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Meister Eder und sein Pumuckl

Kinderserie, Deutschland/Ungarn (1978), 52 Folgen zu je 25 Minuten


Episodenführer
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1. Spuk in der Werkstatt 
Die Werkstatt von Schreinermeister Eder liegt in einem Hinterhof der Münchner Altstadt. An diesem Tag ist alles wie verhext: Sachen verschwinden oder fallen herunter und schließlich wird auch noch eine Kundin von unsichtbarer Hand ins Bein gezwickt. Als Eder ein merkwürdiges Piepsen hört, wirft er einen Holzhammer durch die Werkstatt. Er trifft den Leimtopf und ein merkwürdiger Schrei ertönt. Sichtbar wird ein kleiner roter Wuschelkopf, dann der ganze Pumuckl. Er klebt am Leim, und wie die Koboldgesetze es wollen, muss der Kobold von nun an bei Meister Eder bleiben, in dessen Leben sich von diesem Tag an sehr viel verändert.
2. Das verkaufte Bett 
Beim Frühstück stellen Meister Eder und sein Pumuckl fest, dass Teller und Tassen und alle anderen Gebrauchsgegenstände zu groß für den Kobold sind. Und daher macht Eder für seinen kleinen Freund als erstes ein Holzbettchen. Frau Reiser, eine Kundin, überredet den Schreinermeister, es ihr für ihre Kinder zu verkaufen. Pumuckl ist darüber so zornig, dass er Frau Reiser nach Hause folgt und sich für diese Ungerechtigkeit rächt.
3. Das neue Badezimmer 
Dem Pumuckl ist Meister Eders Bad nicht mehr schön genug und daher bedrängt er ihn, es neu herzurichten. Da Eder nicht so recht will, übernimmt Pumuckl die Organisation auf seine Weise: Beim Installateur Lechner richtet er so viel Unheil an und wirft zum Schluss die Kuckucksuhr zu Boden, so dass Lechner gezwungen ist, zur Reparatur Meister Eder aufzusuchen. Einen ähnlichen Trick wendet er beim Fliesenleger Ramsauer an, und so besuchen die beiden Handwerker Meister Eder. Man einigt sich auf ein Gegengeschäft: Reparatur gegen Reparatur.
4. Das Schlossgespenst 
Zwei vornehme Diener bringen einen ehrenvollen Auftrag für Meister Eder: Die antike Truhe der Frau Gräfin muss repariert werden. Der neugierige Pumuckl fährt mit den Dienern aufs gräfliche Schloss und bringt mit seinem Schabernack das Personal an den Rand des Wahnsinns, bis Meister Eder kommt und dem Spuk ein Ende bereitet.
5. Die abergläubische Putzfrau 
Meister Eder liegt krank im Bett. Wer soll nun den Haushalt versorgen? Eder ruft Frau Eichinger an, die auch sonst bei ihm putzt und bittet sie, zu kommen. Pumuckl bemerkt, dass Frau Eichinger furchtbar abergläubisch ist und beschließt, sie ein für allemal davon zu heilen. Es fängt ganz harmlos an: Pumuckl legt der Frau ein Hufeisen vor die Eingangstür und Frau Eichinger ist vor Glück fast aus dem Häuschen, als sie es entdeckt. Also müsste heute ein Glückstag sein. Doch plötzlich ist die gerade gekaufte Arznei verschwunden, die Milchflasche fällt zu Boden, die Topfdeckel in der Küche donnern auf den Herd, ein Topf kocht über, Frau Eichingers Brosche verschwindet. Das ist zuviel für die gute Frau, aber noch nicht genug für Pumuckl.
6. Pumuckl macht Ferien 
Eder freut sich auf seinen wohlverdienten Urlaub, aber diesmal ist ja der Pumuckl dabei. Ob das gutgeht? Die beiden kommen auf dem schönen Bauernhof im bayerischen Voralpenland an, und Pumuckl ergründet natürlich erst die aufregenden Neuigkeiten in Haus und Hof. Bei dieser Gelegenheit "befreit" er auch gleich ein Ferkel aus dem Stall. Allerdings hat der Kobold hier eine ernsthafte Konkurrenz: die Zwillinge Schorschi und Wiggerl. Von ihnen kann sogar Pumuckl noch etwas lernen. Während die beiden Buben in Eders Zimmer spionieren und den Kofferschlüssel mitnehmen, versucht Pumuckl, auf der Wiese das freigelassene Ferkel zu reiten.
7. Der Geist des Wassers 
Eder und Pumuckl machen Ferien auf dem Bauernhof. Bei einem Waldspaziergang entdecken sie einen Teich, und Pumuckl bedrängt Eder, ein kleines Segelboot zu kaufen, damit er auf dem Wasser herumfahren kann. Eder lässt sich breitschlagen, und so verbringen die beiden einen schönen Tag mit dem Schiff. Die Zwillinge Schorschi und Wiggerl haben das Treiben mit großem Misstrauen verfolgt. Als Eder und Pumuckl das Segelboot für eine kurze Weile allein lassen, untersuchen es die Buben und lassen es fallen. Dabei wird das Boot beschädigt. Eder und sein Kobold sinnen auf Rache.
8. Pumuckl und die Schule 
Pumuckl will von Eder ganz genau wissen, was das ist: die Schule. Er kann sich das aber nicht richtig vorstellen und beschließt, in die Schule zu gehen. Natürlich bringt der Kobold den ganzen Unterricht durcheinander und die Klasse steht Kopf. Ein Kaugummi im Papierkorb wird dem Kobold zum Verhängnis: Er bleibt dran kleben. Nach dem Koboldgesetz wird er dadurch sichtbar und muss beim Besitzer des Kaugummis bleiben. Gibt es in dieser Not noch Rettung?
9. Pumuckl und der Pudding 
Meister Eders Schwester ist gekommen, um ihm ein schönes Essen zu kochen. Zum Nachtisch gibt es Schokoladenpudding, mit Pumuckels Hilfe ist der Pudding in Windeseile aufgegessen. Pumuckl beschließt, dass es von nun an jeden Tag Schokoladenpudding geben soll, und da sich Meister Eder am nächsten Tag weigert, wieder einen zu kochen, macht sich Pumuckl selbst an die Arbeit... Noch bevor größere Katastrophen passieren können, kommt Frau Eichinger, die Putzfrau. In der Küche sieht sie das begonnene Werk und versucht, es zu Ende zu führen. Doch heute hat sie offenbar zwei linke Hände: Alles geht daneben. Das hat sie natürlich Pumuckls unsichtbarer Teilnahme zu verdanken.
10. Der rätselhafte Hund 
Ein Kunde hat etwas in Eders Werkstatt vergessen. Pumuckl bemerkt so etwas natürlich, aber er darf ja nichts sagen, sonst wird die Kundschaft erschreckt. Also macht er mit Meister Eder aus, dass er immer wie ein Hund bellt, wenn jemand etwas vergisst oder verliert. Dass dies keine gute Idee ist, stellt sich schon bald heraus: Im Krämerladen sieht Pumuckl von Eders Manteltasche aus ein Markstück am Boden liegen. Sofort bellt er und bringt Eder damit in Verlegenheit. Auf dem Heimweg klettert Pumuckl in ein Kellerloch und lässt jämmerliches Gebell erschallen. Mitleidige Passanten holen den Hausmeister, um den offenbar eingesperrten Hund zu befreien. Wie sollen Meister Eder und sein Pumuckl diese peinliche Situation retten?
11. Pumuckl und der Nikolaus 
Die Weihnachtszeit ist angebrochen. Der Pumuckl hat von den Kindern sehr interessante Dinge über den Nikolaus aufgeschnappt und will es nun von Meister Eder genau wissen. Der Kobold bildet sich ein, dass der Nikolaus nur zu Kindern, aber nicht zu ihm kommt, und dass er ihm deshalb auch nicht gefährlich werden kann. Eder hat jetzt genug und sagt, dass er den Nikolaus holt, damit Pumuckl seine gerechte Strafe bekommt. Und der Nikolaus kommt tatsächlich...
12. Pumuckl auf heißer Spur 
Eder liest die Zeitung. Wieder einmal hat ein als Gasmann getarnter Betrüger einen alten Rentner um seine Ersparnisse gebracht. Das macht Pumuckl hellhörig: Man muss mit den Leuten viel vorsichtiger sein. Von nun an sind für ihn alle Männer mit Tasche Gauner. An diesem Nachmittag ist er allein in der Werkstatt. Eine Frau tritt ein. Pumuckl kommt natürlich nicht auf die Idee, dass sie eine Diebin sein könnte, denn in der Zeitung hat ja nur etwas über Männer gestanden. Einige Zweifel kommen ihm erst, als die Frau Eders goldene Uhr wegnimmt und die Werkstatt schnell verlässt. Pumuckl nimmt die Verfolgung auf und versucht, sich alles einzuprägen. Als er später aber mit Eder nach der Wohnung sucht, erleben die beiden peinliche Überraschungen.
13. Das Weihnachtsgeschenk
Meister Eder erklärt Pumuckl, dass man sich am Heiligen Abend beschenkt und dass diese Geschenke ein Geheimnis sind, und mit Liebe vorbereitet werden. Das findet Pumuckl toll und er beschließt sich diesem Brauch anzuschließen. Er verlässt die Werkstatt, und nachdem er in der Bäckerei das eine oder andere Plätzchen zu sich genommen hat, folgt er zwei Mädchen nach Hause. Die beiden haben für ihre Mütter je ein Nadelkissen genäht. So ein Kissen möchte Pumuckl am liebsten sich selber schenken, und er lässt eines für sich und eines für Meister Eder mitgehen...
14. Der erste Schnee 
Pumuckl ist ganz aus dem Häuschen, als er aus dem Fenster schaut. Für ihn ist der erste Schnee der erste in seinem Leben, und so beschließt er, dass weiße Nass in die Werkstatt zu holen, um damit zu spielen. Eder verbietet es ihm, aber Pumuckl schafft trotzdem kartonweise Schnee herein und leert ihn neben dem Ofen aus...
15. Der Wollpullover 
Pumuckl friert schrecklich, weil es in der Werkstatt so kalt ist und Meister Eder versucht, in einem Spielwarengeschäft etwas passendes für Pumuckl zu finden, jedoch ohne Erfolg. Da fällt ihm die freundliche Frau Schröder ein, die tatsächlich bereit ist, einen kleinen Pullover zu stricken. Der neue Pullover ist aber zu klein, und Pumuckl beginnt, mit Schere und Leim zu hantieren....
16. Der große Krach 
Frau Gruber kommt mit ihrer kleinen Tochter Erika zu Meister Eder, um sich von ihm einen kleinen Schreibtisch mit einem Geheimfach anfertigen zu lassen. Der Schlüssel dazu soll so klein sein, dass er an das schöne Silberarmband passt, das Erika am Handgelenk trägt. Auch Pumuckl findet das Kettchen schön, und so lässt er es geschickt in seinem Bettchen verschwinden. Erika bemerkt den Verlust schnell, doch alles Suchen hilft nichts: das Kettchen bleibt verschwunden. Pumuckl trinkt auf die Zwetschgen kaltes Wasser und bekommt heftiges Bauchweh. Eder bringt Pumuckl ins Bett und stößt dabei auf das Kettchen. Jetzt ist für den Schreinermeister das Maß voll: Er wirft Pumuckl hinaus und will ihn nicht mehr sehen.
17. Der große Krach und seine Folgen 
Nach dem großen Krach sind Pumuckl und Meister Eder auseinandergegangen. Doch die beiden sind alleine nicht glücklich. Dem Kobold droht sogar große Gefahr: Er soll gefangen und nach Amerika geschickt werden.
18. Eder bekommt Besuch 
Zur Freude von Meister Eder kommen seine Schwester und deren Tochter Bärbel vorbei. Sofort fallen dem Mädchen Pumuckls Bettchen und die kleine Schaukel auf. Sie spielt zwar nur mit den Sachen, aber Pumuckl findet das gar nicht gut. Vor Wut zwickt er Bärbel und wirft in der ganzen Werkstatt Dinge um. Doch die beabsichtigte Wirkung bleibt aus. Stattdessen beschließt Eders pfiffige Nichte, dem Kobold eine Falle zu stellen.
19. Das Spanferkelessen 
Eders Freund Bernbacher hat Geburtstag. Dieses Ereignis will er mit all seinen Freunden in der Gastwirtschaft bei einem deftigen Spanferkelessen feiern. Auch Pumuckl freut sich schon auf die reich gedeckte Tafel, doch Meister Eder hat keineswegs vor, den Kobold mitzunehmen. Das trifft den kleinen Frechdachs hart, und er beschließt, sich zu rächen. Als am Tisch schließlich merkwürdige Dinge geschehen, Gabeln durch die Luft fliegen und Gläser einfach umfallen, weiß nur der Schreinermeister, wer diesen Unfug verzapft.
20. Pumuckl und Puwackl 
Schon seit Tagen schnitzt Meister Eder an einer Holzpuppe, die Pumuckl auffällig ähnlich sieht. Das findet der kleine Kobold natürlich überhaupt nicht gut. Eder stört das zunächst nicht. Er gibt Pumuckls Abbild der Namen Puwackl und lässt ihm von seiner Kundin Frau Hörmann passende Kleider nähen. Als der Handwerker den hölzernen Gesellen nun auch noch an Fäden aufhängt und ihn als Marionette lebendig werden lässt, kann Eder Pumuckl jedoch nicht länger ignorieren, denn der Kobold ist rasend vor Eifersucht...
21. Pumuckl und die Angst 
Drei Kinder aus der Nachbarschaft von Meister Eder wollen Anja einen gehörigen Schrecken einjagen. Anja ist nämlich ein Mädchen aus dem gleichen Haus und behauptet immer, dass sie vor nichts Angst hat. Pumuckl hat diesen Plan mitbekommen und beschließt dabei mitzuwirken. Er übt fleißig unheimliche Rufe und Geräusche, denn die Aktion soll im Keller stattfinden, wo Anja täglich Getränke holt. Eder folgt Pumuckl in den Keller, um ihn an seinem Vorhaben zu hindern. Schließlich steckt er Pumuckl in einen großen Karton, weil dieser nicht folgen will. Wenig später kommen die drei Kinder mit einer Katze, vor der Anja erschrecken soll.
22. Der verhängnisvolle Schlagrahm 
Eder bekommt Besuch von seiner Cousine Irma und ihrem Sohn Fritz. Es gibt Kaffee und Kuchen und eine große Schüssel Schlagrahm. Damit Pumuckl beim Kaffeetrinken nicht dauernd durch heimliches Mitnaschen stört, verspricht Eder ihm eine Extra-Portion Sahne. Nachdem der Tisch abgeräumt ist, machen sich der kleine Fritz und der mitgebrachte Hund in der Küche über Pumuckls Extra-Sahneportion her. Um wenigstens etwas abzubekommen, isst Pumuckl eilig mit. Fritz und seine Mutter verabschieden sich, aber nicht für lange: Schon nach wenigen Minuten kommen sie zurück, weil es Fritz von der vielen Sahne schlecht geworden ist. Besorgt gibt Eder dem Jungen ein paar Tropfen Magenbitter. Das hätte er nicht tun sollen, den nun macht sich Pumuckl über die Magenbitterflasche her.
23. Pumuckl im Zoo 
Meister Eder und Pumuckl gehen in den Zoo. Die vielen fremden Tiere sind neu und aufregend für den kleinen Kobold. Als Eder sich bei einem Glas Bier ausruht und dabei einschläft, nutzt Pumuckl die Gelegenheit, um alleine auf Entdeckungsreise zu gehen. Seine Neugier wird ihm zum Verhängnis: Er bleibt in einem Käfig hängen und wird für alle Besucher sichtbar!
24. Die geheimnisvollen Briefe 
Der Pumuckl möchte unbedingt lesen und schreiben lernen. Eder bemüht sich sehr, es ihm beizubringen, aber Pumuckl ist viel zu ungeduldig. Er möchte unbedingt sofort Briefe schreiben. Meister Eder gibt ihm Papier und voll Hingabe schreibt Pumuckl seinen ersten Brief: "Vier kalt" steht darin. Und wer soll nun diesen Brief bekommen? Die Hausmeisterin! Als diese den Brief findet, ist sie sehr erstaunt und schüttelt den Kopf. Diese Wirkung beflügelt Pumuckl, ihr gleich noch einmal zu schreiben. Über diesen Brief ist die Hausmeisterin noch mehr erstaunt, aber auch schon beängstigt, weil die Briefe ja auch von einem gefährlichen Irren sein könnten. Sie sieht sich in ihrer Vermutung bestätigt, als sie noch einen Brief erhält.
25. Pumuckl und die Ostereier
Über die Osterfeiertage ist Meister Eder bei seiner Schwester eingeladen, die zusammen mit ihrem Mann und der Tochter in einem Haus mit großem Garten wohnt. Pumuckl kommt natürlich mit. Als man die Ostereier im Garten versteckt, findet Pumuckl, dass die Verstecke viel zu einfach sind und bringt die Eier und Süßigkeiten an ungewöhnliche Plätze.
26. Der erste April 
Meister Eder wird von seinen Stammtischbrüdern in den April geschickt, aber Pumuckl hält für diese noch bessere Aprilscherze bereit, bis die verwirrenden Ereignisse dieses Tages zu einem überraschenden Ende kommen...
27. Das Spielzeugauto 
Ein Jahr wohnt Pumuckl nun bei Meister Eder. Zum Jahrestag bekommt er ein Spielzeugauto geschenkt, mit dem er in der Schreinerwerkstatt umherbraust. Doch Pumuckl wird es drinnen schnell langweilig. Ihn zieht es auf die Straßen. Zwei Buben greifen sich das Auto in einem unbewachten Augenblick, und Pumuckl hat alle Hände voll zu tun, den Autodieben auf der Spur zu bleiben.
28. Pumuckl und die Obstbäume 
Der Pumuckl hat seine Vorliebe für Äpfel entdeckt. Deshalb nistet er sich in einem Schrebergarten ein und knabbert an jedem Apfel herum, den er erreichen kann. Herr Schwertfinger, der Besitzer des Gartens und Stammtischfreund von Meister Eder, ärgert sich über den Schädling. Also deckt er seine Bäume mit Netzen ab und der Pumuckl kommt in große Schwierigkeiten. Er verfängt sich im Netz und wird - nach Koboldgesetz - sichtbar. Kann er sich befreien, ohne von Herrn Schwertfinger entdeckt zu werden.
29. Pumuckl und die Maus 
Anfangs ärgert sich Pumuckl über die Maus, die seine Kekse anknabbert. Doch während Meister Eder eine Mausefalle einkauft, freundet sich der Pumuckl mit ihr an. Er erlaubt nicht, dass die Mausefalle aufgestellt wird, und er schlägt das Mauseloch wieder auf, das Meister Eder zugegipst hat. Eine Maus aber ist auch für einen Kobold gar kein einfacher Spielgefährte. Besonders der Mäusedreck bereitet Pumuckl große Sorgen. So gibt es zwischen den Spielkameraden die ersten Streitereien.
30. Das Segelboot 
Der Pumuckl bettelt so lange, bis Meister Eder mit ihm angeln geht. Beide haben viel Spaß dabei. Dann möchte Meister Eder eine Pause machen, befestigt das Boot am Steg und geht in ein Café. Dem Pumuckl, der an Bord bleibt, gefällt der Knoten nicht, mit dem das Boot angebunden ist. Vorwitzig spielt er daran herum, und schon treibt er auf den See hinaus. Die Leute am Steg hören Pumuckls herzzerreißendes Jammern. Sie halten Pumuckl für ein ertrinkendes Kind. Wird der Kobold aus seiner Seenot gerettet werden?
31. Die Bergtour 
Meister Eder bekommt Besuch von seinem Neffen aus Norddeutschland. Gemeinsam mit dem Pumuckl machen sie eine Bergtour. Diesmal ist es nicht Pumuckl, sondern der Neffe, der Meister Eder Sorgen bereitet. Bei der ersten Rast isst der Neffe dem Pumuckl den Apfel weg, den er mühsam in seinem kleinen Rucksack den Berg hochgeschleppt hatte. Pumuckl ist wütend. Er lässt den Hut des Neffen den Berg hinabfliegen. Doch bald erweist sich Pumuckls Tat als Rettung für die Bergwanderer.
32. Die Blechbüchsen 
Mit Hilfe Meister Eders lernt der neugierige Pumuckl, wie man auf dem Hochseil geht, ohne herunterzufallen. Charlotte, ein Mädchen aus dem Vorderhaus, hat Langeweile und wirft Steine gegen Meister Eders Werkstattfenster. Das mag der überhaupt nicht. Charlottes Mutter aber verteidigt ihre Tochter. Pumuckl glaubt zu verstehen, dass Kinder Lärm machen dürfen, baut sich ein Schlagzeug aus Blechbüchsen und veranstaltet mit seinem Trommeln einen Höllenlärm. Meister Eder flüchtet vor dem Radau aus der Werkstatt. Nun aber kriegt es Pumuckl mit Charlotte zu tun.
33. Die Schatzsucher 
Pumuckl beobachtet drei Buben, die "Schatzsuche" spielen. Natürlich möchte er mitmachen. Er nimmt Meister Eder geliebtes Taschenmesser mit zu den spielenden Kindern, um es für sie als Schatz zu verstecken. Während Meister Eder nach dem teuren Messer sucht, haben es die Kinder gefunden und sie streiten sich, wem es gehören soll. Pumuckl nimmt es ihnen heimlich wieder weg und bringt es Meister Eder zurück, der froh ist, dass er es wieder hat. Weil die drei Buben sich nun erst recht in die Haare kriegen, weil jeder glaubt, dass der andere es versteckt hält, entwendet Pumuckl das Messer ein zweites Mal.
34. Das Gespenst im Gartenhäuschen 
Frau Reinicke besucht Meister Eder und berichtet ihm von unheimlichen Ereignissen, die immer dann passieren, wenn sie in ihrem Gartenhäuschen übernachtet. Meister Eder erklärt sich bereit, dort eine Nacht zu verbringen, um herauszufinden, was Frau Reinicke so verängstigt. Pumuckl darf mit, denn als Kobold kann er sicher bei der Gespenstersuche behilflich sein. Im Gartenhäuschen bricht furchterregendes Heulen und Rasseln los und Pumuckl bekommt es mit der Angst zu tun. Schließlich steigt er doch auf den Dachboden. Gibt es da wirklich Gespenster?
35. Die geheimnisvolle Schaukel 
Zwei Nachbarinnen bringen Meister Eder einen Wellensittich. Dem Pumuckl gefällt der Vogel gar nicht, er öffnet die Käfigtür und lässt ihn zum Fenster hinausfliegen. Noch bevor Meister Eder den Schaden bemerkt, steht ein Junge in seiner Werkstatt - der Besitzer des Wellensittichs. Was für eine Blamage für Meister Eder, der nur einen leeren Vogelkäfig vorweisen kann. Aber weit ist der Sittich nicht gekommen. Er sitzt auf einem Baum im Hof. Pumuckl soll den Vogel nun wieder einfangen.
36. Pumuckl und die Katze 
Meister Eder holt eine Katze, die sich verlaufen hat, in seine Werkstatt. Er hängt einen Zettel an die Hauswand, damit der Besitzer sie wieder abholen kann. Pumuckl ist eifersüchtig, weil sich Meister Eder mehr mit der kleinen Katze beschäftigt als mit ihm. Als die Besitzerin des Kätzchens in die Werkstatt kommt, ist es verschwunden. Meister Eders Verdacht fällt sofort auf Pumuckl.
37. Pumuckl und der Schnupfen 
Es regnet und Pumuckl kann es nicht lassen, in den Pfützen herumzuspringen. Er bekommt nasse Füße und erkältet sich. Meister Eder fragt Dr. Schredelbach um ärztlichen Rat. Der Doktor glaubt, das Meister Eder selbst krank geworden ist und macht einen Hausbesuch. Überrascht stellt er fest, dass Meister Eder kerngesund vor Pumuckls Bettchen sitzt und davon redet, dass der wirkliche Patient unsichtbar ist.
38. Eders Weihnachtsgechenk 
Weihnachten: In ein paar Stunden ist Bescherung. Meister Eder hat für seine Freunde und Kunden schöne Kästchen als Geschenke geschreinert. Auch der Pumuckl soll eines kriegen. Doch drei seiner Freunde hat Meister Eder leider vergessen. Und alle kommen noch vor der Bescherung bei ihm vorbei, um ihm ihre Geschenke zu überreichen.
39. Pumuckl ist an gar nichts schuld
Meister Eders Schwester möchte, dass er innerhalb sehr kurzer Zeit einen Kleiderschrank für sie schreinert. Der macht sich ans Werk. Da geht die Hobelmaschine kaputt und Herr Schrader muss kommen, um sie wieder zu richten. Doch der verlegt seinen Schraubenzieher. Meister Eder wird immer nervöser und beginnt mit dem Pumuckl zu schimpfen. Denn er denkt, dass der unsichtbare Kobold wieder einmal am Werk ist. Herr Schrader weiß nichts vom Pumuckl und fühlt sich selbst angegriffen. Steckt Pumuckl dahinter oder hat er diesmal wirklich nichts mit der Sache zu tun?
40. Ein schwieriger Kunde 
Der Steuerberater Schladerer hat bei Meister Eder eine Garderobenablage bestellt, mit der er nicht zufrieden ist. Immer wieder bringt er sie zurück und verlangt eine Änderung bis zum nächsten Tag. Leicht verärgert sagt Meister Eder jedes Mal zu. Doch Pumuckl sieht das gar nicht ein. Er schleicht sich in Schladerers Büro, um den schwierigen Kunden zu ärgern. Pumuckl treibt es so arg, dass Chaos ausbricht. Doch was der kleine Kobold nicht bedenkt: Wird Meister Eder den Ärger nicht zu spüren bekommen, den Pumuckl beim Steuerberater verursacht?
41. Der blutige Daumen
Die Eisbahn im Hof lockt den Pumuckl, darauf herumzurutschen. Er fällt hin, verstaucht sich den Daumen und Meister Eder muss ihm einen Verband anlegen. Trotz aller Warnungen Meister Eders geht der Kobold wieder hinaus, um zu rutschen. Was er nicht ahnt: Er selbst ist zwar unsichtbar, aber seinen Daumenverband kann jeder sehen. Die Kinder halten ihn für eine weiße Maus und machen Jagd auf ihn. Pumuckl kommt in große Not.
42. Pumuckl und die Kopfwehtabletten 
Pumuckls Späße machen Meister Eder keinen Spaß, weil er krank im Bett liegt und Schmerzen hat. Er braucht Tabletten, doch Pumuckl kann sie nicht aus der Apotheke holen, denn ihn sieht ja niemand. Aber einen Zettel bei einer Nachbarin kann er einwerfen. Pumuckl aber hat nun so seine Probleme mit links und rechts. Er wirft den Zettel in die falsche Wohnungstür. Wer wird Meister Eder helfen und ihm seine Tabletten bringen?
43. Ein Knüller für die Zeitung
Meister Eder wird oft von seinen Stammtischfreunden aufgezogen, weil er einen Kobold besitzt. Herr Schenk möchte Pumuckl kennenlernen und Pumuckl ist sehr davon angetan, dass es jemand gibt, der an Kobolde wie ihn glaubt. Deshalb besucht er ihn in seiner Wohnung und richtet ein heilloses Durcheinander an. Herr Schenk freut sich ungemein darüber, für ihn sind Pumuckls Streiche der Beweis, dass es Kobolde gibt. Er ruft bei einer Zeitung an. Ob Pumuckl in die Schlagzeilen kommt und berühmt wird?
44. Pumuckl geht ans Telefon
Weil Meister Eder einen Auftrag bekommt, geht er nicht - wie versprochen - mit Pumuckl in den Zoo. Pumuckl will den Professor anrufen, dem Meister Eder ein neues Arbeitszimmer schreinern soll. Doch weil er keine Zahlen lesen kann, stiftet er mit seinen Telefonaten Ärger und Verwirrung. Das geht soweit, dass die Polizei Frau Eichinger verhaftet. Dann erklärt Pumuckl dem Professor auch noch, dass Meister Eder den Auftrag nicht ausführen will und deshalb nicht zum Ausmessen kommt.
45. Pumuckl will Schreiner werden 
Pumuckl nimmt sich Meister Eder zum Vorbild und übt fleißig, um ein guter Schreinermeister zu werden. Überall hämmert er zum Ärger Eders eifrig Nägel hinein. Ein Kunde, Herr Windlechner, kommt mit einer kaputten Schreibtischplatte. Er hat etwas bei sich, das ein aufstrebender Kobold unbedingt haben muss.
46. Der silberne Kegel
Zum ersten Mal in seinem Koboldleben lernt Pumuckl eine Kegelbahn kennen, was ihm viel Freude und Spaß bereitet. Meister Eder, der sich für keinen guten Kegler hält, ist beim jährlichen Preiskegeln dabei. Pumuckl muss zu Hause bleiben. Meister Eder wird es unheimlich, dass er beim Kegelabend ganz vorne liegt. Er verdächtigt Pumuckl, dass er ihm ungefragt und unsichtbar zur Seite steht. Ist der kleine Kobold an Eders Erfolg beteiligt nicht?
47. Das Spiel mit dem Feuer
Pumuckl bedrängt Meister Eder, dass er ihm Streichhölzer zum Spielen gibt, denn er ist ganz begeistert vom Feuer. Meister Eder erklärt dem Kobold, dass Zündeleien gefährlich sind - die ganze Werkstatt könnte abbrennen. Doch Pumuckl probiert es trotzdem aus, als Meister Eder zu einem Kunden muss. Plötzlich breitet sich das Feuer aus.
48. Pumuckl will eine Uhr haben
Pumuckl interessiert sich für Uhren. Er reißt aus und schleicht sich in einen Uhrenladen. Dort schlüpft er in eine Spieluhr. Vor lauter Freude über die kleinen Tanzfiguren merkt Pumuckl gar nicht, dass der Uhrenhändler die Türe zuschließt. Der Pumuckl ist eingesperrt und muss die Nacht in der Spieluhr im abgeschlossenen Uhrenladen verbringen. Er ruft um Hilfe, bis Passanten die Polizei holen. Aber auch Meister Eder ist unterwegs, um den verschwundenen Pumuckl zu suchen. Doch wie soll er den Polizisten einen unsichtbaren Kobold beschreiben?
49. Die Plastikente
Pumuckl, der von Meister Eder eine Spielzeugente bekommt, möchte mit ihr auf einem richtigen Fluss spielen. Meister Eder lässt sich überreden. Doch bald wird die Ente von der Strömung erfasst und treibt mit dem jammernden Pumuckl immer schneller flussabwärts. Nach einer wilden Verfolgungsjagd wird er gerettet. Nun spielt Pumuckl lieber zu Hause in der Wanne mit seiner Ente. Und sofort kriegt er neue Probleme: Wie bringt man eine Spielzeugente zum Tauchen?
50. Pumuckl auf Hexenjagd
Pumuckl hört gerne Geschichten. Da Meister Eder keine Zeit hat, hört er Bärbels Mutter zu, die gerade das Märchen von Hänsel und Gretel erzählt. Pumuckl meint natürlich, dass diese Geschichte wahr ist. Er macht sich auf den Weg, um arme Kinder vor bösen Hexen zu retten und beobachtet eine Frau, die mit einem Kind Pilze sammelt. Sofort erzählt er Meister Eder so dramatisch und beharrlich davon, dass er dem Pumuckl schließlich glaubt. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg. Doch wie soll Meister Eder ein Kind aus einem Märchen finden?
51. Hilfe, eine Aushilfe!
Immer wenn Putztag ist, beschwert sich Pumuckl bitter darüber, dass seine Sachen kaputtgehen. Da Frau Eichinger, die sonst putzt, einen Gipsverband trägt, erscheint zum Schrecken des Kobolds eine noch gründlichere Aushilfe. Ihr passieren ungewöhnliche Dinge. Sie zerschlägt Teller und zerbricht Tassen, während Pumuckl seine Habseligkeiten in Sicherheit bringt. Sind es wirklich Geister, wie die Aushilfe annimmt, die ihr das Putzen so schwer machen?
52. Pumuckl und die Musik
Pumuckl darf beim Jubiläumsfest dabei sein, das Meister Eder mit seinen Stammtischfreunden feiern will. Es gibt Bier vom Fass und bald singen alle Männer angeheitert zur Gitarre und zur Mundharmonika. Pumuckl unterbricht die Lieder immer wieder mit seinem falschen Gesang. Schließlich verschwindet Schwertfingers Mundharmonika. Meister Eder weiß ganz genau, wer der Dieb ist. Pumuckl aber will die Mundharmonika nicht mehr zurückgeben.
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Quelle: prisma-online


Zuletzt geändert 09.01.2007

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