Eigener Herd ist Goldes wert

Eigener Herd ist Goldes wert {Eigener Herd ist Goldes wert}

Familienserie, Deutschland (1984)





 

Rollen und Darsteller

Rolle Darsteller
Gerd Berger Stephan Orlac
Helga Berger Marie-Luise Marjan
Uschi Berger Carolin van Bergen
Karin Berger Regine Lamster
Klaus Berger Helmut Zierl
Helmut Berger Karl-Heinz von Liebezeit
Hansi Arnfried Lerche
Günter Lutz Schnell 
Hilde Busch Irmgard Rießen 
Martin Busch Michael von Rospatt
Inge Karsubke Susanne Beck 
Oma Katharina Brauren
Lisa Meyer Eva Maria Bauer
Erwin Meyer Joost Siedhoff
Lutz Meyer-Knoblich Peer Augustinski
Regine Meyer-Knoblich Isabella Grothe
Marion Barbara Fenner
Antje Kerstin Draeger


Epguide

Epguide

Staffel 1

1.
Endlich allein

2.
Full House

3.
Urlaubsfreuden

4.
Ein Job für Helga

5.
Die Wasserader

6.
Onkel Johann

7.
Der Einbruch

8.
Zimmerschlacht

9.
Die Sperrstunde

10.
Frühlingsgefühle

11.
Strohwitwer

12.
Ferien mit Omi

13.
Versteckte Kamera

14.
Hilde für alle

15.
Schwester Oberin

16.
Hoher Besuch

17.
Familienpsychologie

18.
Eheberatung

19.
Alte Liebe

20.
Was ihr wollt

21.
Senf oder Ketchup

22.
Der Berg ruft

23.
Der Surf-King

24.
Die Karten lügen nicht

Helga Berger muß zu ihrer erkrankten Mutter fahren. Es wird sicher ein paar Wochen dauern, und Klaus schlägt vor, daß seine Freundin Inge inzwischen zu ihnen zieht und den Haushalt führt - eine Lösung, die alle mit Erleichterung aufnehmen. Aber Klaus übersieht, wen er sich da ins Haus geholt hat. Inge ist eine energische junge Dame, die sehr strikt für Ordnung sorgt: Gerd bekommt nun seit langer Zeit mal wieder pünktlich seine Mahlzeiten. Aber Inge kennt sich auch im Handel mit Gebrauchtwagen aus und Klaus muß ganz schön ran.

Text: 
ARD

25.
Was zuviel ist, ist zuviel

Gerd Berger hat eigentlich erreicht, was er will: Seine erwachsenen Kinder sind endlich alle aus dem Haus. Aber die Umstände ihres Auszuges, die Tatsache, daß seine Frau nicht anwesend ist, weil sie ihre »kranke« Mutter pflegt und die Sorge, was die Nachbarn wohl sagen, wenn er allein mit der hübschen Inge im Haus lebt, lassen keine rechte Freude bei ihm aufkommen. Da bietet sich Martin Busch als »Anstandswauwau« an. Hilde hat ihn rausgeschmissen und er ist glücklich, bei Gerd unterzukommen und mal in aller Ruhe einen zünftigen Skat mit ihm und Inge dreschen zu können. Doch leider währt der häusliche Friede nicht lange. Gerd Berger macht endlich war, was er schon lange angedroht hat: Er verläßt das Haus.

Text: 
ARD

26.
Die Stunde der Wahrheit

Nach einer schlimmen Gewitternacht im Stadtpark kommt Gerd Berger völlig durchnäßt und obendrein erkältet ins Büro. Er ist fest entschlossen, nicht wieder nach Hause zurückzukehren. Aber der Druckereibesitzer Behrens weiß einen Ausweg. Er rät Gerd, das Haus zu verkaufen und sich stattdessen eine kleinere Eigentumswohnung anzuschaffen. Das würde doch seine Probleme lösen: Keine erwachsenen Kinder mit ihren Freunden und Ehemännern und auch keine Schwiegermutter mehr im Haus. Nur, wie soll Gerd das seiner Familie beibringen? Aber auch hier weiß sein Chef einen Ausweg. Helga muß ja nicht alles wissen.

Text: 
ARD

27.
Die Neuen

Es ist soweit! Familie Berger zieht aus. Nach tränenreichem Abschied erwarten Hilde und Martin, der die Schlüssel übergeben soll, die »Neuen«. Doch stattdessen erscheint der Malermeister Fiedler, um mit den Meyer-Knoblichs zu beraten, wie das doch sehr verwohnte Haus der Bergers renoviert werden soll. Ein äußerst interessantes Thema für Hilde, die mit ihren »gutgemeinten« nachbarlichen Ratschlägen nicht mehr zu bremsen ist. Daß Hilde Busch auch vor praktischen Hilfsaktionen nicht zurückschreckt, sollen die Meyer-Knoblichs bald leidvoll erfahren.

Text: 
ARD

28.
Die Einweihungsparty

Die neue Familie oder richtiger, die neuen Familien »Meyer« und »Meyer-Knoblich« ziehen endlich ein, tatkräftig unterstützt von Hilde und Martin Busch. Bedauerlicherweise sind nicht alle gleichermaßen mit der Einrichtung ihrer Räume einverstanden. Erwin möchte seinen bequemen Ohrensessel vor dem Fernseher haben, Lisa dagegen verbannt ihn in den Keller. Und dann ist da noch das Klavier. Soll es in Antjes Zimmer oder in die Wohnstube? Auch das gute Erbstück der Familie, ein kleiner Beistelltisch, hat nicht die richtige Höhe. Aber Hilde weiß natürlich Rat. Somit steht einer fröhlichen Einweihungsfeier eigentlich nichts mehr im Wege.

Text: 
ARD

29.
Verpaßte Auftritte

Marion hat zwar seinerzeit die Abschlußprüfung als Schauspielerin nicht bestanden und arbeitet jetzt in der elektronischen Datenverarbeitung, aber die Erkrankung einer ehemaligen Mitschülerin bringt ihr plötzlich die »große Chance«. Ihr erster öffentlicher Auftritt im »St. Pauli-Theater«! Natürlich will die ganze Familie dieses Ereignis miterleben. Aber auch auf Marions Vater Lutz wartet der Ruhm: Er soll an einer Talk-Show im Fernsehen teilnehmen, um über seine Erfahrungen als Hausmann interviewt zu werden. Also versammelt sich die ganze Familie in Erwartung dieses einmaligen Ereignisses. An vorderster Front, wie immer, Hilde Busch. Und auch Erwin ist in seinem Element. Endlich schauen einmal alle gemeinsam in den Kasten, der die Welt bedeutet.

Text: 
ARD

30.
Schneider Wibbel

Hausmänner müssen doch eigentlich nähen können. Schließlich erwartet man das auch von einer Hausfrau. Das jedenfalls meinen die Damen im Hause Meyer-Knoblich - und natürlich auch Hilde Busch. Lutz ist zwar nicht gerade begeistert von dieser Idee, aber in der Nähschule packt ihn plötzlich der Ehrgeiz. Ganz im Gegensatz zu Martin, der sich mit Händen und Füßen gegen diese Zumutung wehrt. Aber schließlich findet sich ein Ausweg, der sogar Erwin gefällt. Sehr zu Lisas Verwunderung will er nun auch "nähen" lernen.

Text: 
ARD

31.
Jemand, der es gut mit Ihnen meint

Auf der ständigen Suche nach der Möglichkeit, ein paar Mark »nebenbei« zu machen, kommt Lutz auf den Gedanken, sich mit seinem ehemaligen Kollegen Peter Boysen in Verbindung zu setzen. Der veranstaltet Kaffeefahrten und könnte vielleicht eine ehemalige Verkaufskanone wie Lutz Meyer-Knoblich gebrauchen. Es wäre dann nur noch die Frage zu klären, wer sich währenddessen um den Haushalt kümmert. Doch da kann Erwin helfen - gegen Beteiligung natürlich. Frau Rudolf, Erwins ehemalige Haushaltshilfe, wird eingestellt und die große Verkaufe kann losgehen. Leider hat Hilde Busch mal wieder alles in den falschen Hals gekriegt und zieht ihre Schlußfolgerungen.

Text: 
ARD

32.
Der Computer

Eine Zeitungsanzeige alarmiert Erwin und Lutz. 5.000 Mark monatlicher Nebenverdienst ohne weitere Vorkenntnisse. Genau das richtige für Lutz. Herr Grohmann, der Auftraggeber, weiht Lutz in die Geheimnisse eines Personal-Computers ein. Der versteht zunächst zwar nur Bahnhof, aber schließlich arbeitet seine Tochter Marion in der elektronischen Datenverarbeitung. Wäre doch gelacht, wenn man die Sache nicht in den Griff bekäme. Nur ein kleiner Haken ist dabei: Lutz braucht Geld, um sich einen Computer zu kaufen. Woher nehmen und nicht stehlen? Erwin ist mal wieder Retter in der Not - gegen Beteiligung natürlich.

Text: 
ARD

33.
Musik liegt in der Luft

Atze Käufel, Sänger und Boss einer Rock-Band, ist in Not. Sein Drummer ist abgehauen, und er hat keinen Ersatz, obwohl die Gruppe noch am gleichen Abend auftreten muß. Retter in der Not könnte Lutz Meyer-Knoblich sein, mit dem er vor etlichen Jahren mal Rock'n'Roll gespielt hat. Lutz fühlt sich einerseits geschmeichelt, andererseits weiß er nicht, ob er nach so langer Zeit noch mit dem Schlagzeug umgehen kann. Da hilft nur üben. Sehr zu Erwins Leidwesen, der es endlich geschafft hat, einen Videorecorder an Land zu ziehen und sich im Keller ganz und gar der Glotze widmen will. Doch dort versucht Lutz gerade, mit den modernen Rhythmen klarzukommen.

Text: 
ARD

34.
Mord im Wohnzimmer

35.
Auf den Hund gekommen

Antje Meyer-Knoblich nimmt den Hund einer Freundin für ein paar Tage in Pension. Opa Erwin hat zwar schlechte Erfahrungen mit Goliath und Rasputin, den beiden Hunden von Hilde Busch, gemacht, aber die Möglichkeit, mit einer Hundepension Geld zu verdienen, ist doch sehr verlockend.

Text: 
ARD

36.
Und all, überall auf den Tannenspitzen

Das Weihnachtsfest naht. Da gibt es natürlich viel vorzubereiten: Backen, Kochen, den Tannenbaum schmücken - und vor allem den Weihnachtspunsch brauen - eine Spezialität von Lutz. Leider sind dieses Jahr zum erstenmal die Kinder am Heiligabend nicht zu Hause. Aber was soll's, schließlich sind sie erwachsen und haben andere Interessen, als mit den »Alten« vorm Tannenbaum zu hocken. Und vielleicht erfüllt sich dieses Jahr Erwins sehnlichster Wunsch, endlich einen Videorekorder zu bekommen. Eigentlich sollte er längst aus dem Alter heraus sein, wo man versteckten Weihnachtsgeschenken nachspürt, aber die Neugier siegt dann doch. Und als Trost für Enttäuschungen gibt es ja noch Lutz herrlichen Punsch, der es diesmal in sich hat.

Text: 
ARD

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