Salto Postale

Salto Postale {Salto Postale}

Comedyserie, Deutschland (1992)





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Rollen und Darsteller

Rolle Darsteller
Wolfgang Stankoweit Wolfgang Stumph
Maximilian Mäßig Hans-Jürgen Schatz
Rudi Reschke Achim Wolf
Yvonne Myriam Stark
Herr Klatschbier Gunter Antrak
Frau Kaiser Christel Peters
Polizeiwachtmeister Ernst Peter Mohrdiek
Franziska Velten Beatrice Richter
Simone Reschke Gunda Ebert
Carmen Hubsch Franziska Troegner


Epguide

Epguide

Bisher gesendet: 24 Folgen.
Staffel 1
1. Der Einschreibbrief
07.05.1993
Stankoweit entdeckt ein Einschreiben an seine Frau. Von Misstrauen und Eifersucht geplagt, stellt er die absurdesten Vermutungen an, und die Ereignisse nehmen ihren Lauf.
2. Der Postraub
14.05.1993
Chef Maximilian Mäßig möchte mit seinem Postamt gern ins Guinness-Buch der Rekorde. Er versucht, Posträuber mit der neuesten Technik dingfest zu machen. Stankoweit missfällt das "Hochsicherheitspostamt". Er überlistet die neue Anlage. Yvonne nutzt den elektronischen Speicher für ein Casting und findet schließlich bei einem Überfall einen Verehrer, der das geraubte Geld zurück und ihr stattdessen Blumen bringt. Rudi Reschke fürchtet, in dem Chaos entlassen zu werden, aber es trifft den elektronischen Kollegen "For eyes only".
3. Dienst nach Vorchrift
21.05.1993
Ein Scheckbetrüger geht um. Chef Mäßig ermahnt seine Mitarbeiter, alle seine Dienstanweisungen strikt einzuhalten und gegen jedermann anzuwenden. Stankoweit lässt sich dennoch in einem Trauerfall zur Annahme eines Schecks ohne ausreichende Legitimation erweichen, denn er kennt den Hinterbliebenen. Der Chef erteilt ihm einen Verweis. Da taucht Mäßigs Schwiegermutter auf, um mit ihm ein teures Geschenk für die Tochter zu besorgen, denn Maximilian hat mal wieder den Geburtstag seiner Frau vergessen. Leider auch seine EC-Karte. Dennoch verhilft ihm Stankoweit zu den nötigen 1000 Mark. Und zwar unter Einhaltung aller Dienstvorschriften.
4. Die Inspektion
28.05.1993
Von der Oberpostdirektion aus informiert Mäßig seine Mitarbeiter telefonisch über eine bevorstehende Inspektion. Inkognito. Die Ruhe in Abwesenheit des Chefs ist hin. Jeder Kunde wird zu einer potenziellen Bedrohung. Sieht da nicht einer aus wie Ministerpräsident Stolpe, ein anderer wie Wolfgang Lippert? Mäßig hat angewiesen, alle wie ganz normale Postkunden zu behandeln, nur höflicher und korrekter. Die Ehre des Postamtes steht auf dem Spiel. Am Ende muss die Polizei eingreifen.
5. Das geheimnisvolle Paket
04.06.1993
Yvonne kommt übernächtigt und schwarz gekleidet von einer Toleranzparty zum Dienst. Seit Wochen hat sie ein unzustellbares Paket einfach liegen lassen. Stankoweit erklärt das zur Chefsache. Als man das Paket vorsichtig öffnet, rieselt feiner weißer Staub heraus. Yvonne vermutet ?Schnee" und verfällt nach einer Probe auch in seltsame Zustände. Da tauchen die Partygäste der Toleranzfete im Amt auf. Einer möchte eben jenes unzustellbare Paket endlich abholen. Nun scheint alles klar. Mäßig informiert die Polizei. Doch der weiße Staub erweist sich als Kleister. Da fällt ein anderes Paket zu Boden. Wieder rieselt es weiß ?
6. Die Versetzung
11.06.1993
Die Bücher mit den neuen Postleitzahlen werden ausgeliefert. Mäßig prüft seine Mitarbeiter. Rudi Reschke erweist sich als besonders befähigt und soll befördert, versetzt werden. Stankoweit rät seinem Freund zum Hungerstreik. In diese Situation platzt Oberpostrat Schneiderlein. Mäßig möchte verhindern, dass er von dem Hungerstreik erfährt und bewirtet Schneiderlein bestens mit Cognac. Höchst beschwingt lässt sich der Oberpostrat von Stankoweit und Kollegen die Methoden im Umgang mit den fünfstelligen Postleitzahlen erläutern. Mäßigs Truppe erweist sich als so perfekt, dass der Chef entbehrlich erscheint und in Doberlug-Kirchheim Ordnung schaffen könnte. Das haben die Mitarbeiter nicht gewollt. Stankoweit rät dem Chef, der Versetzung durch Hungerstreik zu entgehen.

Staffel 2
7. Das Reisebüro
23.01.1994
Große Sprünge zu machen ist für die Mannschaft in dem kleinen Postamt sehr schwierig. Schließen oder untervermieten heißt die gnadenlose Frage. Die Direktion hat glücklicherweise für die Post und die Kunden sich für Letzteres entschieden. Franziska Velten eröffnet zur Auslastung der Immobilie ein Reisebüro, und sie bringt bayerischen Charme nach Preußen. Wolfgang Stankoweit betrachtet sein neues vis-à-vis (Beatrice Richter) mit sichtlichem Wohlgefallen. Für Chef Mäßig geht es gegenüber der selbstbewussten Powerfrau sehr bald darum, wer eigentlich Herr im Haus ist.
8. Das Dienstjubiläum
30.01.1994
Man hat in beiden Teilen Deutschlands unterschiedlich rechnen gelernt. Reschkes 40-jähriges Dienstjubiläum wird zum Streitobjekt. Dabei ist er sich seiner Sache sicher, hat Sekt gekauft, der Tochter einen neuen Skianzug spendiert und im Reisebüro von Frau Velten fast eine Traumreise gebucht. Frau Kaiser liefert Chef Mäßig auch einen persönlichen historischen Beweis, dass der alte Postler Recht hat. Dennoch muss Stankoweit seinem Kumpel tatkräftig unter die Arme greifen, koste es, was es wolle.
9. Fliegen haben kurze Beine
06.02.1994
Stankoweit schlägt diesmal in der Post zwei Fliegen mit einer Klappe. Er unterstützt Frau Velten bei einer tierischen Werbekampagne für Südseereisen und hilft gleichzeitig einem Fliegenprofessor aus der Klemme. Der Gelehrte befindet sich in einem für Deutschland wichtigen Erfahrungsaustausch mit einem Kollegen aus Heidelberg. Chef Mäßig wird dabei postalisch ausgetrickst.
10. Neues Management
13.02.1994
Mit Hilfe von Frau Velten hat Amtsleiter Mäßig eine Last-Minute-Reise nach Japan unternommen. Zum Schrecken von Stankoweit, Reschke und dessen Tochter Simone, die als Azubi in der Post Dienst tut, bringt er geniale Ideen von der Kurzreise mit. Japanisches Know-how soll helfen, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu retten. Auf dem west-östlichen Diwan weiß sich der listige Stankoweit zu behaupten. Fernöstliches zu meistern, fällt ihm sichtlich schwer.
11. Urlaubs-Reife
20.02.1994
Stankoweit plant einen Traumurlaub. Als Heimatfanatiker hält er dies jedoch vor Frau Velten und seinen Kollegen geheim. Bei der Buchung ist er "fremdgegangen". Mäßigs Schwiegermutter und ihr neuer Galan nutzen dagegen die Beziehungen zum Reisebüro für Sonderkonditionen. Als sie sich über Stankoweits Billigreisen mokiert, platzt diesem der Kragen. Frau Velten muss ihm aus der Patsche helfen.
12. Die Vertretung
27.02.1994
Stankoweit vertritt Mäßig und ist endlich einmal Chef. Ausgerechnet da taucht Falschgeld im Amt und im Reisebüro von Frau Velten auf. Seine Autorität reicht nicht aus, die Polizei zum Eingreifen zu bewegen. In seiner Not provoziert Stankoweit einen politischen Budenzauber, der ihm die Unterstützung der Presse einbringt. Nun ist er dem organisierten Verbrechen auf der Spur.

Staffel 3
13. Kommen und Gehen
08.01.1995
Amtmann Mäßig beglückt seine Postler mit einer guten und einer schlechten Nachricht aus der Oberpostdirektion. Die kleine Zweigstelle muss abspecken, und er hat das schwere Los, Stankoweit oder Reschke zu entlassen. Dafür soll ein Computer die Arbeit wesentlich erleichtern. Stankoweit sieht für die Zukunft schwarz. Am Ende gelingt es ihm zu beweisen, dass der Computer fehl am Platze ist und sich sein Freund Reschke ein warmes Plätzchen schaffen kann, wenn er einem Aufhebungsvertrag zustimmt und die damit verbundene Abfindung zur Alterssicherung einsetzt.
14. Ja, die Liebe hat bunte Flügel
15.01.1995
Reschke hadert mit sich, ob seine Entscheidung, einen Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen, richtig war. Er malt sich aus, wie er allein zu Hause sitzt mit seiner ganzen Dynamik und vor Einsamkeit trübsinnig wird. Als sich Carmen zu der Bemerkung versteigt, Stankoweit würde doch Reschke nur deshalb zum Aufhören überreden wollen, um seine eigene Stelle zu retten, gibt es Krach. Auch Mäßig und die Postkunden mischen sich mit guten Ratschlägen ein, und auf dem Postamt geht es bald zu wie bei einer überreizten Talkshow. Da hinein platzt wie eine Bombe ein Anruf: Reschkes vor Jahren durchgebrannte Frau sei zurückgekehrt und auf dem Weg zum Postamt. Reschke dreht durch, denn so viel "Schicksal" auf einmal kann er nicht verkraften: Er widerruft seinen Aufhebungsvertrag und überlässt seine Madame Stankoweit, und der fühlt ihr auf den Zahn.
15. Kurz vor Sex
22.01.1995
Die mollige Postzustellerin Carmen Hubsch ist die einzige Frau unter Männern im Postamt. Stankoweit möchte seinen Freund Reschke gern mit ihr verkuppeln. Der stellt sich aber bei seinen Annäherungsversuchen so unmöglich an, dass es für Carmen eher nach sexueller Belästigung aussieht. Auch Amtsleiter Mäßig und Stankoweit versuchen, die Kollegin aus der Reserve zu locken. Die Situation ändert sich schlagartig, als Carmen den Spieß umdreht und nun ihrerseits die Männer anmacht.
16. Bau auf - reiß ab
29.01.1995
Auf dem Postamt Niederbörnicke ist es zurzeit recht ungemütlich, denn es wird umgebaut. Anstelle des Reisebüros soll nun ein Bräunungsstudio entstehen. Die beiden Maurer streiken. Und um ihrem Streik mehr Nachdruck zu verleihen, machen sie Sitzstreik auf den Postschaltern, was den postalischen Verkehr ungemein behindert. Die Maurer haben nämlich seit sechs Wochen keinen Lohn mehr erhalten. Stankoweit ist entrüstet, erklärt sich solidarisch und ruft den Firmenchef an. Der meint lakonisch, er könne keine Löhne zahlen, wenn der Bauherr nicht zahle. Der Bauherr beziehungsweise die Bauherrin habe zwar einen Kredit aufgenommen, sei aber seit einigen Wochen spurlos verschwunden. Und keiner weiß wohin. Stankoweit bedenkt die Bauherrin, die hinter Gitter gehört, nicht mit den freundlichsten Worten. Mäßig versucht zu schlichten: Die verschwundene Bauherrin ist nämlich seine liebe Schwiegermutter. Stankoweit und Reschke vermuten einfach einen Banken- und Grundstücksskandal. Und Mäßig wird verdächtigt, wegen "Begünstigung" mit dabei zu sein. Mitten in die erhitzte Debatte platzt die Schwiegermutter, um 300 Gramm leichter, denn sie hatte ein Lastminute-Angebot angenommen, eine Körner-Schlankheitskur im Ausland für teures Geld. Das Bräunungsstudio habe sie total vergessen. Die Maurer bekommen zwar ihr Geld, müssen aber alles wieder abreißen, denn Mäßigs Schwiegermutter hat sich entschlossen, eine Boutique im Postamt zu eröffnen. Stankoweit rät Mäßig dringend, alle neuen Versuche seiner Schwiegermutter, im Postamt Potsdam-Niederbörnicke zu investieren, in ihrem gemeinsamen Interesse zu torpedieren.
17. Schweres Los
05.02.1995
Rudi Reschke bereitet sich auf sein Ausscheiden aus dem Postdienst vor. Er will Schönheitsmittel für Männer vertreiben. Stankoweit bekommt gratis eine Parfümprobe, die auf Frauen besonders anziehend wirken soll, auch auf Frau Zander-Albrecht, die im Schalterraum eine neuartige Postlotterie, den Postrubbel-Rolli, installieren will. Durch die Postzustellerin Carmen Hubsch erfährt Stankoweit, dass die attraktive Unternehmensberaterin Zander-Albrecht ganz eigene Ziele verfolgt. Sie will in dem ehemaligen Reisebüro einen Spielsalon eröffnen. So muss Stankoweit einiges aufbieten, um die zwielichtigen Pläne von Frau Zander-Albrecht zu durchkreuzen.
18. Hoher Besuch
19.02.1995
Der Bundeskanzler kommt nach Potsdam, und es besteht die Möglichkeit, dass er dabei auch das Postamt in Niederbörnicke besucht. Als der Termin näher rückt, überschlagen sich die Ereignisse, und Wolfgang Stankoweit gelingt es, durch eine geschickt eingefädelte Intrige, seinem Kollegen Rudi Reschke zu seinem Recht zu verhelfen. Doch bevor es soweit kommt, geht es drunter und drüber, und Amtsleiter Maximilian Mäßig wird natürlich wieder einmal übel mitgespielt.

Staffel 4
19. Der Baum vorm Haus
07.01.1996
Der stattliche alte Baum vor dem Postamt steht dem Bau eines Parkplatzes im Weg. Mäßig genehmigt die Abholzung ohne Gewissensbisse. Für Stankoweit und Reschke ist das eine mittlere Katastrophe - schließlich küsste Reschke unter diesem Baum das erste Mal seine Frau, während Stankoweit mehr die globalen Interessen im Auge hat und durch die Vernichtung des Baumes eine Klimakatastrophe in Europa heraufziehen sieht. Stankoweit gelingt es, den von Mäßig bestellten Holzfäller immer wieder an seiner Arbeit zu hindern, bis dieser schließlich so in Wut gerät, dass er seine riesige Säge an dem unter dem Baum geparkten Auto des Amtleiters ansetzt. Außerdem kommt ein Überraschungsgast den Postlern zu Hilfe. Mäßig muss kapitulieren und gesteht die ganze Wahrheit: Nicht der Baum soll weg, sondern die ganze Immobilie. Während Reschke resigniert, wird Stankoweit erst richtig munter, denn was ist schon die Rettung eines Baumes gegen die Rettung seines geliebten Postamtes.
20. Unheilige Allianz
14.01.1996
Neues Unheil droht dem Postamt ausgerechnet durch den Heilsbringer Dr. Blubbard, der mit seiner Sekte in der Immobilie Fuß zu fassen versucht. Reschke und Mäßig finden an der neuen Lehre des Meisters Gefallen und sind bereit, dafür ihr Hab und Gut beziehungsweise das Geld aus der Kasse zu opfern. Selbst die sonst eher skeptische Stammkundin Frau Kaiser will zugunsten von Dr. Blubbard ihr Testament ändern. Verwandlungen in seinem, besser im Umfeld des gerissenen Metaphysikers, kann der klar sehende Stankoweit natürlich nicht tatenlos zusehen. Als er mit gesundem Menschenverstand nicht weiter kommt, schlägt er den scheinheiligen Sektenchef mit dessen eigenen Waffen, und das in Anwesenheit der Polizei.
21. Der Ausstand
21.01.1996
Das kleine Postamt in Potsdam-Niederbörnicke ist in einem bedauernswerten Zustand. REKO (Rekonstruktion) ist angesagt. Die Bauarbeiten stehen kurz vor bevor und sorgen schon jetzt für erhebliche Unruhe. Zu allem Überfluss soll nun auch noch Rudi Reschke seinen Dienst quittieren. Sein Ausstand wird vorbereitet. Da greift Kollege Stankoweit ein und sorgt mit Schlitzohrigkeit und sächsischem Witz dafür, dass sich alles zum Guten wendet. Doch bis es soweit ist, gilt es noch manche Begehrlichkeit von Außen und Innen abzuwehren, und die Ereignisse überschlagen sich.
22. Der Rubel rollt
28.01.1996
Stankoweit und Reschke proben im mit Girlanden geschmückten Postamt eine Gesangsdarbietung zur bevorstehenden 100-Jahrfeier. Doch ihre postalische Zukunft ist düster, denn die Schließung steht bevor. Mäßig sieht einen Ausweg in der Einrichtung eines Vergnügungscenters. Die neuen Arbeitsplätze für Stankoweit und Reschke in dem Etablissement haben allerdings recht merkwürdige vertragliche Bedingungen. So wehren sich die Postler mit allen Mitteln und mit Hilfe von der moralisch entrüsteten Schwiegermutter Mäßigs. Am Ende haben alle ihr Vergnügen bei der 100-Jahrfeier und Mäßig muss auf sein Vergnügungscenter verzichten.
23. Kleines Haus am Wald
04.02.1996
24. Rin in die Kartoffeln - Raus aus den Kartoffeln
11.02.1996
Amtsleiter Mäßig überreicht Stankoweit und Reschke bessere Arbeitsverträge, denn er hat sich als Chef für beide im Rahmen der Rationalisierung geopfert und scheidet aus dem Dienst. Stankoweit hat den Eindruck, als verließen die Ratten das sinkende Schiff, denn ein Gutachter und Anlageberater der Rückversicherungsbank besichtigt die Räume des Postamtes. Mäßig hat seine Karriere-Rechnung ohne den Wirt, d. h. Frau Kaiser, gemacht, denn diese hat durch eine Bürgerinitiative bei der Umweltkommission erreicht, dass eine alte Scheune nicht abgerissen werden darf, in der vom Aussterben bedrohte Mehlschwalben nisten. Dort sollte ein neues Postamt für das neu errichtete Versandhaus von Niederbörnicke gebaut werden, wo Mäßig sich schon als Geschäftsführer sah. So muss er sich bei dem "neuen" Chef seines alten Postamtes, Wolfgang Stankoweit, selbst neu bewerben.

Quelle: ZDF

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Alle Texte (wenn nicht anders angegeben): ZDF

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