Salto Kommunale

Salto Kommunale {Salto Kommunale}

Comedyserie, Deutschland (1997)




Fortsetzung der Sitcom "Salto Postale". Nach der Schließung des Postamts nimmt Wolfgang Stankoweit eine neue Stelle in der Gemeindeverwaltung von Niederbörnicke an. Auch Rudi Reschke ist wieder mit dabei.


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Rollen und Darsteller

Rolle Darsteller
Wolfgang Stankoweit Wolfgang Stumph
Ingrid Schikaneder Angelika Milster
Rudi Reschke Achim Wolff
René Kowalski Harald Effenberg
Maximiliam Mäßig Hans-Jürgen Schatz


Epguide

Epguide

Bisher gesendet: 26 Folgen.
Staffel 1
1. Der neue Job
11.01.1998
Dem Tüchtigen stehen alle Türen offen. Nach der Schließung des Postamtes hat der schlitzohrige Stankoweit einen neuen Job in der Gemeindeverwaltung von Niederbörnicke gefunden. Seine Probezeit ist zu Ende, jetzt beginnt die Zeit der Kraftproben zwischen ihm und der vitalen Bürgermeisterin Ingrid Schikaneder. Diese plant den Verkauf von Gemeindeland, um die leeren Kassen zu füllen. Dazu will sie einen neuen Verwaltungsfachmann einstellen, es ist Stankoweits ehemaliger Chef Maximilian Mäßig. Die Erinnerungen beider an die rosige Postvergangenheit führen bei der erneuten Konfrontation miteinander dazu, dass Mäßig fluchtartig das Feld räumt. Stankoweit findet schnell Ersatz - sein arbeitsloser Freund Rudi Reschke hockt mit einer Beschwerde im Warteraum. Er schildert ihn der Bürgermeisterin als einen Bürokraten und Opportunisten. Dies lässt ihn in deren Augen für eine Arbeit im Amt besonders geeignet erscheinen. Stankoweit lacht sich ins Fäustchen. Mit Hilfe einer Bürgerinitiative, die der ewige Querulant Kowalski ins Leben gerufen hat, kann er sogar die Verschleuderung des Niederbörnicker "Tafelsilbers" verhindern.
2. Sauber bleiben
18.01.1998

3. Kristallpaläste
25.01.1998
Mit großem Aufwand sind in Niederbörnicke Buswartehäuschen errichtet worden, im Volksmund "Kristallpaläste" genannt. Gleichzeitig wurde der Jugendclub eingespart. Jacqueline Reschke und ihr Freund haben aus Wut darüber die Scheiben in den Buswartehäuschen zertrümmert. Kowalski erstattet Anzeige. Stankoweit versucht abzuwiegeln, denn die teure Gemeindeinvestition war völlig überflüssig, weil die Linienführung des Busses inzwischen mit Unterstützung der Bürgermeisterin nach Oberbörnicke verlegt worden ist. Er entdeckt, dass der Bauauftrag von Frau Schikaneder dem Glasermeister Pritscho übertragen wurde, weil er ihr kostenlos einen Wintergarten errichtete. Stankoweit zwingt beide zur Wiedergutmachung. Pritscho erhält den Auftrag, statt der Reparatur der Kristallpaläste eine alte Scheune als Jugendclub zu verglasen und dabei sogar Jacquelines Freund zu beschäftigen.
4. Der letzte Tango von Niederbörnicke
01.02.1998

5. Schwarzarbeit
08.02.1998
Stankoweit erhält eine anonyme Anzeige, dass Fleischer Roßmann in seinem Betrieb Schwarzarbeiter beschäftigt. Um sich bei der Bürgermeisterin einzuschmeicheln, veranlasst Reschke die sofortige Schließung des Ladens, denn der Fleischer ist Opposition und ebenfalls scharf auf den Posten des Bürgermeisters. Eine erneute Anzeige wegen Schwarzarbeit betrifft die Gemeindeverwaltung selbst. In seinem Pflichteifer verdächtigt Rudi jetzt sogar seinen Freund. Stankoweit entdeckt, dass die Bürgermeisterin Reschkes ABM-Stelle aus EU-Fördergeldern finanziert. Roßmann, der selbst unschuldig ist, will die unglaublichen Vorgänge in der Gemeindeverwaltung sofort an den "Spiegel" weiterleiten. Glücklicherweise erweist sich der ewige Querulant Kowalski als derjenige, der die Anzeige erstattet hat, und den hat Stankoweit im Griff.
6. Stankoweit probt den Aufstand
14.02.1998


Staffel 2
7. Neue Besen kehren gut
10.01.1999
Die Wahl des neuen Bürgermeisters zieht sich hin, weil es in der Gemeinde keine klaren Mehrheitsverhältnisse gibt. Stankoweit hat aufgrund der Anspannung ein Gläschen zuviel getrunken. Als er verkatert seinen Dienst als amtierender Bürgermeister antritt, konfrontiert ihn Frau Kaiser mit einem Delikt von Straßenverunreinigungen, das vom Hund seines ehemaligen Chefs, Maximilian Mäßig, verursacht wurde. Stankoweit spricht eine hohe Geldstrafe aus. Da betritt der neue Bürgermeister endlich die Szene. Es ist eben jener Maximilian Mäßig, und Stankoweit hat große Mühe, das Corpus delicti samt Ordnungsstrafe verschwinden zu lassen.
8. Bad Börnicke
17.01.1999
Die Diva Gloria von Glindow beantragt für den Umbau ihrer kulturgeschichtlich wertvollen Villa Fördermittel der Gemeinde. Gleichzeitig kommt der Angestelllte Rudi Reschke angeheitert ins Amt, weil er von einem Wunderwasser getrunken hat, das sich als Quelle in seinem Garten ergießt. Zuvor ist ihm im Traum die Sozialministerin, Regine Hildebrand, erschienen. Der Bürgermeister ist von Stankoweits Idee begeistert, aufgrund der neuen "Reginequelle", die Gemeinde in "Bad Börnicke" umzubenennen. Gloria von Glindow bietet sich an, bei der Vermarktung des Heilwassers behilflich zu sein und fährt mit dem Bürgermeister zu ersten Verhandlungen in die Hauptstadt Berlin. Als Stankoweit ihren Umbauantrag prüft, geht ihm ein Licht auf. Die Reginequelle ist das Abwasser des illegal in Betrieb gesetzten Swimmingpools der Diva.
9. Tote Seelen
24.01.1999
Der Bestattungsunternehmer Frisch bietet Stankoweit und Reschke an, sich erkenntlich zu zeigen, wenn sie ihm zuerst die Sterbefälle der Gemeinde melden würden. Da Reschke in Geldnöten ist, stöbert er im Computer nach möglichen Kandidaten. Aber außer dem toten Hund von Frau Schuschinski kann er Herrn Frisch nichts bieten. Stankoweit ermittelt, daß Rudi Reschke in der Einwohnerkartei fehlt. Dieser gesteht ihm, daß er sich um die Hundesteuer drücken wollte und sich deshalb aus dieser Datei gelöscht habe. Die Probleme, die daraus entstehen, versetzen den Bürgermeister in einen Streß, daß es bald den Anschein hat, als sei er der erste Kandidat von Bestattungsunternehmer Frisch.
10. Die Quotenfrau
31.01.1999
Nach der Wahl ist die quotenmäßige Aufteilung der Arbeitsplätze zwischen Männern und Frauen in der Bürgermeisterei besonders problematisch, denn durch die Abwahl von Frau Schikaneder gibt es im Amt überhaupt keine Frau mehr. Stankoweit hat deshalb in einem Brief an den Landrat aus dem Mitarbeiter Rudi Reschke eine Ruth Reschke gemacht. Mit eben dieser Kollegin möchte die neue Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Clarissa Zabel, nun Kontakt aufnehmen. Die drei Männer geraten mächtig ins Schwitzen, um eine Ruth Reschke herbeizuzaubern. Glücklicherweise erscheint zur gleichen Zeit Frau Kowalski im Amt, und die Gleichstellungsbeauftragte erweist sich ohne Brille als so kurzsichtig, daß am Ende die Frauenquote in der Bürgermeisterei stimmt.
11. Feuer
07.02.1999
Bürgermeister Mäßig hat in der Gemeinde das Verursacherprinzip durchgesetzt, das heißt Leistungen werden erst übernommen, wenn feststeht, wer die Kosten trägt. Unter diesem Gesichtspunkt bearbeitet Stankoweit die Brandmeldung des Reisenden Höchst. Gleichzeitig möchte der Impresario einer Opernsängerin das Kulturhaus für einen Konzertabend mieten. Stankoweit kann ihm einen guten Vertrag abhandeln, aber eben jenes Kulturhaus ist inzwischen abgebrannt. Die Gemeinde muß neben dem Brandschaden noch eine Konventionalstrafe an das Künstlerpaar verkraften.
12. Schwarzer Freitag
21.02.1999
Um den chronischen Geldmangel der Gemeinde zu beheben, hat Stankoweit mit Fördermitteln an der Börse spekuliert. Sein Finanzberater hat ihm einen todsicheren Anlagetip gegeben. Gleichzeitig muß er den Streit zwischen zwei Frauen schlichten, von denen die eine die Witwe und die andere die Lebensgefährtin eines frisch Verstorbenen ist. Wem steht da die Unterstützung für das Begräbnis zu? Am Ende zahlt Stankoweit sowohl an seinen Finanzberater die Nichtausführung des Börsengeschäfts, als auch seine Fehlentscheidung gegenüber den beiden streitbaren Frauen, die sich inzwischen versöhnt haben. Für seinen Chef Maximilian Mäßig ist dieser Finanzcrash in der Gemeinde nur mit dem berühmten "schwarzen Freitag" zu vergleichen.

Staffel 3
13. Das fängt ja gut an
16.01.2000
Stankoweit hat zum Millennium-Start einen großen Coup gelandet. Während sein Chef Mäßig und sein Kollege Reschke Urlaub machen, hat er einem Präsidenten aus Bonn Niederbörnicker Schrebergärten als Bauland versprochen. Und nicht nur ihm, sondern seiner ganzen Verwandtschaft und weiteren Exzellenzen. Mit den zu erwartenden stattlichen Abfindungen aus Mitteln des Berlin-Umzuges besänftigt er den Zorn der übergangenen Kleingärtner. Bürgermeister Mäßig hält nach kurzem Grollen die Ansiedlung so bedeutender Menschen in Niederbörnicke für karrierefördernd. Doch der leutselige Präsident vom Rhein erweist sich als Vorsitzender eines Karnevalvereins, und Stankoweit steckt in der Klemme
14. Das Wunderkind
23.01.2000
Im neuen Jahrtausend wird das Abschneiden der Gemeinde im Wettbewerb "Jugend forscht" für Bürgermeister Mäßig zur Schicksalsfrage. Doch auf den Aufruf hin meldet sich nur Mutter Zweistein mit ihrem ziemlich frechen zwölfjährigen Sprössling. Beide werden von Stankoweit und Reschke mehrfach entschieden abgewiesen. Mäßig versucht daraufhin mit allen Mitteln, den schon etwas ergrauten Herrn Meierlink zum jungen Forscher zu küren. Und dann gibt es da auch noch Gerüchte über eine sensationelle Erfindung in Niederbörnicke, die sogar die Mafia auf den Plan ruft. Am Ende müssen die Niederbörnicker Beamten kleinlaut eingestehen, dass sie das Genie - den zwölfjährigen Zweistein - verkannt haben.
15. Canale Grande
30.01.2000
In Niederbörnicke kursieren Gerüchte über ein gigantisches Kanalprojekt. Reschke hat sich deshalb aus Restbeständen für vorausgesagte Millenniumskatastrophen ein Überlebenspaket gekauft. Bürgermeister Mäßig erklärt unter dem Einfluss der Regierungsbeauftragten Frau Dr. Rattinger, genannt die Kanalratte, die Jahrtausendaufgabe des Baues zu seiner Chefsache. Als Stankoweit erkennt, dass hier ein "Transrapid" zu Wasser droht, gräbt er mit Hilfe eines Hobby-Archäologen und der UNESCO dem Canale Grande das Wasser ab.
16. Jugendwahn
06.02.2000
Bürgermeister Mäßig möchte das Amt dem Zeitgeist anpassen, denn eine Reportage über effiziente Verwaltung steht ins Haus. Entweder agieren Stankoweit und Reschke ab sofort jung und dynamisch und legen sich ein entsprechendes Outfit zu, oder beide müssen gehen. Reschke verteilt daraufhin eine Überdosis Verjüngungspillen. Dem ZAPP 1-Fernsehteam treten nun ziemlich ausgeflippte Beamte entgegen. Als der 50-jährige TV-Boss mit den Dreharbeiten beginnen will, verweigert ihm Stankoweit in Anwesenheit von Mäßig den Zutritt: Alles Alte müsse ab sofort aus dem Amt verschwinden.
17. Fit für Fortschritt
20.02.2000
Aufgrund der Finanznot der Gemeinde verlangt Bürgermeister Mäßig von seinen Angestellten Stankoweit und Reschke völlig neue ungewöhnliche Ideen zu deren Behebung. Da Reschke gerade eine Reise mit einem beträchtlichen Frühzahler-Rabatt gebucht hat, regt Stankoweit an, dieses Prinzip auch in der Verwaltung einzusetzen. So verkaufen sie Genehmigungen und Bußgeldforderungen für die Zukunft. Ein attraktiver weiblicher Medienstar macht davon für Verkehrsdelikte und andere Sünden ebenso Gebrauch wie die alte Frau Kaiser und der Pfarrer des Ortes. Das Chaos, das daraus entsteht, hat natürlich Folgen ...
18. Der Crash
27.02.2000
Stankoweit erscheint verletzt und mit beschädigtem Fahrrad im Dienst. Das Malheur war jedoch nur die Folge eines Unfalls vom Vorabend, bei dem ihm ein betrunkener Autofahrer angeblich die Vorfahrt genommen hatte. Reschke erscheinen Stankoweits Schilderungen ziemlich merkwürdig. Kurz darauf trifft Mäßig im Amt ein, überraschenderweise per Fahrrad, weil ihn in der Nacht im Auto ein Radfahrer, in entgegengesetzter Richtung aus einer Einbahnstraße kommend, zu einem Ausweichmanöver in eine Schmuckvitrine drängte. Reschke ahnt, dass alle Vorfälle miteinander verknüpft sein müssen, aber nicht, dass er am Ende wieder für alles gerade stehen muss.

Staffel 4
19. O, du Fröhliche
29.12.2000
Bürgermeister Mäßig bereitet seinen Mitarbeitern Stankoweit und Reschke mit einer dienstlich verordneten Nachweihnachtsfeier eine "schöne Bescherung". Sinnlos dem Konsumzwang geschuldete seltsame Weihnachtsgeschenke werden ausgetauscht und umgetauscht. Für die Bürger bleibt die Amtsstube aufgrund dieser "unaufschiebbaren Arbeiten" geschlossen, was natürlich ihr Missfallen erregt.
20. Ihr Inderlein kommet
07.01.2001
Die aktuelle Ausländerpolitik durch die Greencard-Regelung dringt in das Amt ein. Stankoweit und Reschke sehen dem von Mäßig angeheuerten Computerspezialisten mit gemischten Gefühlen entgegen. Nachweihnachtlich gestimmt singen sie "Ihr Inderlein kommet".
21. Geldsegen
14.01.2001
Das Börsenfieber ergreift die Kollegen in der Bürgermeisterei von Niederbörnicke. Den heimlichen Handel, den Bürgermeister Mäßig mit Mitteln der Gemeindekasse betreibt, bringen Stankoweit und Reschke aufgrund ihrer Unwissenheit mächtig durcheinander - am besten spekuliert an der Börse, wer am wenigsten davon versteht. Der angebliche "Geldsegen" verleitet Mäßig zu einem Liebesabenteuer mit Reschkes Tochter.
22. Wenn das Schule macht
21.01.2001
Der Geburtenrückgang in der Gemeinde hat Bürgermeister Mäßig veranlasst, die Schließung der Schule zu betreiben. Stankoweit und Reschke sind entrüstet. Ein Revisor des Landesrechnungshofes überprüft unerwartet die zur Sanierung der Schule verwandten Fördermittel. Am Ende der vierten Folge verhindert Stankoweit mit ungewöhnlichen Schülerreaktionen Mäßigs Pläne, denn was würde aus Deutschland - "Wenn das Schule macht".
23. Der Freizeitpark
28.01.2001
Während sich Stankoweit bemüht, dem Sozialhilfeempfänger Kruschelwitz einen Job zu beschaffen, betreibt Bürgermeister Mäßig eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ganz anderer Art. Ein privat geführtes Gefängnis soll errichtet werden mit Resozialisierungsverpflichtungen der Insassen durch Stankoweit und Reschke. In der Öffentlichkeit firmiert das Ganze unter dem PR-Motto "Der Freizeitpark" und führt in der fünften Folge zu fast kriminellen Verwicklungen.
24. Sichere Altersversorgung
04.02.2001
So ganz fern erscheint Rudi Reschke sein Rentenalter nicht. Private Vorsorge ist durch die Rentenreform in aller Munde. Heimlich hat er sich mit seinem Ersparten bei einem Immobilienmakler um eine Eigentumswohnung auf Mallorca beworben, als "sichere Altersvorsorge". Es stellt sich heraus, dass dieser Makler auch mit anderen Bürgern, selbst mit Mäßig, in Geschäftsverbindungen steht. Stankoweit enthüllt in der sechsten Folge einen Skandal.
25. Bürgerführerschein
11.02.2001
Recht und Ordnung für die Bürger aufrecht zu erhalten, ist nach Auffassung von Bürgermeister Mäßig die vornehmste Pflicht seiner Mitarbeiter Stankoweit und Reschke. Dies gilt insbesondere auch bezüglich der Durchsetzung der neuen "Kampfhunde-Verordnung". Am Ende der siebten Folge verpasst Stankoweit seinem Chef die Auflage für einen "Bürgerführerschein".
26. Beamtencontainer
18.02.2001
Durch die Strukturreform des Landes ist der selbstständige Bestand der Gemeindeverwaltung Niederbörnicke seit langem gefährdet. Jetzt sind Entscheidungen dazu gereift. Das Amt soll geschlossen werden, aber Bürgermeister Mäßig hat die scheinbar rettende Idee. Am Ende der achten Folge ist zwischen Stankoweit, Reschke und dem Chef nichts mehr so, wie es einmal war.

Quelle: ZDF

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Alle Texte (wenn nicht anders angegeben): ZDF

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