Haus am See

Haus am See {Haus am See}

Familienserie, Deutschland (1991)





 

Rollen und Darsteller

Rolle Darsteller
Günter Diefenbach Ulrich Pleitgen
Frau Allescher Ursela Monn
Elfie Töpfer Hansi Jochmann
Willy Töpfer Ronald Nitschke
Lilly Tüllmann Hildegard Knef
Hans Tüllmann Fritz Bachschmidt
Lore Lüttich Rosemarie Fendel
Kurt Lüttich Hans Korte
Isabella Mylius Ingrid van Bergen
Isadora Mylius Anneliese Römer
Don Ramon Karl Michael Vogler
Dr. Breuer Joachim Bliese
Carola Hentschel Gudrun Genest
Benno Schättle Ernst Stankovski
Elisabeth Böttcher Alice Treff


Epguide

Epguide

Staffel 1

1.
Haus am See (Langfolge)
Erstausstrahlung DE: 
-

2.
Spanische Gefühle

Diefenbach beobachtet fasziniert, wie Isadora und Isabella Mylius von einem eleganten Herrn mit Wagen, inklusive Chauffeur, vom "Haus am See" abgeholt werden. Der Herr heißt Don Ramon Esteban da Cruz y Arragon und hat die beiden Damen in der Oper kennen gelernt, wie Elfie zu berichten weiß. Von Frau Allescher erfährt Diefenbach, dass Don Ramon große Ländereien in Spanien besitzt und um die Damen Mylius wirbt. Um beide? Diefenbach ist perplex. Don Ramon, Isadora und Isabella halten ein herrschaftliches Picknick ab. Jaime, der Chauffeur bedient sie. Die Damen sind hingerissen von Don Ramons Umgangsformen und seiner Liebenswürdigkeit. Aber als er rundheraus erklärt, er hätte nur eine Liebe, das Geld, glauben sie ihm kein Wort. Auch Don Ramons offenkundiges Interesse an der Höhe ihres Bankkontos, sein Angebot, ihr Geld "zum Blühen" zu bringen, kann kaum ihr Misstrauen wecken. Selbstverständlich sind die Isas, wie die beiden Schwestern Mylius von allen genannt werden, nun das Gesprächsthema Nummer eins im "Haus am See". Besonders Elfie hat nicht den geringsten Zweifel, dass Don Ramon ein Heiratsschwindler und nur hinter dem Geld der Isas her ist. Die Isas weisen einen solchen Gedanken von sich, beschließen jedoch, Diefenbach in der Geldangelegenheit um Rat zu fragen. Der aber ist zum ersten Mal ernsthaft in Sorge um seine Tochter Lena, die mit einer Grippe und dem Gefühl "niemand liebt mich" das Bett hütet und hört den Isas kaum zu. Zerstreut rät er ihnen nur, ganz ihrem Gefühl zu vertrauen. Isadora und Isabella heben daraufhin ihr gesamtes Geld von der Bank ab und überreichen es Don Ramon. Der ist über soviel Vertrauen ehrlich erschüttert, stellt den Schwestern eine Quittung aus und verschwindet wenig später mit Jaime....

Text: 
ARD
Erstausstrahlung DE: 
15.09.1992

3.
Auf immer und ewig

Im "Haus am See" ist Dr. Lutz, ein Zahnarzt im Ruhestand, ein sehr angesehener und, besonders bei den Damen des Hauses, beliebter Mitbewohner. Dazu tragen nicht zuletzt die von ihm regelmäßig veranstalteten "jour fixes" bei, an denen er selbst gebackenen Kuchen serviert. Von den Schwestern Mylius bis hin zu Elfie sind alle von seinem Charme entzückt und lauschen begierig diskreten Andeutungen über seine diversen Amouren. Niemand ahnt allerdings, dass Dr. Lutz ein perfektes Doppelleben führt. Erst als er eines Tages zusammengeschlagen, beraubt und verletzt von einem Ausflug ins "Haus am See" zurückkehrt, werden Diefenbach und die anderen stutzig. Die Verwunderung wächst noch, als Dr. Lutz sich trotz allem fest entschlossen zeigt, keine Anzeige zu erstatten. Und die Mitteilung, dass die Brieftasche wieder aufgetaucht und der mutmaßliche Täter gefasst ist, löst bei dem Bestohlenen alles andere als Freude aus....

Text: 
ARD
Erstausstrahlung DE: 
22.09.1992

4.
Wunderliche Dinge

Im "Haus am See" wird unter der Leitung von Frau Büschel ein Theaterstück einstudiert. Benno Schättle spielt die männliche Hauptrolle. Lore Lüttich verfolgt die Proben sehnsüchtig, zu gern wäre sie mit von der Partie, um allen zu beweisen, dass sie nicht nur die unscheinbare und unselbständige Ehefrau eines Kurt Lüttich ist und natürlich auch, um wenigstens auf der Bühne Benno Schättle näher zu kommen. Aber sie weiß genau, dass ihr Mann ihr niemals das Theaterspielen erlauben würde.Elfie Töpfer beschließt, Lore zu helfen. Sie überredet Diefenbach, der wie alle Mitarbeiter des Hauses zutiefst empört ist, wie Kurt Lüttich seine Frau drangsaliert, zugunsten von Lore einzugreifen. Mit einer List überzeugt Diefenbach Lüttich, Lore das Theaterspielen zu gestatten. Lore ist überglücklich und Diefenbach und seine Tochter Lena staunen nicht schlecht, als sie sie auf der Bühne in einer Liebesszene mit Benno Schättle erleben. Lena ist sofort klar: Lore Lüttich ist in Benno verknallt. Diefenbach ist darüber entsetzt, weiß er doch um die Feindschaft zwischen Benno und Kurt, die früher Geschäftspartner waren. Doch die Theaterproben laufen bereits auf Hochtouren. Lore Lüttich ist voller Engagement dabei und nutzt ihre Rolle, um Benno ihre Zuneigung zu zeigen. Aber er begreift nichts. Sie schlägt zusätzliche Abendproben vor, um sich noch intensiver auf die Aufführung vorbereiten zu können. Das bringt Benno in Schwierigkeiten.

Text: 
ARD
Erstausstrahlung DE: 
29.09.1992

5.
Liebe Mutter

Elisabeth Böttchers Geburtstag steht bevor. Elfie Töpfer bringt Elisabeths Wohnung auf Hochglanz und betrachtet dabei eine gerahmte Fotografie, die Elisabeth in glücklicher Umarmung mit ihrer Tochter Marie-Louise zeigt. Nun wird man sie also endlich persönlich kennen lernen, diese vielbeschäftigte, sich aber um ihr "Mühmchen" stets aufopfernd kümmernde Tochter.Elfie kann nicht ahnen, dass die Frau auf dem Foto keineswegs Elisabeths Tochter, sondern eine wildfremde Person ist, die Elisabeth gebeten hat, sich mit ihr fotografieren zu lassen, um den wissbegierigen Isas eine "liebende" Tochter zu präsentieren, die es in Wahrheit gar nicht gibt: Marie-Louise hat vor Jahren jeden Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen. Der Geburtstag, fürchtet Frau Böttcher, wird nun den ganzen Schwindel ans Licht bringen. In ihrer Verzweiflung stürzt sie beim Gardinenabnehmen vom Hocker und verletzt sich schwer.In einem solchen Fall ist Diefenbach verpflichtet, die Angehörigen zu informieren. Doch Marie-Louise ist unter der eingetragenen Adresse nicht zu erreichen, sie lebt bereits seit drei Jahren in Hamburg.Als Diefenbach sie endlich am Apparat hat, erfährt er zu seiner Bestürzung, dass sie unter keinen Umständen bereit ist, ihre Mutter zu sehen und dass sie sich jede Einmischung in ihre persönlichen Angelegenheiten verbietet. Aber Diefenbach lässt nicht locker, trifft sich mit Marie-Louise und erreicht schließlich, dass sie beim Geburtstag ihrer Mutter im "Haus am See" auftaucht.Aber: Frau Böttcher hat schon eine andere Tochter. Mit Angelika Effner, der Frau auf dem Foto, spielt sie den versammelten "Haus am See"-Bewohnern ein unwürdiges Schauspiel vor. Bis sie Marie-Louise entdeckt, die die Szene aus sicherer Entfernung beobachtet: stumm und unversöhnlich.

Text: 
ARD
Erstausstrahlung DE: 
-

6.
Weiber

Diefenbach entschließt sich spontan, Marie-Louise Reisner die persönlichen Dinge aus dem Nachlass ihrer Mutter eigenhändig zu überbringen. So hat er einen begründeten Anlass, sie wiederzusehen. Und auch Marie-Louise ist wider Erwarten erfreut, ihn zu sehen. Nach einem gelungenen Tag fährt Diefenbach am Abend in bester Stimmung ins "Haus am See" zurück. Elfie und Willi Töpfer sehen verblüfft, wie ihr Chef barfuß aus dem Auto steigt und sich auch sonst alles andere als normal benimmt. Für Elfie seht fest, der Chef hat sich verliebt. Ein Anruf bei seiner Angebeteten lässt Diefenbach allerdings jäh wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Im "Haus am See" findet derweil die Wahl des Hausbeirates statt. Diefenbach fungiert als Wahlleiter. Alle Bewohner sind gespannt, ob Benno Schättle oder Kurt Lüttich das Rennen machen wird. Zur großen Überraschung aller Anwesenden zieht Benno Schättle jedoch seine Kandidatur zurück und stellt Lore Lüttich als Gegenkandidatin ihres Mannes auf.

Text: 
ARD
Erstausstrahlung DE: 
-

7.
Schöne Reise

Hans Tüllmanns Glück scheint vollkommen: er liebt zwei Frauen und beide erwidern seine Liebe. Die Tage verbringt er mit seiner Frau Lilly im "Haus am See", die Nächte mit seiner Freundin Sibylle in deren Wohnung. Und es kommt ihm gar nicht in den Sinn, dass Lilly nur aus Angst, ihren Mann ganz an die Rivalin zu verlieren, diesem Arrangement zugestimmt hat. Ihre scheinbare Souveränität verführt Hans nach und nach dazu, sie an seinem Leben mit Sibylle teilhaben zu lassen: Was soll er beispielsweise der Freundin morgen zum Geburtstag schenken? Doch Lilly bleibt Hans die Antwort auf seine Frage schuldig. Unter ihrem Arm hat sie ein kleines Knötchen entdeckt, das zu wachsen scheint...Lena Diefenbach macht sich über ihren Vater lustig: seidene Bettwäsche und ein neues Kopfkissen! Ist er sich denn so sicher, dass Marie-Louise zu ihm zurückkehren wird? Vielleicht sind sie und ihr Ex-Freund Hartmut, mit dem sie einige Urlaubstage in New York verbracht hat, sich wieder näher gekommen?

Text: 
ARD
Erstausstrahlung DE: 
-

8.
Schauen wir mal

Als Diefenbach am Morgen die Halle des "Hauses am See" durchquert, trifft er auf Leo Breetz, der am Vortag eingezogen ist und nun auf dem Stammplatz der Schwestern Mylius Zeitung liest. Für die Isas ein unerhörter Vorgang, für sie steht fest, dass mit diesem Mann nicht zu reden ist. Auch Diefenbach und Frau Allescher kommen schnell zu dieser Erkenntnis, hat sich Leo Breetz doch nicht nur ausbedungen, dass alle für ihn bestimmten Telefonate und Besucher abzuwimmeln sind, er bittet auch dringend um einen Einzeltisch im Restaurant. Diefenbach kann ihm diese Bitte im Moment nicht erfüllen, Leo Breetz wird am Tisch von Frau Büschel Platz nehmen müssen. Natürlich machen sich alle im Haus Gedanken über das seltsame Verhalten von Leo Breetz. Frau Büschel und Elfie mutmaßen, dass nur eine Frau dahinterstecken kann. Und dieser Verdacht bestätigt sich rasch - wenn auch nur zum Teil. Denn es ist nicht eine, sondern gleich zwei Frauen, die ihn in Bedrängnis bringen. Richtig turbulent wird die Angelegenheit allerdings erst, als die beiden Damen, Else Grabert und Ilse Resch, im "Haus am See" auftauchen und den verzweifelten Leo Breetz bedrängen, seine Heiratsversprechen einzulösen...

Text: 
ARD
Erstausstrahlung DE: 
-

9.
Engelchen

An einem nasskalten, trüben Wintertag sitzt Frau Henschel im Morgenmantel in ihrer Wohnung und ist durch nichts zu bewegen, ihre eigenen vier Wände zu verlassen. Sie will "Winterschlaf" halten und stellt deshalb auch gleich ihr Hörgerät ab. Elfie alarmiert Diefenbach, der ihre Aufregung nicht ganz nachvollziehen kann, sich aber schließlich überreden lässt, Frau Henschel wenigstens anzurufen. Diese erklärt ihm klipp und klar, dass sie alt genug sei, sich ihrem Trübsinn, ihrer Wehmütigkeit und ihren schlechten Launen hinzugeben, ohne auf andere Rücksicht zu nehmen und dass sie sich jede Anteilnahme oder Fürsorge verbitte.Trotzig legt Frau Henschel auf, setzt sich in ihrem Lehnstuhl zurecht und schläft in dem Gefühl ein, für niemanden auf der Welt von Nutzen zu sein. In ihrem Traum sieht sie ein kleines Mädchen im roten Mantel, das sie mit großen, ernsthaften Augen durch die Fensterscheibe ihres Zimmers anschaut. Oder war es doch kein Traum? Frau Henschel zieht sich hastig an und läuft in den Park der Residenz. Aber das Kind ist nirgendwo zu finden.Plötzlich schiebt sich eine kleine Hand in die ihre, und Frau Henschel fühlt die fragenden Augen des Mädchens auf sich gerichtet. Sie nimmt es mit in ihre Wohnung, fragt die Kleine nach Mutter und Vater und nach ihrem Namen, doch das Kind schweigt. Als Frau Henschel die Kleine jedoch "Engelchen" nennt, weil sie für sie "vom Himmel gefallen sei", umarmt das Kind die alte Frau. Nicht nur die Isas und Benno Schättle, auch Diefenbach hören an diesem Tag, wie Frau Henschel hinter verschlossener Tür mit fröhlicher Stimme Kinderlieder singt. Diefenbach ist nun doch sehr beunruhigt und entschließt sich, bei Frau Henschel nach dem Rechten zu sehen. Aber Frau Henschel, die ihn allerdings nur bis in den Flur ihrer Wohnung lässt, macht einen sehr aufgeräumten und überhaupt nicht mehr trübsinnigen Eindruck....

Text: 
ARD
Erstausstrahlung DE: 
-

10.
Töchter

Benno Schättle arbeitet nach wie vor heimlich jeden Abend als Kassierer in einem Pronoschuppen, um seinen Aufenthalt in der Residenz finanzieren zu können. Nur Diefenbach und die Lüttichs wissen davon. Lore Lüttich ist voller Mitleid mit Benno Schättle. Zum wiederholten Mal bittet sie ihren Mann, Benno Schättle das Geld zurückzugeben, um das er ihn einst geprellt hat. Aber Kurt Lüttich denkt gar nicht daran. Zum Glück hat Benno ein gutes Verhältnis zu seinen Kollegen im Pornoladen, besonders zu Babsi, einer jungen Stripperin. Ihr schüttet Benno sein Herz aus: Sie weiß, wie gemein Kurt Lüttich ihn um sein Geld betrogen hat. Und plötzlich hat Babsi eine geradezu geniale Idee, wie Benno doch noch zu seinem Geld kommen könnte.

Text: 
ARD
Erstausstrahlung DE: 
-

11.
Familienangelegenheiten

Frau Allescher beobachtet aus dem Fenster ihres Büros wehmütig, wie Diefenbach sich liebevoll und zärtlich von Marie-Louise verabschiedet. Ihr ist ganz schwer ums Herz: zu gern hätte auch sie einen Menschen, der zu ihr gehört, den sie liebt. Diefenbach, der gutgelaunt das Büro betritt, bemüht sich, Frau Allescher zu trösten und gibt ihr den Rat, sich nicht zu Hause zu vergraben, sondern mal nett auszugehen, sich zu amüsieren. Zu Diefenbachs Erstaunen geht Frau Allescher nicht nur auf seinen Vorschlag ein, sondern scheint fest entschlossen den erstbesten Mann, der ihr über den Weg läuft, zu erobern. Dieser "erste, beste" ist ausgerechnet Thomas Tüllmann, der Sohn von Lilly und Hans. Der ist allerdings nicht nur verheiratet, sondern zudem auch Vater eines kleinen Sohnes. Und weil seine Frau eine längere Geschäftsreise machen muss, will er sich vorübergehend im "Haus am See" einquartieren. Aber egal, wie die Dinge auch immer liegen, Frau Allescher will es jetzt wissen...

Text: 
ARD
Erstausstrahlung DE: 
-

12.
Versprochen und nie gebrochen

Die Schwestern Mylius sind unzertrennlich, die eine kann sich ein Leben ohne die andere nicht vorstellen. Als Isadora schwer erkrankt, ist es für Isabella keine Frage: sie wird mit ihrer Schwester zusammen diese Welt verlassen. Verantwortungsvoll und gewissenhaft treffen Isadora und Isabella Verfügungen, was im Falle ihres Todes zu geschehen hat. Einig sind sie sich darüber, dass Diefenbach ihr gesamtes Vermögen erben soll, weil er der einzige Mensch ist, der sie immer verstanden und nie enttäuscht hat. So ist er auch der Einzige, den sie in ihren Plan, gemeinsam aus dem Leben scheiden zu wollen, einweihen. Diefenbach macht keinen Versuch, den Isas ihr Vorhaben auszureden; er versichert ihnen im Gegenteil, welche große Achtung er vor Menschen hat, die ihr Leben so ernst nehmen, dass sie sich auch Gedanken um ihren Tod machen. Er gibt beiden eine Adresse, unter der sie - falls sie möchten - mit Gleichgesinnten in Kontakt treten können. Und Diefenbach verspricht den Schwestern, sich niemals in diese, ihre allerpersönlichste Angelegenheit einzumischen.Wenig später tauchen ein Reporter und ein Fotograf einer Boulevardzeitung in der Residenz auf, um eine Story über das Leben im Alter zu machen. Durch Lore Lüttich, die Frau Allescher vertritt, geraten sie zuerst an Isadora und Isabella, die ihnen freimütig von ihren Ansichten zum Leben und Sterben erzählen und auch nicht unerwähnt lassen, dass der Leiter der Residenz, Herr Diefenbach, ihrem Plan, gemeinsam aus dem Leben zu gehen, Verständnis entgegenbringt. Mit einer Fangfrage entlockt der Reporter den Isas dann auch, wen sie als ihren Erben einsetzen wollen. Als die beiden Isas am nächsten Tag spurlos verschwunden sind, wittert der verantwortliche Redakteur der Zeitung eine Sensationsstory....

Text: 
ARD
Erstausstrahlung DE: 
-

Epliste

Epliste