hinter Gitter verfrachten will. Doch da Tommy Win eine mafiaähnliche Organisation hinter sich hat, schwebt Monk bis zum Tag der Verhandlung in Lebensgefahr und muss schleunigst an einem geheimen Ort versteckt werden. Deshalb wird er gemeinsam mit Natalie von dem FBI-Agenten Grooms in eine abgelegene Hütte in den Wäldern gebracht. Und auch Captain Stottlemeyer ist mit von der Partie, da er ahnt, dass ein Aufenthalt in einer beengten Hütte am Busen der Natur nicht gerade ein Vergnügen für Monk sein wird. Damit liegt er auch richtig, denn Monk hat schon kurz nach seiner Ankunft in der Hütte nichts anderes im Sinn, als so schnell wie möglich wieder in seine sterile Wohnung zurückzukehren, wo ihn weder Tiere noch Pflanzen oder gar Mitmenschen behelligen können. Aber daraus wird leider nichts, denn Monk beobachtet zufällig, wie die Frau in der Nachbarhütte ihren Mann umbringt - und das lässt seinen kriminalistischen Ehrgeiz über seine Neurosen siegen. Denn die Frau hat einen fast perfekten Mord begangen, und Monk muss nun seinen gesamten detektivischen Scharfsinn aufwenden, um die Provinzpolizei davon zu überzeugen, dass der Mann keineswegs eines natürlichen Todes gestorben ist.
Monk und Natalie geraten in einen großen Verkehrsstau auf dem Highway. Der Grund dafür ist ein schwerer Unfall, bei dem ein junger Mann zu Tode gekommen ist. Doch als Monk die Unfallstelle besichtigt, fallen ihm bald einige Ungereimtheiten auf, denn das Unfallfahrzeug ist das einzige, von dem keine Bremsspuren zu finden sind, und überdies klebt das Blut des Unfallopfers außen am Wagen, obwohl der junge Mann sein Auto angeblich nicht verlassen hatte. Als Monk seine Beobachtungen dem Verkehrspolizisten Officer Parnell mitteilt, der den Unfall vor Ort untersucht, will dieser ganz und gar nichts von Monks vermeintlich abstrusen Theorien wissen. Deshalb bleibt Monk nichts anderes übrig, als am Tatort auf eigene Faust zu ermitteln, unterstützt von dem verkrachten Anwalt Garrett, der ebenfalls im Stau stecken geblieben ist und angesichts der Behauptungen des kauzigen Monk seine große Chance wittert. Und in der Tat verdichten sich die Hinweise darauf, dass es sich keineswegs um einen Unfall handelt, sondern um kaltblütigen Mord. Doch Monk geht Parnell mit seinen Aktivitäten zunehmend auf die Nerven - so sehr, dass er schließlich festgenommen wird und abtransportiert werden soll. Doch genau in diesem Moment taucht plötzlich noch eine zweite Leiche auf, und Parnell wird klar, dass der schrullige Monk mit seinen Vermutungen völlig richtig lag.
Als Monk wieder einmal an den Tatort eines Mordes gerufen wird, wartet dort eine unliebsame überraschung auf ihn. Denn es ist noch ein zweiter Detektiv namens Marty Eels anwesend, der offenbar die Absicht hat, Monk Konkurrenz zu machen. Und das mit Methoden, an denen gemessen die bekannt skurrile Ermittlungsarbeit Monks völlig alltäglich erscheint. Denn Eels kriminalistische Methoden umfassen das Schnuppern an Hundekot, das Probieren der geschmacklichen Note von Straßendreck und einige andere abstruse Dinge, die Monk bald an seinem Verstand zweifeln lassen. Denn Eels kann tatsächlich Erfolge vorweisen, und einer der Mörder kann auf Grund seiner Methoden bald dingfest gemacht werden. Aber Monk, der Eels genau beobachtet hat, ist sich mittlerweile sicher, dass Eels seine erstaunlichen Erkenntnisse irgendeiner Betrügerei verdankt. Und per Zufall kommt er schließlich auf die Lösung, denn die Mutter von Marty Eels arbeitet in der Telefonzentrale einer großen Fluggesellschaft und hatte zufällig mitgehört, wie sich die Mörder über Einzelheiten des Mordes unterhielten. Eels ehrgeizige Mutter erzählte ihrem bislang eigentlich nur als Nichtsnutz aufgefallenen Sohn sofort alles, damit der mit seiner vermeintlich genialen Ermittlungsarbeit glänzen kann. Doch leider wächst die Sache Eels über den Kopf, denn einer der Mörder ist noch auf freiem Fuß und entführt Eels Mutter, um die Herausgabe des Diebesguts zu erpressen. Und nun ist Eels auf die Unterstützung des echten Superdetektivs Adrian Monk angewiesen, die dieser ihm zwar widerwillig, aber dennoch sehr erfolgreich gewährt.
Während der Ermittlungen zu dem Mord an dem Fahrer eines Geldtransporters erhält Monk plötzlich einen Anruf von seinem Bruder Ambrose. Ambrose wartet mit der erstaunlichen Neuigkeiten auf, dass ihr gemeinsamer Vater seinen Besuch angekündigt hat. Die beiden Brüder sind in großer Aufregung, denn Vater Monk hatte vor vielen Jahren die Familie verlassen und ist sicher nicht ganz unschuldig an den zahllosen Neurosen seiner beiden Söhne, die ihn nichtsdestotrotz sehr verehren. Darüber hinaus ist auch noch Halloween, und als Monk und Natalie sich bei Ambrose einfinden, um mit ihm gemeinsam auf den Besuch des Vaters zu warten, klingelt es ständig an der Tür, da die Kinder aus der Nachbarschaft auf der traditionellen 'Süßes oder Saures'-Tour sind. Aber nicht nur die Kinder, sondern auch ein geheimnisvoller Unhold mit einer Frankenstein-Maske ist auf der Jagd nach Süßigkeiten. Mehrfach überfällt er die Kinder und nimmt ihnen ihre frisch erbeuteten Schokoriegel wieder ab. Als der geheimnisvolle Frankenstein dann auch noch an der Tür der Monks klingelt und in merkwürdiger Hast in den von Ambrose offerierten Süßigkeiten wühlt, weckt das natürlich Monks kriminalistischen Spürsinn. Bald stellt sich auch noch heraus, dass Frankenstein es offenbar nur auf Schokoriegel der Marke 'Neptun' abgesehen hat - und zufälligerweise hatte auch der ermordete Fahrer des Geldtransporters einen solchen noch kurz vor seinem Tod verspeist. Auf Grund seiner genialen Kombinationsgabe erkennt Monk schnell die Verbindung: Einer von Ambroses Nachbarn hatte versucht, seine schokoriegelsüchtige Frau mit einem vergifteten 'Neptun' umzubringen und zwecks Vertuschung sämtliche 'Neptun'-Riegel im nahe gelegenen Supermarkt mit einem tödlichen Gift geimpft. Doch Monk kommt ein bisschen zu spät auf die Lösung des Rätsels, denn Ambrose hat schon einen der 'Neptun'-Riegel gegessen.
Monk ist krank. Er leidet an einer sehr schlimmen Grippe, die er selbst natürlich für nichts anderes als das Ebola-Virus hält. Er ist deshalb auch nicht dazu zu bewegen, sein Bett auch nur für eine Sekunde zu verlassen. Genau das wäre aber dringend nötig, denn Monks Spürnase wird wieder einmal gebraucht. Und zwar vor allem von Natalie, denn die hat etwas äußerst Merkwürdiges erlebt: Ein Pizzakurier, der ihr und Julie eine Pizza geliefert hat, wurde wenig später ermordet aufgefunden. Doch als Natalie die Leiche sieht, muss sie feststellen, dass es sich bei dem ermordeten Pizzafahrer überhaupt nicht um den Mann handelt, der kurz zuvor vor ihrer Tür gestanden hatte. Doch Monk hat für diese rätselhafte Angelegenheit leider gar kein Interesse, da er ausschließlich mit seinem Ebola-Virus beschäftigt ist. Deshalb beschließt Natalie auf eigene Faust zu ermitteln - und landet prompt im Haus des Mörders, wo sie nach Monks Anleitung, der wenigstens zu telefonischer Hilfestellung bereit ist, tatsächlich auf Beweise für eine blutige Tat stößt. Aber leider wird Natalie bald darauf von dem Mörder persönlich überrascht, der nun natürlich nichts Gutes mit ihr im Schilde führt. Und Monk, der die ganze Sache am Telefon mithört, muss nun doch schwer krank und im Bademantel durch die halbe Stadt fahren, um seine Assistentin aus der Gewalt des skrupellosen Mörders zu befreien.
Wieder einmal hat es Monk mit einem höchst ungewöhnlichen Mord zu tun. Bei dem Opfer handelt es sich um den Garagenwärter eines großen Unternehmens, das im großen Stil mit Wertpapieren handelt. Das Merkwürdige an dem Mord ist, dass der Killer nach der Tat auf Warren Kemp, einen der erfolgreichsten Broker des Unternehmens, gewartet hatte, nur um ihm die rechte Hand zu brechen. Die Nachforschungen der Polizei ergeben keinerlei Anhaltspunkte, und deshalb entschließt sich Monk zu einem gewagten Schritt: Er lässt sich von Kemp als angeblicher Börsenspezialist aus Chicago bei dem Unternehmen einschleusen, um so vor Ort vielleicht neue Erkenntnisse zu gewinnen. Und überraschenderweise macht ihm die Tätigkeit als Bürohengst Spaß, da es eine Menge Papiere, Büroklammern und sonstige Büroutensilien säuberlich zu ordnen gibt. Überraschenderweise wird der kauzige neue Kollegen von allen Mitarbeitern sofort in die Bürogemeinschaft aufgenommen. Das geht sogar so weit, dass sie Monk zu ihrem wöchentlichen Bowling-Abend einladen, an dem sich herausstellt, dass Monk über ein beachtliches Talent für diesen Sport verfügt. Doch leider findet das harmonische Verhältnis zwischen Monk und seinen neuen Kollegen ein jähes Ende: Ein unliebsamer Konkurrent besteht darauf, dass Monk wie alle anderen in ausgeliehenen und somit gebrauchten Bowlingschuhen zum Wettkampf antritt. Dieses in Monks Augen völlig unhygienische Ansinnen ist natürlich völlig unvorstellbar. Aber wenigstens findet der Meisterdetektiv bald darauf heraus, warum Warren Kemp die rechte Hand gebrochen wurde.
Monk fährt mit Natalie anlässlich seines Hochzeitstages auf ein Weingut in der Nähe von San Francisco, wo er diesen Tag immer mit Trudy gefeiert hatte. Doch natürlich verfolgt ihn das Verbrechen auch dorthin, denn einer der anderen Hotelgäste verschwindet bald unter mysteriösen Umständen. Besonders mysteriös ist daran, dass Monk plötzlich feststellen muss, dass er offenbar der Einzige ist, der den Gast namens Larry Zwibell gesehen hat - obwohl die anderen Gäste mit ihm am Vorabend noch ausgiebig gepokert hatten. Und da es keinen Grund dafür geben kann, warum die anderen Gäste lügen sollten, beginnt Monk langsam, an seinem Verstand zu zweifeln. Zumal er zum Zeitpunkt des Verschwindens von Mister Zwibell bereits einen ganzen Schluck Wein getrunken hatte, der auf ihn die gleiche Wirkung hat wie eine ganze Flasche auf andere Menschen. Aber auf Grund hartnäckiger Nachforschungen findet Monk bald mehrere Indizien dafür, dass der verschwundene Mister Zwibell doch kein Phantom gewesen ist und dass die anderen Hotelgäste lügen. Und er kennt auch bald den Grund dafür, denn bei Zwibell handelte es sich um einen Bankräuber auf der Flucht, in dessen Koffer sich 3,1 Millionen Dollar in bar befunden hatten. Leider aber war Zwibell ganz plötzlich von einem Herzinfarkt dahingerafft worden. Die anderen Hotelgäste hatten daraufhin die beachtliche Summe in seinem Zimmer gefunden, sie kurzerhand unter sich aufgeteilt und sich darauf verständigt, einhellig zu behaupten, dass Zwibell nie in dem Hotel gewesen wäre und somit Monks Behauptungen reine Alkoholfantasien wären.
Weil die Hemden bei seinem Lieblings-Herrenausstatter in letzter Zeit erhebliche Mängel aufweisen, wendet sich Monk direkt an die Qualitätskontrolle der Hemden-Fabrik. Dort lernt er die mexikanische Kontrolleurin Maria Ortiz kennen, die ihre Arbeit nicht mehr mit der gewohnten Sorgfalt ausführen kann, weil sie großen Kummer hat. Ihr Sohn Pablo muss wegen Mordes eine lange Gefängnisstrafe verbüßen, obwohl er unschuldig ist, wie Maria glaubhaft beteuert. Monk beschließt, den Mordfall im Interesse der Qualität seiner Oberhemden zu überprüfen. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf den weltbekannten Modedesigner Julian Hodge, denn ein Models des Modeschöpfers war das Opfer des vermeintlichen Mörders Pablo Ortiz. Wie sich bald herausstellt, gab es eine Vielzahl von Beweisen gegen Pablo. Am Tatort wurden Blut, Haare sowie Fasern von Pablos Kleidung gefunden - er wurde einwandfrei überführt. Doch trotz der erdrückenden Beweislast lässt Monk nicht locker, und es gelingt ihm, Pablos Unschuld zu beweisen. Denn der hatte nur die Rolle des Sündenbocks für den wahren Mörder Julian Hodge gespielt, der mit Hilfe eines Mitarbeiters der Spurensicherung bei der Polizei sämtliche Beweise gegen Pablo Ortiz gefälscht hatte, um nicht selbst im Gefängnis zu landen, wo er sich aber nach den hartnäckigen Ermittlungen Monks nun doch befindet.
Monk trifft sich mit einem Kleinkriminellen, weil der ihm neue Informationen über Trudys Ermordung versprochen hat. Doch Monk findet schnell heraus, dass das Material des Ganoven gefälscht ist und weigert sich, dafür etwas zu bezahlen. Daraufhin reagiert der Ganove äußerst unwirsch, schlägt Monk mit einer Eisenstange nieder und verfrachtet ihn auf die Ladefläche eines Lasters, der bald daraufhin mit dem bewusstlosen Neurotiker in die Ferne rauscht. Als Monk wieder aufwacht, kann er sich an nichts mehr erinnern - weder an seinen Namen noch an irgendetwas anderes - ein schwerer Fall von Amnesie. Zudem befindet er sich auch noch in einem kleinen Provinznest mitten in Wyoming - wo ihn niemand kennt - und somit in einer aussichtslosen Lage. Aber genau die macht sich die nicht gerade als attraktiv zu bezeichnende Cora zu Nutze, denn sie hat Monks Problem scharfsinnig erkannt und wittert nun eine Chance, sich einen Mann an Land zu ziehen. Deshalb erzählt sie dem wehrlosen Monk, sein Name sei Jerry und er wäre schon seit geraumer Zeit ihr Ehemann, was der Amnesiekranke ihr natürlich glauben muss. Aber das Eheleben in der abgelegenen Hütte Coras geht dieser schon bald ziemlich auf die Nerven, da Monk zwar sein Gedächtnis verloren hat, aber keineswegs seine zahlreichen Neurosen, die Cora allmählich daran zweifeln lassen, ob es vernünftig war, sich diesen komischen Kauz ins Haus zu holen. Aber natürlich passiert in dem Provinznest bald ein Mord, und Monk kann dem Sheriff mit seinen ihm ebenfalls verbliebenen detektivischen Fähigkeiten dabei helfen, ihn schnell aufzuklären, weshalb der Sheriff ihn prompt als Assistenten einstellen will. Doch genau in diesem Moment tauchen Stottlemeyer, Disher und Natalie, die natürlich unterdessen fieberhaft nach dem verschwundenen Monk gefahndet hatten, in dem Provinznest auf, um Monk wieder nach San Francisco zu holen. Und Gott sei Dank stellt sich bei ihrem Anblick auch Monks Erinnerung allmählich wieder ein ...
Während Monk und seine Ex-Kollegen wieder einmal mit der Untersuchung eines Tatorts beschäftigt sind, wird plötzlich und völlig überraschend einer der Polizisten aufmüpfig. Der Cop namens Ryan Sharkey beschuldigt Captain Stottlemeyer, schlecht mit seiner Frau umzugehen und sie überdies überhaupt nicht zu verdienen. Außerdem lässt er durchblicken, ein Verhältnis mit Karen Stottlemeyer zu haben. So etwas kann sich der gute Stottlemeyer natürlich nicht bieten lassen, und er geht sofort auf Sharkey los. Gott sei Dank gelingt es Lieutenant Disher und den übrigen Kollegen, die beiden Streithähne wieder auseinander zu bringen, doch durch die Kampfhandlungen sind sämtliche Spuren am Tatort vernichtet. Aber Stottlemeyer ist nun ohnehin nicht mehr an dem Mord interessiert, sondern nur noch an der Tatsache, dass seine Frau ihn offenbar mit Sharkey betrügt. Deshalb beauftragt er Monk, seine Frau zu beschatten, und der muss ihm wenig später tatsächlich berichten, dass seine Frau sich mit einem fremden Mann getroffen hat. Stottlemeyer ist außer sich. Unterdessenlaufen die Ermittlungen in dem Mordfall weiter. Und als ein Zeuge bei einer Gegenüberstellung ausgerechnet Ryan Sharkey als Täter identifiziert, kommt dank Monks genialer Kombinationsgabe endlich Licht in die Angelegenheit: Sharkey hatte nach der Tat den Captain absichtlich zu der Schlägerei provoziert, um seine sämtlichen Spuren am Tatort zu vernichten. Stottlemeyer ist erleichtert, dass seine Frau offenbar doch keinen Liebhaber hat. Doch um seine Ehe ist es dennoch nicht sehr gut bestellt, denn der fremde Mann, mit dem sich Karen Stottlemeyer getroffen hatte, ist ein Scheidungsanwalt.
Aus einem Museum in San Francisco wurde der weltberühmte "Alexander'-Diamant gestohlen, weshalb Lloyds of London eine Million Dollar Belohnung für seine Wiederbeschaffung in Aussicht gestellt hat. Das kommt Monk und Natalie sehr gelegen, denn sie leiden seit einiger Zeit unter akuter Geldnot, da die Polizei keine neuen Mordfälle für sie hat. Deshalb machen sie sich unverzüglich auf die Suche nach dem verschwundenen Juwel. Doch leider wird ihnen diese Suche erschwert, denn angesichts der hohen Belohnung sind Monk und Natalie natürlich nicht die Einzigen, die nach dem Diamanten fahnden. Schon bald werden sie auf Schritt und Tritt von einem obskuren Trio verfolgt, das aus drei ziemlich schrägen Vögeln besteht: dem jungen Hobbydetektiv Rufus, dem pensionierten Scotland-Yard-Inspektor St. Clare und dem Motorradrocker Dirk. Die Drei heften sich an Monks Fersen, da sie hoffen, dass er sie zu dem Versteck des Diamanten führen wird. Und nach einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd gelingt es Monk tatsächlich, den Aufenthaltsort des Steins zu ermitteln. Doch leider zu spät, denn der Diamant wurde bereits von einer Putzfrau gefunden, die ausgerechnet von Monk immer dazu angehalten wurde, auch an den entlegensten Stellen zu putzen ...
Monk wird ein wirklich spektakulärer Fall übertragen. Es geht um die Ermordung eines ehemaligen Las-Vegas-Showgirls namens Joanne Raphaelson, das kurz davor stand, ihre hochbrisanten Memoiren zu veröffentlichen. Und in denen hatte sie ein schlüpfriges Kapitel dem Star-Astronauten und Nationalhelden Steve Wagner gewidmet, der davon ganz und gar nicht begeistert war, zumal er sich gerade anschickt, als Politiker Karriere zu machen. Deshalb ist Monk fest davon überzeugt, dass Wagner die Tänzerin umgebracht hat. Doch die Sache hat leider einen Haken, denn Wagner befand sich zum Zeitpunkt der Ermordung des Showgirls nachweislich an seinem Arbeitsplatz im Weltraum - ein absolut perfektes Alibi. Doch Monk gibt natürlich nicht auf, und so findet er schließlich heraus, dass Wagner seine Ex-Geliebte auf äußerst raffinierte Weise tatsächlich umgebracht hat - gewissermaßen per Fernbedienung aus dem Weltraum.
Lieutenant Disher leidet unter entsetzlichen Zahnschmerzen und muss deshalb nach Dienstschluss einen zahnärztlichen Notdienst aufsuchen. Dort stellt sich heraus, dass sein Zahn gezogen werden muss. Disher wird daraufhin in Narkose versetzt. Doch er verliert nicht gänzlich das Bewusstsein, und so bekommt er während der Behandlung mit, dass der Zahnarzt in seinem Beisein einen mysteriösen Mann umbringt. Als er darauf Stottlemeyer aufgeregt von dem Vorfall erzählt, lacht der ihn bloß aus, denn der Captain nimmt natürlich an, dass Disher die vermeintliche Bluttat in der Narkose bloß halluziniert hat. Aber Disher besteht darauf, dass sich der Mord tatsächlich vor seinen Augen ereignet hat und beauftragt daraufhin Monk, sich die Zahnarztpraxis mal etwas genauer anzusehen. Monk hat entsetzliche Angst vor Zahnärzten, aber nicht zuletzt durch Natalies Initiative erklärt er sich schließlich dazu bereit, die Praxis des vermeintlichen Mörders aufzusuchen. Der Zahnarzt, bei dem es sich in der Tat um einen Mörder handelt, ist durch den Besuch des berühmten Adrian Monk äußerst beunruhigt, muss er doch befürchten, dass Monk sein Verbrechen alsbald aufklären wird. Deshalb entschließt er sich zu einer radikalen Maßnahme: Er lässt Monk von seiner Assistentin Terri entführen und bindet ihn auf seinem Behandlungsstuhl fest, um mit Bohrer und Zange herauszufinden, was Monk bereits über ihn weiß.
Monk ist dazu ausersehen, einer Gerichtsverhandlung als Geschworener beizuwohnen. Diese Bürgerpflicht versetzt ihn natürlich in Panik, da er sich ganz und gar nicht in der Lage sieht, einen unbestimmten Zeitraum mit elf anderen Personen in einem Beratungszimmer zu verbringen. Doch es gibt kein Entrinnen und so sitzt Monk schon wenig später inmitten einer Gruppe wildfremder Menschen in einem Gerichtssaal, um über das Schicksal eines Messerstechers zu beraten. Als sich die Geschworenen zur Beratung zurückziehen müssen, beginnt das befürchtete Martyrium für Monk. Denn es droht eine längere Sitzung zu werden, zumal Monk als Einziger den Angeklagten für nicht schuldig hält. Doch bald gerät das Schicksal des jungen Gewalttäters in den Hintergrund, weil nämlich zeitgleich zu dessen Verhandlung die Übergabe des berüchtigten kolumbianischen Schwerkriminellen Miguel Escobar an das FBI im Gerichtsgebäude stattfinden soll. Monk findet allein durch seine geniale Kombinationsgabe sowie gelegentliche Blicke aus dem Fenster des Geschworenenzimmers heraus, dass offenbar dessen gewaltsame Befreiung kurz bevorsteht. Deshalb versucht er verzweifelt, aus dem Fenster Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen, was einem Geschworenen allerdings strikt untersagt ist. Doch Gott sei Dank sind Stottlemeyer und Disher mit der Übergabe Escobars beauftragt, und sie nehmen die Hilferufe des vermeintlichen Verrückten am Fenster aus gutem Grund ernst. Was dann erfreulicherweise dazu führt, dass die gewaltsame Befreiung des Kolumbianers in letzter Minute vereitelt werden kann.
Da Monk bereits eine gewisse Berühmtheit erlangt hat, beschließt ein Hollywood-Produzent, einen Film zu drehen, in dem der Mordfall mit dem Astronauten verfilmt werden soll, den Monk unlängst auf geniale Weise gelöst hat. Die Rolle des Adrian Monk soll kein Geringerer spielen als David Ruskin, ein genialer Schauspieler, der schon mehrfach auf geradezu beängstigende Weise reale Personen dargestellt hat. Als Monk am Filmset Mr. Ruskin begegnet, ist er schwer beeindruckt. Denn der Schauspieler nimmt seine Rolle erwartungsgemäß sehr ernst und ist um äußerste Authentizität bemüht. Deshalb bittet er Monk darum, ihn ein paar Tage lang beobachten zu dürfen, was Monk überraschenderweise nicht in Panik versetzt, da er sich von dem Trubel um seine Person offenbar geschmeichelt fühlt. Ruskin wird seinem Ruf bald gerecht. Denn schon nach kurzer Zeit ist er in der Lage, an einem Tatort ähnlich schlaue Überlegungen anzustellen wie Monk, und er beginnt, sich auch in Gestik und Ausdrucksweise erstaunlich schnell seinem Vorbild anzugleichen. Die Schauspielkunst Ruskins ruft natürlich allgemeine Begeisterung hervor, insbesondere bei Stottlemeyer und Disher, die es rasend komisch finden, dass nun ein zweiter Monk durch die Gegend läuft. Nur Natalie ist skeptisch, und als sie sich über Ruskin erkundigt, findet sie heraus, dass Ruskin sich schon einige Male so sehr in seine Rollen hineingesteigert hatte, dass er anschließend eine Therapie machen musste. Natalies Befürchtungen erweisen sich als berechtigt. Denn der nunmehr völlig durchgedrehte Ruskin versucht bald - im authentischen Monk-Outfit und mit Perücke - auf fanatische Weise, den Mord an seiner vermeintlichen Ehefrau Trudy aufzuklären.
San Francisco leidet schon seit geraumer Zeit unter einem Streik der Müllabfuhr, weshalb in den Straßen allmählich unschöne Müllberge wachsen, die nicht nur eine Beleidigung für das Auge sind, sondern auch für die Nasen der Einwohnerschaft, da ein gewisser unerfreulicher Geruch zunehmend durch alle Ritzen dringt. Für einen Bewohner San Franciscos ist der Streik jedoch ein wahres Armageddon, nämlich für Mister Monk, der sich von der Müllflut existenziell bedroht fühlt. Es scheint auch kein Ende des Streiks in Sicht, denn die Verhandlungen zwischen der Stadtverwaltung und der zuständigen Gewerkschaft kommen nicht voran. Als der Verhandlungsführer der Müllwerker tot in seinem Büro aufgefunden wird, werden sie gänzlich abgebrochen, obwohl alles für einen Selbstmord spricht. Doch die Müllwerker wollen nicht daran glauben, und so wird Monk als unabhängiger Ermittler eingeschaltet. Monk kommt nach einer Untersuchung des Tatorts tatsächlich zu dem Schluss, dass der Gewerkschaftsführer ermordet wurde. Monk hat schon bald einen Tatverdächtigen ausgemacht, bei dem es sich allerdings um keinen Geringeren als den Bürgermeister von San Francisco handelt. Als diese Information an die Öffentlichkeit dringt, bricht natürlich die Hölle los, und es erscheint unwahrscheinlich, dass die Müllabfuhr in San Francisco jemals wieder funktionieren wird. Doch Captain Stottlemeyer ahnt, dass Monks Gehirn auf Grund der Geruchsbelästigung völlig vernebelt ist, und so bringt er Monk kurzerhand in einen von der Umwelt völlig abgeschotteten Raum mit eigener Sauerstoffversorgung, wo Monks graue Zellen dann in der Tat wieder so unfehlbar funktionieren wie gewohnt und Stottlemeyer der Öffentlichkeit wenig später den wahren Mörder des Gewerkschaftsführers präsentieren kann.
Julies Sportlehrerin Lynn Hayden kommt unter mysteriösen Umständen zu Tode. Natalies Tochter und ihre Mitstreiterinnen vom Basketballteam beauftragen Mister Monk mit der Klärung des Falls, da die Mädchen - im Gegensatz zur Polizei - davon überzeugt sind, dass Miss Hayden ermordet wurde. Nach Untersuchung des Tatorts kommt Monk tatsächlich zu dem gleichen Schluss, obwohl Miss Hayden nachweislich keine Feinde hatte und auch sonst niemand ein Motiv hatte, sie umzubringen. Monk bleibt nichts anderes übrig, als sich in Julies High School etwas genauer umzusehen. Da Natalie sich bereit erklärt hat, vorübergehend die Nachfolge von Miss Hayden als Basketballtrainer zu übernehmen, wird auch für Monk eine Funktion in der Schule gefunden: Er wird Natalies Co-Trainer und genießt bald sein neues Dasein als "Coach Monk". Leider hat Coach Monk aber nicht die leiseste Ahnung von Basketball, und seine diversen obskuren Anleitungen zur Spielstrategie lassen die Mädchen allmählich daran zweifeln, ob sie wirklich den richtigen Detektiv zur Aufklärung des Mordes angeheuert haben. Doch Monk löst natürlich auch diesen Fall und kann sich anschließend sogar voller Stolz eine Siegestrophäe auf seinen Kaminsims stellen, wovon er sein ganzes Leben als ewiger Verlierer immer schon sehnsüchtig geträumt hatte ...
Monk besucht die Feuerwehr, um dort einen neuen Satz Rauchmelder für seine Wohnung testen zu lassen. Da die Feuerwehrmänner wegen eines Löscheinsatzes ausrücken müssen, bleibt Monk mit dem alten Brandbekämpfer Rusty alleine auf der Wache zurück. Kurz darauf dringt ein Unbekannter bei der Feuerwehr ein, ermordet Rusty und schüttet Monk Säure ins Gesicht. Die Diagnose der Krankenhausärzte ist niederschmetternd, denn die Verletzungen durch die Säure sind ernsthafter Natur und die Ärzte können Monk nicht versprechen, dass er sein Augenlicht jemals wiedererlangen wird. Doch es muss ja der Mord an Rusty aufgeklärt werden, und so beschließt Monk nach einer anfänglichen Jammerphase, Captain Stottlemeyer bei den Ermittlungen zu helfen - auch wenn er dies natürlich nur in sehr eingeschränktem Maße tun kann. Allerdings kann Monk seiner Erblindung überraschenderweise auch bald etwas Positives abgewinnen, denn das ewige Dunkel bewahrt ihn wenigstens davor, all die Unordnung und den Schmutz zu sehen, die ihn tagtäglich umgeben. Erstaunlicherweise kann der blinde Monk Captain Stottlemeyer nach tastender Untersuchung des Tatorts einige sehr wertvolle Hinweise liefern, die zur Ergreifung des Brandstifters und Mörders führen. Gott sei Dank erweisen sich die Befürchtungen der Ärzte als unbegründet, denn Monks Sehvermögen kehrt allmählich zurück. Deshalb muss er sich damit abfinden, dass das verhasste Chaos in der ihm umgebenden Welt auch weiterhin seine empfindsamen Augen beleidigen wird.
Monk befindet sich in freudiger Erregung angesichts des bevorstehenden Ehemaligentreffens seines Colleges. Als Natalie ihn dorthin bringt, schwärmt er pausenlos von seiner wunderbaren Zeit auf dem College, wo er angeblich den Spitznamen "Captain Cool" innehatte. Natalie vermag das kaum zu glauben und wird darin wenig später auf dem Campus bestätigt, als sie mitanhört, wie sich zwei Ex-Mitschüler Monks über den berühmten "Captain Cool" unterhalten, dem sein Spitzname nur deshalb verliehen worden war, weil er damals an jedem Wochenende in exzessiver Weise den Kühlschrank im Wohnheim geputzt hatte. Monk wurde also schon damals von seiner Umgebung als komischer Kauz angesehen und eher mit Verachtung gestraft. Genau die bekommt er erneut zu spüren, als seine Ex-Mitschüler ihn wieder erkennen. Allein die sympathische Dianne Brooks freut sich offenbar über das Wiedersehen mit "Captain Cool". Bald finden sich aber auch Stottlemeyer und Disher auf dem Campus ein, denn unterdessen wurde eine ermordete Frau aufgefunden, die die gleiche Anstecknadel getragen hatte wie die Teilnehmer des Klassentreffens. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie ausgerechnet auf Dianne, die die Ermordete gut gekannt hatte. Die liebenswürdige Dianne kommt allerdings nicht als potenzielle Mörderin in Frage, dafür aber ihr zwielichtiger Ehemann Kyle, der Monk schon vom ersten Moment an irgendwie suspekt erschien. Und in der Tat stellt sich bald heraus, dass die ermordete Frau Teil eines raffinierten Plans war, den Kyle ersonnen hat, um ungestraft seine Frau Dianne töten zu können. Doch kein Plan ist so raffiniert, als dass Adrian Monk alias Captain Cool ihn nicht vereiteln könnte...
In der Praxis Dr. Krogers wird eine ermordete Frau aufgefunden, und so sucht die Polizei zunächst unter den Patienten des Psychiaters nach dem Täter. Für Dr. Kroger stellt dieser Vorfall allerdings eine veritable Katastrophe dar, denn er muss ja annehmen, dass er die gewalttätigen Tendenzen des fraglichen Patienten nicht erkannt hat und somit eine gewisse Mitschuld an dem Mord trägt. Deshalb zieht er die einzige für ihn denkbare Konsequenz aus der Geschichte und beschließt, seine Praxis zu schließen und sich in den Ruhestand zu begeben. Das ist nun allerdings eine noch viel größere Katastrophe für Monk, der seit neun Jahren Dr. Krogers Patient ist und auf seinen geliebten Psychiater keinesfalls verzichten will. Doch Dr. Krogers Entschluss steht fest. Deshalb schickt er Monk zu einem Kollegen mit ausgezeichneter Reputation. Doch da es sich bei diesem ausgerechnet um einen Einarmigen handelt, muss Monk pausenlos auf dessen "unsymmetrischen" Körper starren und ist nicht in der Lage, über seine traumatische Kindheit zu berichten. Monk hat nun also mehr Gründe denn je, den mysteriösen Mord in der Praxis Dr. Krogers aufzuklären. Und als ihm das dann schließlich wie gewohnt gelingt, stellt sich Gott sei Dank heraus, dass den Psychiater keinerlei Schuld an der Bluttat trifft, weshalb Dr. Kroger seine therapeutische Tätigkeit erleichtert wieder aufnehmen kann - wobei er sich bald einem glücklichen Monk gegenübersieht, der schon sehnsüchtig darauf gewartet hat, seinem Seelenklempner die allerneuesten Erkenntnisse über seine verkorkste Kindheit zu offenbaren...
Captain Stottlemeyers minderjähriger Sohn Jared ist durchgebrannt, und so muss sich der leidgeprüfte frisch geschiedene Vater auf die Suche nach seinem Sprössling machen. Selbstverständlich helfen ihm Monk und Natalie dabei. Für Monk wird die Suche zu einer Tour de Force, da sich Jared offenbar bei einem Rockkonzert aufhält und Monk die kreischenden Jugendlichen und die teuflisch laute Musik nur schwer ertragen kann. Leider stellt sich heraus, dass während des Konzertes eine Leiche gefunden wurde, weshalb Monks Aufenthalt an dem Ort des Schreckens nun etwas länger dauern wird als von diesem gewünscht. Bei dem Toten handelt es sich um den Roadie Stork, der mit einer Überdosis Heroin und einer Spritze im Arm in einem Toilettenhäuschen gelegen hatte. Die Sache scheint also zunächst klar zu sein, doch als Kendra, die Freundin des Roadies, Monk glaubhaft versichert, dass Stork schon seit langer Zeit clean war und überdies eine panische Angst vor Nadeln hatte, erwacht Monks Interesse an dem Fall. Und in der Tat findet er bald noch weitere Ungereimtheiten heraus, was ihn zu der Überzeugung bringt, dass er es wieder einmal mit einem raffinierten Mord zu tun hat.
Monks Vater, Jack Monk leistet bei einer Verkehrskontrolle Widerstand und landet so im Gefängnis. Monk wird benachrichtigt und holt ihn heraus. Er hat seinen Vater knapp 40 Jahren nicht mehr gesehen und lässt sich, angestachelt von seinen Freunden, dazu überreden, Jack auf seiner LKW-Tour quer durch die Staaten zu begleiten. Der Auftrag erregt allerdings Adrian Monks Misstrauen, da es nicht lukrativ sein kann, nur wenige Kisten im Zickzack über 5000 Kilometern auszuliefern. Als die Leiche von Jacks Chef gefunden wird, erkennt Monk einen Zusammenhang.
Mr. Monk trifft sich mit einem Leprakranken, der ihn beauftragt, aus seinem Haus Briefe seiner Ex-Geliebten zu holen. Derek Bronson, der Kranke, war vor sieben Jahren spurlos verschwunden und wegen seiner Krankheit nicht mehr zurückgekehrt. Nun soll er offiziell für tot erklärt werden. Der untergetauchte Bronson fürchtet nun, dass die Briefe seiner Frau in die Hände fallen und ihr Kummer bereiten würden. Gesagt, getan. Mr. Monk und Natalie brechen in das Haus ein und werden prompt von Mandy, der Ehefrau, erwischt. Sie weiß längst von der Geliebten und bittet Monk nur auszusagen, dass er den totgeglaubten Mann gesehen hat, damit sie weiterhin dessen Vermögen verwalten kann und nicht seine Neffen das Ganze erben. Doch kurz darauf erschießt Mandy den Aussätzigen und Monk erkennt an einigen Ungereimtheiten, dass er reingelegt wurde.
Gail Segalis, eine ehemalige Mitarbeiterin von Monk, wird tot aufgefunden. Kurze Zeit später stößt Monk im Supermarkt scheinbar zufällig mit einem Mann namens Hal zusammen. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Monk ist total aus dem Häuschen, weil er noch nie einen besten Freund hatte. Er geht mit Hal zum Eishockey, in die Kneipe und lädt ihn zu sich nach Hause ein. Hal ist scheinbar sehr bemüht um Monk und nimmt ihm kleinere Aufgaben, so auch das Abholen der Post, ab. Doch eines Tage bricht Hal die Freundschaft ab und meldet sich nicht mehr bei Monk. Monk ist verzweifelt und stellt Hal zur Rede. Doch erst als Monk in Hals Wohnung in Lebensgefahr gerät, erkennt er die Zusammenhänge.
Als ein wohlhabendes älteres Ehepaar auf fragwürdige Art und Weise zu Tode kommt und schließlich auch der Butler der Verstorbenen verschwindet, tritt Monk die Nachfolge des Hausdieners an, um die Morde aufzuklären. Dabei entdeckt Monk seine Furcht vor Fröschen und stellt fest, dass seine Zwänge und Neurosen sich wunderbar mit der Arbeit eines Butlers vereinbaren lassen.
Während der berüchtigte Showmaster Max im Radio seine Sendung präsentiert, wird in seinem Haus seine Frau tot aufgefunden - offenbar erstickt, weil sie den Gaskamin unbemerkt angelassen hatte. Linda, die Schwester der Toten, sucht verzweifelt Monk auf und bittet ihn um Hilfe. Sie ist überzeugt, dass Max ihre Schwester umgebracht hat. Bei einem Besuch im Studio wird Monk von Max ordentlich runtergeputzt, was ihn dazu veranlasst, zu glauben, dass Max tatsächlich ein Mörder ist. Trotz aller Versuche findet Monk keinen Beweis für Max Schuld. Erst der Hund des Nachbarn bringt ihn auf die richtige Spur.
Lt. Disher hat einen Einsatz vermasselt und hält sich nun für einen miserablen Polizisten und reicht seine Kündigung bei Stottlemeyer ein. Er zieht sich auf die Farm seines Onkels zurück, die er nach dessen Tod geerbt hat. Angeblich hatte dieser Selbstmord begangen, woran Lt. Disher jedoch zweifelt. Da Sheriff Butterfield, eine resolute Frau, und der ortsansässige Deputy Hatcher die Beweise für einen Selbstmord für ausreichend halten, ruft Lt. Disher Monk zu Hilfe. Nach Besichtigung des Tatorts und Auswertung der Spuren, glaubt auch Monk an einen Mord und schleicht sich als Farmarbeiter bei dem verdächtigen Nachbarn Jimmy Belmont ein. Er entdeckt eine Marihuana-Plantage, die Belmont offenbar heimlich angelegt hat. Darauf angesprochen, wird er von Jimmy bedroht und weiß nun, dass er dem Mörder auf der Spur ist. Doch noch fehlt ihm der entscheidende Beweis.
Dr. Leven bringt im Affekt eine Frau namens Garrett um. Da er weiß, dass Spuren zu ihm zurückverfolgt werden können, bringt er als Ablenkungsmanöver danach noch einen harmlosen Straßenmusiker um, und zwar auf sechs verschiedene Arten. Dann heftet er der Leiche einen Zettel an, auf dem er weitere Morde ankündigt. Das ruft das FBI auf den Plan. Stottlemeyer, Disher und Monk werden von dem Mordfall Garrett abgezogen und sollen nun das FBI in Gestalt von Thorpe und Keao unterstützen. Diese versuchen, mit den modernsten technischen Hilfsmitteln dem Mörder auf die Spur zu kommen, was schließlich darin gipfelt, dass Lieutenant Disher als Lockvogel auserkoren wird und einen Straßenmusikanten spielen muss.
Mr. Monk lässt sich von Natalie ins Krankenhaus bringen, da er ständig Nasenbluten hat. Dort nervt er alle und betont Natalie gegenüber, dass er allergisch gegen Tetracyclin ist. Da Natalie eine Verabredung hat, verabschiedet sie sich von Mr. Monk, der nun ganz allein den Alptraum Krankenhaus zu bewältigen hat. Dr. Souter verödet sein Nasenbluten. Monk will jedoch noch eine zweite Meinung einholen und begibt sich zu Dr. Whitcomb, den er prompt tot in seinem Büro auffindet. Am Tatort deutet alles darauf hin, dass ein Junkie aus der Entzugsklinik der Täter ist. Monk kommt diese Erklärung natürlich zu simpel vor. Schon bald versetzt der geniale Ermittler bei seinen Nachforschungen mit seinen Macken das halbe Krankenhaus in Aufregung und gerät daraufhin auf die Abschussliste des wahren Mörders.
Nur sehr widerwillig erklärt Monk sich bereit, an einer so genannten Junggesellenversteigerung teilzunehmen, die von der Polizei San Francisco im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung abgehalten wird. Und als er nach Stottlemeyer und Disher die Bühne betritt, erkennt Monk schlagartig, dass das ein Riesenfehler war. Denn er wird von Marci Maven ersteigert, einer ziemlich schrägen jungen Frau, die seit Jahren glühender Monk-Fan ist und gegen die Monk bereits einen Gerichtsbeschluss erwirken musste, um sich ihrer unverschämten Zudringlichkeiten zu erwehren. Und genau diese Marci Maven ersteigert nun den armen Monk und erwirbt sich damit das Recht, volle sechs Stunden mit ihm verbringen zu dürfen. Doch Marci will ihr Idol in diesem Zeitraum nicht nur anhimmeln, denn sie hat ein echtes Problem mit der Justiz. Ihr geliebter Hund Otto soll ihre Nachbarin Debbie Ringel umgebracht haben, was aber schlicht unmöglich ist, da Otto ganze drei Tage vor dem Mord an Nierenversagen gestorben ist - was Marci allerdings nicht beweisen kann. Deshalb soll ihr Monk nun helfen, den wahren Mörder zu finden, und der macht sich, obwohl er natürlich nicht an die abstruse Geschichte mit dem Hund glaubt, tatsächlich an die Aufklärung des vermeintlichen Falls. Doch als ihm nach und nach einige Ungereimtheiten auffallen, hält Monk es tatsächlich für möglich, dass der geliebte Otto seiner zweifellos leicht geisteskranken Bewunderin doch kein Killerhund war und dass der Mörder ihrer Nachbarin ein fast perfektes Verbrechen begangen haben könnte...
Monk wird von dem berühmten Rapper MurderUss beauftragt, einen Mord in der Rapszene aufzuklären. Das Opfer war Murderuss' größter Konkurrent Extra Large, und sowohl die Öffentlichkeit als auch die Polizei sind der festen Überzeugung, dass Murderuss selbst Extra Large aus dem Weg geräumt hat. Und auch Monk selbst hat keinen Zweifel daran, da sämtliche Beweise gegen MurderUss sprechen und er als 'Gangsta-Rapper' zudem ein beachtliches Vorstrafenregister aufweisen kann. Nur Natalie weigert sich zu glauben, dass MurderUss seinem Namen Ehre gemacht hat, allerdings nur aufgrund eines gewissen Bauchgefühls, dessen Ursprung sie nicht erklären kann. Aber als Monk sich dann widerwillig an die Überprüfung der Beweislage macht und in der Rapperszene ermittelt, in der er sich verständlicherweise nicht besonders wohl fühlt, stößt er bald auf einige Ungereimtheiten, die auch ihn an der MurderUss-Täterschaft zweifeln lassen...
Völlig überraschend taucht Troy, der Problemsohn Dr. Krogers, mit zwei Freunden bei Monk auf und bittet ihn um seine Hilfe. Angeblich nehmen die drei Jungs in der Schule gerade den Roman "Die Schatzinsel" durch, und ihr Lehrer hat ihnen die Aufgabe gestellt, anhand einer mysteriösen Karte einen vergrabenen Schatz zu suchen. Natürlich ist diese hanebüchene Geschichte gänzlich erfunden, denn Troy und seine Freunde haben zufällig die Leiche eines Gangsters gefunden, in dessen Besitz sich die geheimnisvolle Karte befunden hatte. Und die drei Jungs wollen sich nun unter Ausnutzung von Monks Fähigkeiten in den Besitz des mutmaßlichen Gangsterschatzes bringen. Da Monk aber schon lange darauf wartet, seinem heiß geliebten Dr. Kroger endlich mal einen Gefallen tun zu können, begibt er sich mit dessen Sohn Troy und seinen Freunden Pez und Ridley tatsächlich auf die Schatzsuche, obwohl ihm deren Geschichte natürlich auch ein wenig suspekt erscheint. Aber leider wird die Angelegenheit schnell gefährlich, denn die Karte weist in der Tat den Weg zu einem vergrabenen Schatz - und zwar zu zwei Millionen Dollar, die der tote Gangster gemeinsam mit zwei Kumpanen bei einem Bankraub erbeutet hatte. Und die schrecken natürlich vor nichts zurück, um Monk und Troy eiskalt auszuschalten.
Seit einiger Zeit macht in San Francisco ein tollkühner Draufgänger Furore, der es sich offenbar zum Hobby gemacht hat, die Fassaden der höchsten Gebäude der Stadt zu erklettern und deshalb schon bald unter dem Spitznamen "Frisco-Fliege" bekannt ist. Doch als der frischgebackene Lokalheld den Telegraph-Tower, eines der höchsten Gebäude der Stadt, in Angriff nimmt, passiert etwas Schreckliches - er stürzt ab. Doch Gott sei dank wird sein Sturz durch eine Markise gebremst, weshalb sich die "Frisco-Fliege" nur einige Rippen bricht und sensationellerweise überlebt. Doch da er nun ins Krankenhaus gebracht werden muss, ist die Enttarnung der "Frisco-Fliege" unvermeidlich, und die birgt eine veritable Überraschung: Denn der tollkühne Draufgänger ist niemand anderer als Harold Krenshaw, Monks ewiger Rivale und genauso wie dieser Dauerpatient bei Dr. Kroger. Monk ist natürlich entsetzt, da der ihm verhasste Krenshaw nun plötzlich der Liebling der Bevölkerung und der Presse ist und in den Genuss von Anerkennung im Übermaß kommt. Und er hat erhebliche Zweifel daran, dass Krenshaw wirklich die "Frisco-Fliege" ist, da dieser nämlich von mindestens genau so vielen Ängsten und Neurosen geplagt wird wie Monk selbst und daher unter normalen Umständen genauso wenig wie er in der Lage ist, auf hohe Gebäude zu klettern. Doch Monk steht mit seinen Zweifeln allein, denn schließlich ist Krenshaw zweifelsfrei im Kostüm der "Frisco-Fliege" abgestürzt und kann daher nicht auf irgendeine Weise gemogelt haben. Aber da wird Monk durch den aktuellen Mordfall, den Stottlemeyer und Disher untersuchen, auf einige Ungereimtheiten aufmerksam, die ihn bald zu der Erkenntnis bringen, dass Krenshaw nur der Spielball bei einem raffiniert ausgeklügelten Verbrechen war - und die echte "Frisco-Fliege" längst tot ist...
Durch eine DNS-Analyse gibt es in einem Fall, den Monk vor 14 Jahren bearbeitet hat, eine überraschende Wendung. Denn ein von ihm eines Doppelmordes überführter Mann namens Max Barton kann eindeutig nicht der Täter gewesen sein, da die neuerliche Untersuchung der Beweismittel ergeben hat, dass seine DNS nicht mit der am Tatort gefundenen übereinstimmt. Das ist ein schwerer Schlag für Monk, denn durch seine Schuld hat offenbar ein Unschuldiger 14 Jahre hinter Gittern verbringen müssen. Und deshalb bemüht sich Monk, als Barton nun entlassen wird, seinen damaligen Fehler irgendwie wieder gut zu machen. Monk kümmert sich rührend um Barton, besorgt ihm einen Job und ist auch sonst bemüht, seinem Opfer jeglichen Wunsch zu erfüllen. Deshalb ist er geradezu dankbar, als Barton ihn bittet, seine Ex-Frau Sherry ausfindig zu machen, die er immer noch liebt, obwohl sie sich während seines Knastaufenthalts von ihm hat scheiden lassen. Monk findet Sherry natürlich, doch die steht gerade vor dem Traualtar und will einen gewissen Justin heiraten, was Monk nun natürlich um jeden Preis verhindern muss, da er Max Barton unbedingt mit der Liebe seines Lebens zusammenführen will. Doch wie sich bald herausstellt, war es ein Fehler von Monk, die Hochzeit platzen zu lassen ...
Monk prallt auf der Straße mit einer fremden Frau zusammen, die ihm anschließend immer im Kopf herumschwirrt. Er versteht selbst nicht, warum er ständig an die Unbekannte denken muss, aber die Sache beschäftigt ihn so sehr, dass er fortan nicht mehr schlafen kann. Als Monk die dritte Nacht hellwach im Bett verbringt, ruft er Natalie an, um sie zwecks Unterhaltung herbeizubeordern. Doch Natalie will davon nichts wissen, weil sie selbst nämlich keine Schlafprobleme hat und hundemüde ist, und sie rät ihrem Chef, einfach mal ein bisschen frische Luft zu schnappen. Als der völlig übermüdete Monk daraufhin durch das nächtliche San Francisco spaziert, wird er zum Zeugen einer Schießerei, bei der ein Undercover-Cop ermordet wird. Natürlich verständigt Monk daraufhin sofort Stottlemeyer und Disher, doch als die, ebenfalls übermüdet und im Schlafanzug, am Tatort eintreffen, ist von einer Schießerei nichts mehr zu sehen. Sowohl die Leiche als auch das Blut und sonstige Spuren sind verschwunden, was Stottlemeyer natürlich zu der Annahme führt, dass Monk sich die Sache aufgrund des Schlafentzugs nur eingebildet hatte. Doch Monk weiß es besser, und er begibt sich auf eine Odyssee durch die nächtlichen Straßen, auf der er allerhand schrägen Vögeln begegnet.
Mitten im Vorweihnachtsgetümmel landen Monk und Natalie plötzlich in einem Verkehrsstau, der durch einen Weihnachtsmann ausgelöst wird, der vom Dach eines Kaufhauses Berge von Spielzeug in die begeisterte Menge wirft. Da es sich seiner Meinung nach dabei um nichts anderes als um Erregung eines öffentlichen Ärgernisses handelt, stürmt Monk sofort auf das Dach, um dem purpurnen Wohltäter das Handwerk zu legen. Als die völlig entsetzte Natalie wenig später auch auf dem Dach eintrifft, findet sie Monk mit einer Waffe in der Hand neben dem angeschossenen Weihnachtsmann. Die Sache scheint also eindeutig zu sein: Monk hat auf den Weihnachtsmann geschossen. Schon bald wird Monk von der gesamten Presse und insbesondere der skrupellosen Sensationsreporterin Brandy Barber zum Ungeheuer erklärt. Aber Monk beteuert immer wieder, dass er nur auf den Weihnachtsmann geschossen hatte, weil dieser ihn mit einer schweren Eisenstange umbringen wollte - eine Geschichte, die sogar Natalie ihrem Boss nicht ganz abnehmen kann.
Als Monk in den Fernsehnachrichten sieht, dass seine Bankfiliale überfallen wurde, rast er gemeinsam mit Natalie sofort zum Tatort. Denn in der Filiale wird nicht nur Monks Konto verwaltet, er hat dort auch ein Schließfach gemietet, in dem sich ein unersetzbares Armband von Trudy befindet, welches tatsächlich auch gestohlen wurde. Stottlemeyer und Disher befinden sich bereits in der Bank, da sie ein paar Kollegen vom Raubdezernat vertreten und es somit endlich mal nicht mit einem Mord zu tun haben. Doch das soll sich schnell ändern, denn bald darauf wird der Filialleiter der Bank ermordet aufgefunden. Da die Polizei völlig im Dunkeln tappt und Monk aufgrund zahlreicher Indizien der Überzeugung ist, dass der Bankräuber einen Komplizen unter den Bankangestellten gehabt haben muss, beschließt er, sich als Security-Mann in der Filiale einstellen zu lassen, um auf diese Weise näher am Geschehen zu sein. Aber als Monk endlich herausfindet, wer in der Bank als Komplize des Bankräubers fungiert hat, ist es leider zu spät, er sitzt im Tresorraum der Filiale in der Falle...
Als Monk und Natalie am Tatort eines Mordes auftauchen, sind sie verblüfft. Denn das Opfer hieß ausgerechnet Julie Teeger, genau wie Natalies Tochter. Doch als bald darauf noch eine zweite Julie Teeger ermordet aufgefunden wird, wandelt sich die Verblüffung in pures Entsetzen, denn offenbar ist ein Killer unterwegs, der es auf Julie Teegers abgesehen hat und Natalies Tochter ist die einzig Verbleibende dieser Art. Umgehend ordert Captain Stottlemeyer Polizeischutz für Julie, während die Suche nach dem skrupellosen Mörder läuft. Gott sei Dank wird der mutmaßliche Killer bald gefunden. Es handelt sich um einen gewissen Matthew Teeger, einen offensichtlich geistesgestörten Mann, der seine über alles geliebte Mutter Juliet nach ihrem Tod ausgestopft und mit der Leiche noch monatelang zusammengelebt hatte. Aber obwohl alle Indizien gegen den verwirrten jungen Mann sprechen, hat Monk noch gewisse Zweifel an dessen Täterschaft. Und schon bald fällt ihm auf, dass er im Verlauf der Ermittlungen einem anderen Mann namens Teeger begegnet war, der ein viel plausibleres Motiv für die Ermordung der beiden Julie Teegers hatte...
Dr. Kroger rät Monk sich ein Hobby zu suchen. Monk findet das völlig absurd, da sein einziges außerberufliches Interesse ja bekanntlich das Putzen ist. Doch als Monk und Natalie wenig später von Stottlemeyer auf einen Schrottplatz gerufen werden, um einen mysteriösen Mord aufzuklären, ändert sich die Situation. Denn zufälligerweise hat der Schrottplatzbesitzer eine komplette Malausrüstung zu verkaufen, und obwohl sich Monk zunächst dagegen sträubt, beschließt Natalie, ihren Boss damit zu beschenken. Monk beginnt also zu malen. Er besucht sogar einen Malkurs, um die Grundlagen dieser faszinierenden Kunst zu erlernen. Erstaunlicherweise findet sich jedoch bald jemand, der von Monks Bildern begeistert ist, nämlich ein schwerreicher Russe namens Petya Lovak. Lovak hält Monk offenbar für das größte malerische Genie seit Picasso und beginnt damit, ihm seine zweifelhaften Werke für beachtliche Summen abzukaufen. Natalie und Stottlemeyer können nicht glauben, dass Monks ungelenke Krakeleien große Kunst sein sollen. Zur allgemeinen Erleichterung sind sie das auch nicht, wie sich bald herausstellt. Denn Lovak entpuppt sich als Abgesandter einer Geldfälscherbande der Russenmafia, der die Maluntensilien vom Schrottplatz eigentlich gehörten.
Als Monk wieder einmal an einen Tatort gerufen wird, wartet dort eine unangenehme Überraschung auf ihn. Denn die von der Polizei gefundenen Fingerabdrücke lassen keinen Zweifel daran, dass der Täter zumindest an einer Hand sechs Finger haben muss - genau wie der Killer, der vor langer Zeit Trudy umgebracht hat. Monk ist natürlich sofort wie elektrisiert, da er nun endlich wieder eine Spur von dem Mann hat, der sein Leben zerstört hat. Und da er diesen Fall als Privatangelegenheit betrachtet, macht er sich sofort auf die Suche nach dem Mörder - ohne Stottlemeyer über seinen Alleingang zu informieren. Und tatsächlich gelingt es Monk, den Sechsfingrigen zu stellen. Doch genau in dem Moment, als er seine Waffe auf ihn richtet, um ihn seiner gerechten Strafe zuzuführen, fällt ein Schuss, und der Ganove fällt tot zu Boden. Nur Sekunden später taucht der kauzige Sheriff Rollins am Tatort auf, der Monk sofort als vermeintlichen Täter verhaftet, obwohl der mehrfach beteuert, nicht geschossen zu haben. Aber die ballistische Untersuchung ergibt, dass der tödliche Schuss wirklich aus Monks Waffe abgegeben wurde. Monk ist verzweifelt, da er weiß, dass er die langjährige Gefängnisstrafe, die ihm nun droht, keinesfalls überleben wird. Und zudem will er natürlich wissen, wer ihm diese raffinierte Falle gestellt hat. Durch einen geschickten Trick gelingt es ihm, aus dem Gefangenentransporter zu türmen. Monk ist nun auf der Flucht und zudem völlig auf sich allein gestellt, da auch Stottlemeyer angesichts der scheinbar eindeutigen Beweislage glaubt, dass Monk den Mörder seiner Frau umgebracht hat.
Nach seiner Flucht aus dem Gefängnistransporter Monk ist untergetaucht und arbeitet unter dem Namen "Leland Rodriguez" in einer Autowaschanlage in Nevada. Dort treibt er seine Kollegen in den Wahnsinn, da er jedes Auto mindestens eine Stunde lang sorgfältig putzt. Doch auch bei dieser monotonen Arbeit bleibt sein kriminalistischer Spürsinn hellwach, und so kann Monk bald ein Auto identifizieren, dessen Fahrer vor kurzem jemanden umgebracht hatte und sich danach aus dem Staub gemacht hat. Durch diese sensationelle Detektivarbeit wird er schon bald zum Helden in dem Provinznest, und natürlich berichtet auch die lokale Presse über den neuen genialen Mitbürger. Doch die Geschichte von Leland Rodriguez landet auch in den Zeitungen von San Francisco, und als Natalie sie liest, weiß sie natürlich sofort, um wen es sich bei dem Superdetektiv mit dem Putzfimmel handelt. Sie macht sich sofort auf den Weg zu Monk, doch die Wiedersehensfreude wird leider durch den korrupten Sheriff Rollins getrübt, der Natalie beschattet hatte und nun plötzlich auch in der Waschanlage steht. Rollins will Monk und Natalie erschießen, doch Gott sei Dank gelingt den beiden im letzten Moment die Flucht. Als sie dann gemeinsam mit Stottlemeyer Recherchen über Rollins anstellen, um dem Schurken das Handwerk zu legen, stoßen sie plötzlich auf den Namen seines Auftraggebers, der Monk offenbar um jeden Preis aus dem Weg räumen will...
Monk steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch, da ein Mädchen in seiner Nachbarschaft unablässig Chopin auf dem Klavier übt und dem hochsensiblen Detektiv damit jegliche Lebensfreude raubt. Deshalb begibt er sich notgedrungen zu Captain Stottlemeyer, um zu sehen, ob der nicht eine Aufgabe hat, die ihn von zu Hause fernhalten könnte. Doch der Captain hat nur einen eher langweiligen Fall zu bieten, nämlich den Unfalltod eines alten Mannes, der in seinem Haus die Treppe heruntergefallen war. Am Tatort angekommen, interessiert sich Monk allerdings viel mehr für das Haus als für den Unfall, denn die Angehörigen wollen es dringend verkaufen und es hat erfreulich dicke Wände. Deshalb entschließt sich Monk sofort, das alte Haus zu kaufen - obwohl er es sich nur schwerlich leisten kann und sowohl Stottlemeyer als auch Natalie ihm dringend dazu raten, sich die Sache noch mal zu überlegen. Doch Monk ist nicht davon abzubringen, aber als er es sich voller Besitzerstolz in seinem neuen Domizil gemütlich machen will, fällt ihm auf, dass eine Lampe schief hängt. Eine Katastrophe! Da ist es nur gut, dass Monk vor kurzem den 'ehrlichen Jake' kennengelernt hat, einen Allround-Handwerker, der dem entsetzten Hausbesitzer allerdings nach Besichtigung der Immobilie erklärt, dass eine umfangreichere Renovierung ansteht. Aber das ist noch nicht einmal das Schlimmste, denn wie sich bald herausstellt, ist der ehrliche Jake alles andere als ehrlich, sondern vielmehr ein skrupelloser Mörder, der auch bereits den Vorbesitzer des Hauses auf dem Gewissen hat ...
Monk bekommt Besuch von einer eleganten Dame namens Linda Kloster, die der festen Überzeugung ist, dass ihr Mann sie demnächst ermorden wird. Und da es sich bei ihrem Gatten um den genialen Schachgroßmeister Patrick Kloster handelt, hat sie keinen Zweifel daran, dass er dies sehr raffiniert anstellen wird und dass es eines Ermittlers vom Kaliber Adrian Monks bedarf, um ihm den Mord nachzuweisen. Monk ist natürlich entsetzt und informiert sofort den Captain, um Mrs. Kloster unter Personenschutz stellen zu lassen. Doch da die Mühlen der Bürokratie in einem so absonderlichen Fall besonders langsam mahlen, ist Linda Kloster schon tot, bevor irgendjemand etwas unternehmen kann. Die Gerichtsmedizin kommt zu dem Ergebnis, dass Mrs. Kloster eines natürlichen Todes gestorben ist. Monk, der es natürlich besser weiß, setzt nun alle Hebel in Bewegung, um das Schachgenie überführen zu können. Doch Patrick Kloster stellt sich als ebenbürtiger Gegner für Monk heraus, denn sein Alibi ist natürlich perfekt und selbst Monk ist völlig schleierhaft, wie Kloster den Mord begangen haben könnte. Doch Monk will diesen Fall auf jeden Fall knacken, und so kommt es zu einer erbitterten Schachpartie zwischen Mörder und Ermittler ...
Ein neuer Mordfall führt Monk und Natalie in das Fernsehstudio der Goldrush-Lotterie, die allwöchentlich hohe Geldbeträge verlost. Das Opfer ist Marissa Kesslar, das so genannte Goldrush-Girl, eine attraktive junge Dame, die immer die jeweiligen Gewinnzahlen verkündet hatte. Aber da die Show weitergehen muss und die nächste Ziehung unmittelbar bevorsteht, sucht das Studio bereits händeringend nach einem Ersatz für Miss Kesslar. Bis Mister Lawrence, der Studioboss, Natalie kennen lernt, die er für ein Naturtalent hält und sie sofort für die nächste Sendung anheuert. Monk ist alles andere als begeistert von dieser Idee, zumal Natalies Auftritt ein voller Erfolg wird und Mister Lawrence sie sofort einstellen will. Aber Natalie kann ihm glaubhaft versichern, dass dieser kleine Nebenjob ihre Arbeit für Monk keinesfalls beeinträchtigen wird, und so willigt dieser zögerlich ein. Monks Skepsis ist berechtigt, denn Natalie wird schon nach den ersten paar Sendungen zu einer lokalen Berühmtheit und muss ständig überall Autogramme geben, wodurch sich ihr sensibler Boss bei der Aufklärung des Mordes empfindlich gestört sieht. Deshalb verlangt er von Natalie, sich zwischen ihren beiden Jobs zu entscheiden. Da diese aber nicht auf ihren neuen Prominentenstatus verzichten will, entschließt sich Natalie, ihren Job bei Monk aufzugeben, der nun den Mörder ihrer Vorgängerin im Alleingang finden muss ...
Monk muss einen Bombenanschlag auf den Schwergewichtsboxer Ray Regis aufklären, bei dem einer von dessen Betreuern ums Leben gekommen ist. Und da er zufällig gerade für die neue Sportprüfung für Mitarbeiter der Polizei von San Francisco trainieren muss, trifft Monk mit dem Schwergewichtschamp eine Vereinbarung: Er wird versuchen herauszufinden, wer Regis umbringen will und dieser wird ihm gleichzeitig dabei helfen, in körperliche Topform zu kommen. Und das ist eindeutig die schwierigere Aufgabe, denn Monk ist natürlich völlig unsportlich und weit davon entfernt, den Konditionstest bestehen zu können. Doch Regis ist ein strenger Trainer, und so taumelt Monk bald - von schweren Muskelkatern geplagt - zu den Zeugenbefragungen, bei denen sich herausstellt, dass jemand einen gefährlichen Profikiller auf Ray Regis angesetzt hat. Diesem gelingt es tatsächlich fast, den Schwergewichtschamp bei seinem großen Kampf um den Weltmeistertitel im Ring zu erschießen, wenn nicht Monk in sich plötzlich ungeahnte Kraftreserven entdecken würde, die es ihm ermöglichen, den Killer im letzten Moment unschädlich zu machen. Und diese Kräfte helfen ihm dann auch später dabei - zur Überraschung aller Beteiligten - die Sportprüfung souverän zu bestehen ...
Natalie bekommt Besuch von ihrem alten Bekannten Steven Albright, einem Marinesoldaten. Albright besucht Natalie vor allem deshalb, weil er Monk um einen Gefallen bitten möchte. Sein Freund Jason Pierce hat sich vor kurzem das Leben genommen, jedenfalls nach der offiziellen Version, an die Albright allerdings nicht glauben mag. Denn er ist fest davon überzeugt, dass sein Freund ermordet wurde, und er bittet Mr. Monk, sich den vermeintlichen Tatort einmal anzusehen. Monk erklärt sich nur sehr zögerlich dazu bereit, und zwar insbesondere, als er erfährt, dass er sich dazu auf ein Schiff der amerikanischen Marine begeben muss und er beileibe kein Freund von Schiffen jedweder Art ist. Aus seinem Zögern wird schnell eine beharrliche Weigerung, als Monk im Hafen sieht, dass es sich bei dem Schiff um ein U-Boot handelt, dessen Haupteigenschaft bekanntlich darin besteht, eine geringe Zahl von äußerst beengten Räumen zu beherbergen und das somit ein veritabler Alptraum für Monk ist. Doch Monk lässt sich von Natalies Überredungskünsten tatsächlich dazu bewegen, sich nur für drei Minuten auf das Boot zu begeben, um sich den Tatort anzusehen. Aber leider dauert dieser Besuch dann erheblich länger als drei Minuten, denn just in dem Moment, als Monk sich an Bord befindet, bricht der Commander des U-Bootes zu einem plötzlichen Manöver auf und taucht mit seinem Boot in die Tiefen des Ozeans ab - ein Umstand, der Monks Ermittlungen, die dieser trotz entsetzlicher Panikattacken tapfer weiter durchführt, nicht gerade erleichtert ...
Die Ermittlungen in einem Mordfall führen Monk, Stottlemeyer und Co. zu einem Flüchtlingshilfswerk für Emigranten aus dem osteuropäischen Land 'Zemenien', in dem seit vielen Jahren ein blutiger Bürgerkrieg tobt. Eine der Flüchtlingsbetreuerinnen, eine gewisse Leyla Zlatavich, steht ganz oben auf der Liste der Verdächtigen. Doch als Monk Leyla dann gegenübersteht, passiert etwas Unfassbares: Monk verliebt sich vom ersten Moment an in die attraktive Zemenin. Das wäre ja nun eine an sich höchst erfreuliche Neuerung in Monks tristem Dasein, doch leider sprechen alle Indizien dafür, dass Leyla tatsächlich die gesuchte Mörderin ist, weshalb Monk nun fieberhaft versucht, Gegenbeweise zu finden, da er felsenfest davon überzeugt ist, dass sie die Tat nicht begangen hat. Doch damit steht er allein, denn Stottlemeyer und Co. schreiben Monks verzweifeltes Insistieren auf Leylas Unschuld seiner Verliebtheit zu, die für niemanden zu übersehen ist. Und deshalb wird auch Leyla angesichts der erdrückenden Beweislast bald verhaftet. Doch der verliebte Monk kämpft weiter, und in der Tat gelingt es ihm in letzter Minute, dem Fall doch noch eine ganz neue Wendung zu geben ...
Unglaublich, aber wahr: Monk ist dabei, seinen 100. Fall zu lösen. Ob dieses bemerkenswerten Jubiläums dreht das bekannte Fernsehmagazin 'In Focus' eine Reportage über ihn und verfolgt jeden seiner Schritte bei der Aufklärung einer Mordserie in San Francisco, der mehrere junge Frauen zum Opfer gefallen sind. James Novak, der Moderator von 'In Focus', führt dabei nicht nur diverse Interviews mit Monk selbst, sondern natürlich auch mit Stottlemeyer und Disher sowie einigen Personen aus Monks privatem Umfeld, wie zum Beispiel mit seinem Bruder Ambrose. Monk enttäuscht die Fernsehleute nicht, denn sie können live dabei sein, als er dem Serienmörder wie üblich mit seiner genialen Kombinationsgabe auf die Schliche kommt. Und deshalb wird bald eine große Party mit Monks Freunden und Kollegen und dem Fernsehteam gefeiert, bei dem die fertige Reportage über Monks Ermittlungen zum ersten Mal gezeigt wird. Doch als Monk den Fall auf diese Weise noch einmal an sich vorüberziehen sieht, fallen ihm plötzlich einige Unstimmigkeiten auf, die ihn dazu bringen, sich noch einmal mit den Morden zu beschäftigen. Denn aufgrund des Bildmaterials wird Monk plötzlich klar, dass ausgerechnet auch Mr. James Novak nicht ganz frei von Schuld ist ...
Monk begegnet auf der Straße zufällig seinem alten Mitpatienten Harold Krenshaw, der sich in ungewöhnlich beschwingter Verfassung befindet. Harold prahlt damit, nun endlich einen Therapeuten gefunden zu haben, der ihn von seinen zahlreichen psychischen Leiden befreien konnte, was natürlich Monks Interesse weckt. Doch als Monk erfährt, dass es sich dabei um einen zweifelhaften Hypnotiseur handelt, wird er schnell wieder skeptisch: Doch Harolds offensichtliche Heilung beeindruckt Monk sehr, weshalb er dann wenig später doch zum Telefon greift und einen Termin mit dem Hypnotiseur Dr. Climan vereinbart - ohne Dr. Bell oder Natalie zu informieren. Deshalb ist diese dann völlig ratlos, als Monk sich plötzlich wie ein kleiner Junge benimmt. Offenbar hat Dr. Climan Monk in ein frühes Stadium seiner Kindheit versetzt, aus dem er sich jetzt nicht mehr befreien kann. Eine wenig erfreuliche Tatsache, die wenig später von dem eilends herbeigerufenen Dr. Bell diagnostiziert wird. Dr. Bell ist ebenfalls ratlos und empfiehlt Natalie, einfach abzuwarten und ihren infantilen Boss bis zu seiner Genesung wie einen Erwachsenen zu behandeln - auch wenn es schwer fällt. Noch größere Probleme mit dem kindlichen Monk haben allerdings Stottlemeyer und Disher, denn sie brauchen Monk unbedingt bei der Aufklärung eines Mordfalls - können aber natürlich mit einem ständig herumalbernden Sechsjährigen im Körper eines erwachsenen Mannes nur wenig anfangen ...
Der Captain leidet unter einer schweren Arthritis-Attacke und kann sich deshalb kaum bewegen. Das ist nicht sein einziges Problem, denn Weihnachten steht vor der Tür und Stottlemeyer leidet zusehends unter der Trennung von seiner Frau und seinen Söhnen. Als dann auch noch sämtliche Medikamente versagen, die ihm gegen die Arthritis verschrieben wurden, droht er vollends zu verzweifeln. Doch eines Tage findet er an seiner Haustüre ein geheimnisvolles Bild: Ein Unbekannter hat einen mysteriösen Springbrunnen mit der Aufschrift 'Trink' darauf gemalt, und wie sich bald herausstellt, steht das reale Gegenstück zu dem Brunnen bei einem Mönchskloster ganz in der Nähe. Da der sonst jeder Art von Wunderglauben ganz und gar nicht zugetane Stottlemeyer wirklich der Verzweiflung nahe ist, fährt er kurzerhand tatsächlich zu dem Brunnen und trinkt von dessen Wasser. Und in der Tat sind Stottlemeyers Schmerzen am nächsten Tag verschwunden - woraufhin er beschließt, nach diesem Zeichen des Allmächtigen sein Leben völlig umzukrempeln und zwei Jahre lang im Kloster zu leben. Wundersamerweise gibt es auch noch viele andere Kranke, die durch den Brunnen von ihren Gebrechen geheilt wurden, der daher rasch einige Berühmtheit erlangt. Nur ist in der Nähe des Wunderbrunnens leider auch ein Mord an einem Obdachlosen passiert, weshalb Monk und Natalie bald auf die seltsamen Vorgänge aufmerksam werden.
Aus dem Bayside-Gefängnis ist ein gefährlicher Verbrecher entkommen, der auf seiner Flucht eine Frau umgebracht hat. Unterschlupf sucht der Gejagte ausgerechnet in Monks Wohnung, den Überraschungen jeglicher Art bekanntermaßen völlig aus der Bahn werfen. Aber es kommt noch schlimmer: Denn der Sträfling behauptet, dass er Monks Halbbruder sei - und belegt dies eindrucksvoll mit intimem Detailwissen über ihren gemeinsamen Vater Jack Monk. Jack Monk junior bittet Monk nun um Hilfe, denn er glaubt, das Opfer eines Komplotts zu sein, dem man einen Mord anhängen will, da er auf seiner Flucht keineswegs eine Frau umgebracht habe. Er möchte, dass Monk den Fall aufklärt. Nach langem Protest willigt der Meisterdetektiv schließlich ein und begibt sich gemeinsam mit seinem Halbbruder auf die Suche nach dem wahren Mörder, wobei es zwischen den ganz und gar gegensätzlichen Brüdern zu einigen erheblichen Meinungsverschiedenheiten kommt ...
Natalie hilft einem gestürzten Radfahrer und wird dadurch unfreiwilligerweise zur Komplizin eines Fahrraddiebes, da der Mann sich gerade mit seinem Diebesgut auf der Flucht befunden hatte. Deshalb hat sie natürlich nun ein schlechtes Gewissen und verspricht dem Besitzer des geklauten Fahrrads, dass sie ihm sein Gefährt auf jeden Fall wiederbeschaffen wird, wobei sie natürlich davon ausgeht, dass Monk ihr bei der Suche helfen wird. Der ist aber der Ansicht, dass das Aufspüren von gestohlenen Fahrrädern nicht in seinen Tätigkeitsbereich fällt und überdies unter seiner Würde ist - doch Natalie kann ihn schließlich doch noch davon überzeugen, ihr zu helfen. Aber bei der Suche nach dem Rad, das dem genialen Genforscher Dean Berry gehört, stellt sich bald heraus, dass der Fall wesentlich komplexer ist als vermutet. Denn als Monk und Natalie den Fahrraddieb aufgespürt haben, fängt dieser sofort an, auf sie zu schießen - wobei Monk eine Kugel ins Bein bekommt. Deshalb muss er nun im Rollstuhl weiterermitteln und lässt natürlich keine Gelegenheit aus, Natalie in theatralischer Weise daran zu erinnern, dass sie die alleinige Schuld an seiner Verletzung trägt.
Monk lernt auf der Straße zufällig Marge Johnson kennen, eine nette ältere Dame, die sofort Gefallen an dem kauzigen Ex-Cop findet und ihn bittet, ihr bei einem großen Problem zu helfen: Ihr unverschämter Nachbar John Keyes spielt pausenlos Schlagzeug und treibt Marge damit zunehmend in den Wahnsinn. Monk schafft es tatsächlich, den Nachbarn vorübergehend zur Ruhe zu bringen, wofür er von Marge dann in liebenswürdigster Weise bemuttert wird - was ihm offensichtlich behagt, zumal seine eigene Mutter ihn bekanntlich eher vernachlässigt hatte. Da Monk aber allem Positiven in seinem Leben äußerst skeptisch gegenübersteht, vermutet er bald, dass es bei seiner neuen Freundschaft mit Marge einen Haken geben könnte. Als sich bald darauf herausstellt, dass Nachbar John Keyes in einen Mordfall verwickelt ist, glaubt Monk, diesen Haken gefunden zu haben. Er wirft Marge vor, mit Keyes unter einer Decke zu stecken und ihn nur deshalb bemuttert zu haben, um ihn von dem Mord abzulenken. Doch seine Anschuldigungen sind völlig aus der Luft gegriffen, da Marge in ihm nur einen Ersatz für ihren vor langer Zeit verstorbenen Sohn Paulie gesehen hatte. Als Monk seine neue Freundin auf das Polizeirevier schleppt und sie dort in aggressivster Weise verhört, bedeutet dies auch das Ende der neuen Freundschaft.
Monk hat von dem bekannten Sportreporter Bob Costas einen Umschlag mit zwei Tickets für ein Playoff-Spiel der San Francisco Condors geschickt bekommen, weil er für Costas einen Fall gelöst hatte. Doch natürlich interessiert Monk sich überhaupt nicht für das Spiel und will nur ins Stadion gehen, um Costas nicht zu enttäuschen. Als er dies auf dem Polizeirevier ganz beiläufig erwähnt, bricht die Hölle los. Denn sämtliche Cops sind natürlich glühende Footballfans und würden alles dafür geben, Monk begleiten zu dürfen, zumal er auch noch Karten für die Pressebox hat, die ein Normalsterblicher niemals betreten darf.
Obwohl Monk eigentlich mit Natalie zu dem Spiel gehen sollte, überzeugt diese ihn davon, seinen alten Freund Stottlemeyer mit ins Stadion zu nehmen, woraufhin er sich dann bald an der Seite eines Captains in kompletter Fan-Montur im Hexenkessel des Stadions wiederfindet. Stottlemeyer freut sich wie ein Kind, dass er endlich mal neben dem großen Bob Costas ein Spiel verfolgen darf, doch diese Freude wird leider schnell getrübt.
Denn inmitten des Trubels der zahllosen angetrunkenen Fans findet Monk Hinweise darauf, dass in dem Stadion ein Verbrechen begangen worden sein könnte. Und als er dem im Footballrausch befindlichen Captain dann auch noch die Leiche des ermordeten Footballspielers David Gitelson präsentiert, ist es mit dessen guter Laune schnell vorbei. Denn anstatt in der Pressebox das Spiel zu genießen, muss Stottlemeyer nun gemeinsam mit Monk den Mord aufklären.
Bei Monk und Natalie herrscht eine Auftragsflaute, weshalb die beiden hoch begeistert sind, als ein potenzieller neuer Klient sich bei Natalie meldet. Doch als Monk den Namen des Mannes hört, steht ihm plötzlich das blanke Entsetzen ins Gesicht geschrieben, denn es handelt sich um Roderick Brody, einen ehemaligem Mitschüler Monks, der ihn nach dem Unterricht häufig auf übelste Weise gequält hatte. Deshalb verspürt Monk keinerlei Interesse daran, Brody wieder zu sehen, doch er lässt sich von Natalie zu einem unverbindlichen Besuch bei Brody überreden.
Roderick Brody misst den alten Geschichten von der Schule offensichtlich keinerlei Bedeutung mehr bei und hat sie fast schon vergessen. Im Gegensatz zu Monk, der seine alten Traumata beim Anblick seines Ex-Mitschülers noch einmal durchlebt und nach wie vor Angst vor Brody hat. Doch diese Angst schwindet zusehends, als Brody von seinem Problem erzählt. Denn er glaubt, von seiner attraktiven Frau Marilyn betrogen zu werden und möchte von Monk den Beweis dafür haben. Und den will Monk natürlich nur allzu gern erbringen, denn es würde ihm eine späte Genugtuung verschaffen, seinen Peiniger als betrogenen Ehemann zu sehen ...
Kevin Dorfman, Mister Monks langjähriger Nachbar, ist ermordet worden. Monk selbst findet ihn nach einem Auftritt in einem Varieté, wo Kevin sich als Nachwuchszauberer versucht hatte, tot auf dem Boden der Künstlergarderobe. Und es versteht sich natürlich von selbst, dass Monk nun beginnt, nach dem Mörder zu suchen. Denn obwohl Kevin eine unerträgliche Nervensäge war, war er Monk doch irgendwie ans Herz gewachsen. Da sämtliche Hinweise ins Milieu der Artisten und Zauberkünstler führen, macht Monk bald die Bekanntschaft des zwielichtigen Magiers Karl Torini. Und er ist schon bald fest davon überzeugt, dass niemand anderer als Torini seinen Nachbarn umgebracht hat.
Doch leider hat Torini ein wasserdichtes Alibi, denn er war zur Tatzeit nachweislich in Reno. Aber Monk gibt nicht auf, und so beginnt er bald zu ahnen, mit welchem Trick der Zauberer es geschafft hat, an zwei Orten gleichzeitig zu sein ...
In der Innenstadt von San Francisco soll ein Parkhaus abgerissen werden - ein zunächst recht harmloser Vorgang, der Monk allerdings in Aufruhr versetzt. Denn es handelt sich ausgerechnet um das Parkhaus, in dem Trudy gestorben ist und der nun für Monk ein heiliger Ort ist, den er um jeden Preis erhalten will. Deshalb wendet er sich an die Stadträtin Eileen Hill, die um Monks nicht unerhebliche Verdienste im Polizeidienst weiß, und bittet sie, den Abriss zu verhindern. Miss Hill scheint tatsächlich bereit, in der bald Abstimmung für den Erhalt von Monks Parkhaus zu stimmen. Doch bald darauf ist sie spurlos verschwunden, weshalb sich Monk und Natalie auf eine fieberhafte Suche nach ihr begeben. Aber leider wird bald darauf ihre Leiche aus der Bucht von San Francisco geborgen. Stadträtin Hill ist ermordet worden und Monk muss seine Ermittlungen aufnehmen ...
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