| 1. Zwei hoffnungsvolle Witwen |
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Georg Käslinger, Deuttlfinger Original und Seele des Trachtenvereins, ist gestorben. Nun wird eifrig spekuliert, wem die Erbschaft zufällt. Georg hinterlässt immerhin ein zwar sehr renovierungsbedürftiges, aber prachtvolles Haus am See samt dem von ihm aufgebauten Campingpark Deuttlfing. Während der Trachtenverein noch seines ehemaligen Vorsitzenden gedenkt, reisen dessen beide Ex-Ehefrauen zur Testamentseröffnung an. Als sich die beiden im Bus nach Deuttlfing begegnen, weiß die waschechte Hamburgerin Heidi noch nichts von der Existenz der g'standenen Münchnerin Erni. Sie finden nur beide, dass die jeweils andere ziemlich ungezogen bzw. ganz schön g'schert ist.
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| 2. Das Testament des Georg Käslinger |
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Nach dem Besuch an Georgs Grab macht sich Erni gleich auf den Weg zu alten Bekannten. Der Raumsauer Josef macht ihr Hoffnung auf eine große Erbschaft. Heidi sucht zunächst ein Zimmer. Im Hotel Ramsauer begegnet sie Franz Josef, dem Sohn von Josef, der wiederum in ihr die große Erbin sieht und ihr gleich ein Geschäft vorschlägt. Er interessiert sich nämlich für das Anwesen Käslinger. Doch bei der Testamentseröffnung kommt alles ganz anders. Die Damen Käslinger fallen aus allen Wolken, als sie feststellen, dass ausgerechnet sie mit dem gleichen Mann verheiratet waren. Und der verdammt sie jetzt noch testamentarisch dazu, in Zukunft gemeinsam sein Erbe in Deuttlfing zu führen.
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| 3. Alte Liebe rostet nicht |
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Heidi und Erni Käslinger waren mit dem Schorsch verheiratet. Beide ließen sich scheiden. Nun hat Schorsch seinen Witwen das Haus und den Campingplatz am See gemeinsam vermacht. Schon beim ersten Zusammentreffen geraten die beiden unterschiedlichen Temperamente aneinander. Aber ihre ähnlichen Erinnerungen an die jeweilige Zeit mit Schorsch, die letztlich doch schön war, und die Aussicht auf die Einkünfte des Campingparks geben den Ausschlag: Heidi und Erni treten das Erbe an. Weitere Konflikte sind damit vorprogrammiert.
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| 4. Der Schorsch ist weg |
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Schon nach dem ersten großen Streit ist Heidi Käslinger nach Hause, nach Cuxhaven, abgereist. Erni vermutet unter Mitnahme der Kasse und des Ölporträts vom Schorsch. Erni nimmt die Verfolgung auf und kommt zum ersten Mal in ihrem Leben an die Waterkant. Erni stellt Frau Heidi auf einer der Wattfahrten, von der deren Familie lebt. Der offen ausgetragene Meinungsaustausch wird heftig und dauert. Die Flut kommt. Heidi und Erni und die Ausflügler sitzen auf der Insel Neuwerk fest und müssen übernachten. Damit ist der Ruf des Fuhrunternehmens Tesdorpf angekratzt, doch die beiden Witwen finden zueinander.
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| 5. Der liebe Nachbar |
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Der flotte Berliner Hardke hat seinen einstöckigen Trailer neben dem Wohnwagen des Ehepaars Hertzel aufgepflanzt. Die Hertzels, Dauergäste im Campingpark, sind sauer: Hardkes Ding steht ihnen buchstäblich in der Sonne. Hertzels Nichte, gerade zu Besuch in den Ferien, möchte dieselben lieber an der prickelnden Côte d'Azur anstatt in der ebenso gesunden wie biederen Luft des Voralpenlandes verbringen. Die junge Motorradfahrerin gerät an den Sohn der Hardkes. Mitten im Familienzwist keimt eine junge Liebe. Die fürsorgende Vermittlung von Heidi und Erni tut ein Übriges.
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| 6. Guter Hoffnung |
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Rosi, das Mädchen vom Kiosk, bekommt ein Kind. Sie verschweigt, wer der Vater ist und heizt damit die Spekulationen an. Heidi und Erni beobachten Rosi am Todestag ihres verstorbenen Mannes Schorsch. Rosi legt am Grab gelbe Rosen nieder, Schorschs Lieblingsblumen. War Schorsch am Ende der Vater von Rosis Kind? Auch Franz Josef Ramsauer geht es um die gemeinsamen Erinnerungen von Heidi und Erni. Er benutzt sie, um einen Keil zwischen die beiden Witwen und Erbinnen zu treiben, denn er möchte, daß sie ihm ihren Besitz verkaufen ...
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| 7. Alles unter Kontrolle |
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Wie mochte der Schorsch den Apfelstrudel? Über diese zentrale Frage gibt es zwischen Schorschs Witwen Heidi und Erni einen Disput. In die Gerüche beim Backen der Süßspeise mischt sich ein eigenartiges, ja gefährliches Aroma: Gas? In großer Besorgnis räumen die Damen das Haus und übernachten in Schorschs altem Zelt (einer der Scheidungsgründe für Heidi). Auch die Feuerwehr, die der hinterlistige Franz Josef Ramsauer herbeizitiert, weil er eine Chance wittert, an Haus und Grund zu kommen, kann nur böse unken. Als alles Spitz auf Knopf steht, gibt Lukas schweren Herzens preis: Er hat heimlich Apfelschnaps gebrannt.
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| 8. Der verlorene Großvater |
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Familie Griehm bricht nach einem Zwischenstop auf dem Campingpark frohgemut auf zum Urlaub in Italien. Opa Griehm, der wegen seines Pfeifenqualms immer verbotenerweise im Wohnwagen reist, bleibt zurück, weil er sich zu intensiv von seiner Landsmännin Heidi Käslinger verabschiedet hat. Erni, seit Tagen schon eifersüchtig auf das gute Verhältnis, sorgt für dasselbe Missgeschick: Bei einer Pinkelpause bleibt Opa Griehm zurück. Er und Heidi verleben herrliche Tage in Oberbayern, bis sich das Verhältnis abkühlt und Erni in die Gunst des schneidigen alten Herrn gerät.
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| 9. Alles für die Fische |
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Schorsch Käslinger soll postum für seine Verdienste um die Zucht der Deutlfinger Renke geehrt werden, die die Speisekarte von Ramsauers Hotel ziert. Dazu soll Schorschs Gattin auf einer Bronzetafel erwähnt werden und die Ehrenbürgerurkunde erhalten. Aber welche Gattin, Heidi oder Erni? Beide haben unter dem aufreibenden, von intensiven Hobbys geprägten, unsteten Leben Schorsch Käslingers gelitten und können sich Verdienste ausrechnen. Damit bringt Franz Josef Ramsauer die beiden Damen in einen Zwiespalt. Kann er so billig an Haus und Grund der Damen kommen?
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| 10. Rosa oder blau |
14.11.1992 |
Heidi und Erni Käslinger benehmen sich wie echte Großmütter, als Rosi, das Mädel vom Kiosk im Campingpark, kurz vor der Geburt ihres Kindes steht, dessen Vater sie nicht nennen will. Als die Wehen einsetzen, streikt Lukas' Wagen. Der Notarzt muss kommen. Wider Erwarten gibt es zwischen den beiden selbst ernannten Omas keinen Streit bezüglich des Namens des gesunden strammen neugeborenen Buben: Er wird "Schorsch" heißen.
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| 11. Zirkusluft |
21.11.1992 |
Auf dem Campingpark hat sich ein Zirkusartist mit seinem Wohnwagen niedergelassen. Marc Holm fühlt sich in einer Krise und viel zu alt für die Arbeit am Hochseil. Während er versucht seine Memoiren zu schreiben, umsorgt ihn Rosi und beginnt Pläne für eine gemeinsame Zukunft zu schmieden. Der eifersüchtige Lukas stiftet seinen Spezi an, Marc Holm zu vertreiben. Doch die Fäden, auf die es ankommt, ziehen Heidi und Erni. Holm kehrt zum Zirkus und dessen Direktorin zurück.
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| 12. Auf Freiersfüßen |
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Besuch aus der Vergangenheit: Erwin Kramer, ein alter Verehrer von Erni, übernachtet "zufällig" auf dem Campingplatz. Seine Karriere als Saxophonist neigt sich dem Ende zu. Erwin versucht Kräfte zu sammeln und wäre an einem warmen Plätzchen in der Nähe der Erbin Erni Käslinger interessiert. Als Erni Erwins Absicht durchschaut, läßt er seinen schon etwas brüchigen Charme bei Heidi spielen. Der Charme wirkt immer noch, doch bei Heidi und Erni gerät Erwin an die Falschen: Längst wissen beide Erbinnen, woran sie sind, und stellen ein Falle. Mehr Glück hat Erwins Sohn. Er verliebt sich in ein junges Campingmädchen (und umgekehrt). Es ist eine reiche Erbin.
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| 13. Familienangelegenheiten |
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Ein Enkel gehört in seine Sippe: Vater und Bruder von Rosi, deswegen aus Duisburg angereist, wollen die junge Mutter samt dem kleinen Schorsch nach Hause holen. Dagegen wehren sich die beiden selbst ernannten Großmütter Heidi und Erni. Sie finden, dass sie alle selber eine vorbildliche familiäre Gemeinschaft abgeben. Eines Morgens ist Rosi mit ihren Angehörigen verschwunden. Die beiden Wahlomas machen sich Vorwürfe und gestehen sich ein, Rosi zu sehr bevormundet zu haben. Ebenso überraschend wie sie verschwand, taucht Rosi wieder auf. Sie hat ihren Kleinen der echten Oma präsentiert. Ob Heidi und Erni nun ihr Verhalten ändern?
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| 14. Der Kaiser von Ecuador |
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Durch Deuttlfing eilt das Gerücht, der verstorbene Georg Käslinger sei wieder da. Als es bei Heidi und Erni an die Tür klopft, schlägt den beiden das Herz bis zum Hals. Tatsächlich tritt der Schorsch durch die Tür, wie er leibt und lebt. Doch es ist Schorschs Bruder, der vor Jahrzehnten nach Südamerika ausgewandert ist. Johann ist derselbe Naturbursche wie der Schorsch und hält dessen Witwen in verblüffend ähnlicher Weise in Atem. Deswegen und wegen möglicher Erbstreitigkeiten schüren Heidi und Erni mit Hilfe von Lukas das "Heimweh" nach Südamerika. Nach Johanns Abreise zeigt sich, daß ein diesem untergeschobener Brief nur etwas vorwegnimmt, was ohnehin geschieht: Johanns Lebensgefährtin fordert diesen auf, wieder nach Ecuador zu kommen.
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| 15. Herbststimmung |
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Der Haussegen im Campingpark hängt schief. Erni will über Weihnachten verreisen und Heidi bringt einfach einen Hund mit nach Hause. Fast sieht es so aus, als würden die zwei im Streit auseinander gehen, aber schließlich verwirft Erni ihre Reisepläne, und auch Heidi ist bereit, auf den Hund zu verzichten. So schmieden sie dann doch gemeinsame Pläne fürs Weihnachtsfest - mit Hund natürlich!
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| 16. Pauschalen |
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Heidi und Erni haben beschlossen, ihren Hausstand von altem Gerümpel zu befreien. Wie nicht anders zu erwarten, haben die beiden verschiedenen Ansichten, was nun Gerümpel ist und was nicht.Zu alledem erscheint auch noch Herr Fink. Er erklärt den Damen, daß er eine Steuerprüfung durchführen muß. Die dazu benötigten Unterlagen finden sich erst in letzer Minute in dem ausrangierten Gerümpel wieder an.Als ein paar Wochen später der Brief vom Finanzamt eintrifft, wollen Heidi und Erni ihren Augen nicht trauen: Sie müssen DM 70 000,-- nachzahlen.
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| 17. Ein Unglück kommt selten allein |
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Erni und Heidi sind in finanziellen Schwierigkeiten. Mehrere Rechnungen sind nicht bezahlt, die Waschmaschine geht kaputt und zu allem Übel müssen sie auch noch Lukas entlassen, da sie seinen kleinen Gaunereien auf die Schliche gekommen sind. Zu guter Letzt stellt das Elektrizitätswerk den Strom ab, so dass auch die Campinggäste verärgert sind.
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| 18. Das kleinere Übel |
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Heidi und Erni stehen wieder einmal vor einem Problem. Sie müssen Ersatz für Lukas finden. Wie üblich treffen beide ihre Wahl unabhängig voneinander und sehen sich plötzlich zwei neuen Angestellten gegenüber: Fred und Gerhard.
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| 19. Tiefausläufer |
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Bei einem Unwetter bricht Erni sich das Bein. Die folgenden Wochen sind für alle eine Qual. Vor allem für Heidi, die sich selbstlos von morgens bis abends um Ernis Wünsche und Nörgeleien kümmert.Es kommt, wie es kommen muß. Schließlich liegt Heidi vor lauter Erschöpfung krank im Bett. Glücklich, endlich wieder etwas tun zu können, nimmt Erni trotz des Gipsbeines die Pflege von Heidi in die Hand.
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| 20. Land in Sicht |
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Rosi hat eine Idee für den Campingpark: Sie vermietet Fahrräder für Ausflüge an Campinggäste. Das Freizeitangebot ist ein voller Erfolg. Erni und Heidi sind froh über diese neue Perspektive und ernennen Rosi zur Geschäftsführerin. Lukas, mit neuen Managementideen im Kopf aus Spanien zurückgekehrt, greift Rosi unter die Arme. Schließlich entpuppt sich sogar Ramsauer als ein finanzkräftiger Helfer für den Campingpark.
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| 21. Wahnsinnig romantisch |
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Unter den Gästen im Campingpark befindet sich ein wildwasserbegeisterter Sportlehrer, der mit Frau und Tochter Familienurlaub machen will. Den auf eigene Faust hinterhergereisten Freund der Tochter empfindet er als Störenfried und weist ihn energisch davon. Dieser sucht nun heimlich Unterschlupf im Haus am Campingpark, wo er von Heidi und Erni entdeckt wird. Er vertraut sich ihnen an. Erni heckt unverzüglich einen melodramatischen Plan aus, um die Liebenden glücklich zu vereinen - sehr zum Unbehagen von Heidi.
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| 22. Damenbesuch |
13.03.1992 |
Unerwarteter weiblicher Besuch für Lukas sorgt für Verwirrung im Campingpark. Für Heidi, Erni und Rosi scheint die Situation eindeutig zu sein, doch da entpuppt sich die vermeintliche Geliebte als bereits verheiratet und einzig und allein an der Errichtung eines Tennisplatzes für den Campingpark interessiert.
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| 23. Zeit ist Geld |
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Der Campingpark feiert sein zehnjähriges Jubiläum. Erni gerät unter den Einfluß eines Campinggastes, angeblich Juniorchef einer Werbefirma. Durch seine Anleitung erhalten die Festvorbereitungen einen Hauch von Größenwahn. Dies weckt bei Heidi Unbehagen, das sie dann auch mit Deutlichkeit zum Ausdruck bringt. Damit steuert das Verhältnis der beiden noch einmal einer Krise entgegen. Es ist nicht die einzige - denn auch Lukas, der sich unter der neuen Leitung nicht entsprechend respektiert fühlt, trägt sich mit dem Gedanken an eine endgültige Kündigung.
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| 24. Weitere Aussichten |
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Der Ampingpark feiert sein zehnjähriges Jubiläum. Prompt steuern Heidi und Erni erneut einer Krise entgegen. Erni hat bei den Festvorbereitungen einen Hauch von Größenwahn. Dies weckt bei Heidi Unbehagen.
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| 25. Die Neue am Kiosk |
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Rosi, die den Zeitungsstand im Campingpark leitet, muss wegen ihres kranken Vaters nach Hause reisen. Heidi und Erni finden in der Nachtclub-Bedienung Jenny einen guten Ersatz für Rosi. Doch der Erfolg, den Jenny bei ihrer Arbeit am Kiosk hat, wird ihr von manchen Seiten nicht gegönnt.
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| 26. Zwei Girls von der Copa Cabana |
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Auf dem Sommerfest im Hotel Ramsauer erfahren Heidi und Erni, dass die Schlägerei vor dem Kiosk von einem Deuttlfinger Wirt inszeniert war. Sein Motiv war angeblich Rache, weil Jenny die Kunden abgewiesen hat. Heidi und Erni plagt nun das schlechte Gewissen. Als sie erfahren, dass Jenny ein Kind hat, reisen die beiden nach Garmisch, um sie zurückzuholen.
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| 27. Der rote Pick-up |
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Erni, endlich im Besitz eines Führerscheins, holt Jennys Sohn Boris mit dem roten Pick-up von der Schule ab und landet dabei im Graben. Unterdessen taucht Jennys Ex-Freund Steffen am Campingplatz auf, um Jenny zurückzuholen. Weder Heidi noch Lukas sehen das gerne.
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| 28. Die schlaue Erni |
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Heidi gibt sich viel Mühe bei der Beaufsichtigung von Boris' Mathematikaufgaben, doch Erni zweifelt an ihren pädagogischen Fähigkeiten. Während Heidi und Erni sich deswegen streiten, nutzt Boris die Gelegenheit, um unauffällig zu verschwinden.
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| 29. Ein Wiedersehen |
10.04.1992 |
Heidi trifft zufällig Gila, die Tochter ihrer bereits verstorbenen besten Freundin aus Hamburg. Glücklich über das unerwartete Wiedersehen bittet sie Gila, sie zum Campingpark zu begleiten. Darüber scheint Erni aber gar nicht erfreut zu sein.
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| 30. Heidi reist in den Süden |
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Heidi und Gila werden in Palma de Mallorca von dem charmanten Franzosen François abgeholt. Er soll Heidi überreden, anstelle des Hauses in Deuttlfing ein Appartement auf Mallorca zu kaufen. Vorerst skeptisch, teilt Heidi Erni ihr Vorhaben brieflich mit, worauf diese ihren Anwalt um Rat bittet.
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