Mobbing Girls
Mobbing Girls {Mobbing Girls}Comedyserie, Deutschland (1998) |
Rollen und Darsteller
| Rolle | Darsteller |
| Marianne Leiser | Ingrid van Bergen |
| Erika Schnabel | Hansi Jochmann |
| Viviane Nebeling-Witt | Astrid M. Fünderich |
| Eva Bell | Nele Woydt |
| Dr. Dr. Stefan Caspari | Oliver Sauer |
| Markus Lachmann | Michael Klich |
Epguide
| 1. Plunderteilchen | 25.09.1998 |
Wunder gibt es immer wieder! Das müssen Marianne Leiser und Co. fast glauben, als Erika Schnabel einen der heißbegehrten Tiefgaragenplätze von Quickborn bekommt. Alle rätseln darüber, wie Erika das geschafft hat. Als dann noch der höchst unsympathische Sicherheitschef Marx der Kollegin Eva Bell an die Wäsche geht, klickt es bei Viviane und Marianne: Erika Schnabel hat ihre Nichte Eva bei Marx gegen einen Garagenplatz eingetauscht und sie dem Grapscher dafür als Begleitung für den Firmenball versprochen. Viviane erklärt die Geschichte zur Chefsache. Gemeinsam mit Mariannes und Evas Hilfe locken sie Marx in die Falle. Und Erika? Die streitet alles ab. Ob sie jetzt noch zum Betriebsfest mitgehen darf, wird sich zeigen.
| 2. Der Neue | 02.10.1998 |
Wunder gibt es immer wieder! Das müssen Marianne Leiser und Co. fast glauben, als Erika Schnabel einen der heißbegehrten Tiefgaragenplätze von Quickborn bekommt. Alle rätseln darüber, wie Erika das geschafft hat. Als dann noch der höchst unsympathische Sicherheitschef Marx der Kollegin Eva Bell an die Wäsche geht, klickt es bei Viviane und Marianne: Erika Schnabel hat ihre Nichte Eva bei Marx gegen einen Garagenplatz eingetauscht und sie dem Grapscher dafür als Begleitung für den Firmenball versprochen. Viviane erklärt die Geschichte zur Chefsache. Gemeinsam mit Mariannes und Evas Hilfe locken sie Marx in die Falle. Und Erika? Die streitet alles ab. Ob sie jetzt noch zum Betriebsfest mitgehen darf, wird sich zeigen.
| 3. Corporate Identity | 09.10.1998 |
Caspari beglückt die Mobbing Girls mit seiner neuesten Idee: einer Corporate-Identity- Kampagne. T-Shirts und Kaffeetassen mit dem Firmenlogo, eine einheitliche Telefon- begrüßung und mehr Teamgeist werden von ihm gefordert. Die Damen sind von dieser Neuerung gar nicht begeistert, ebensowenig wie von Ingo Hoffmann, den Caspari für den sportverletzten Büroboten Markus engagiert hat. Ingo erweist sich als neunmalkluger Hansdampf, der damit nicht nur Markus' weitere Beschäftigung gefährdet, sondern sich auch in die Arbeit der "Mobbing Girls" einmischt. Um die lästige"Schmeißfliege" loszu- werden, nutzen die Damen den von Caspari verordneten Kegelabend, um Ingo bei Caspari als unersättlichen "Lüstling" anzuschwärzen. Ob sie es schaffen, den unangenehmen Kollegen und die lästige Kampagne loszuwerden?
| 4. Der Tag danach | 16.10.1998 |
Das jährliche Quickborn-Betriebsfest ist vorbei und jeder kämpft mit einem gigantischen Kater. Die ausgelassene Feier auf einem sogenannten Erlebnisbauernhof hat bei jedem Spuren hinterlassen. An Evas Hals befindet sich ein Knutschfleck, Marianne hat ihrem Ruf alle Ehre gemacht und mal wieder mächtig "die Sau rausgelassen", Erika kann sich an nichts mehr erinnern und hat sich dabei einen steifen Nacken geholt, doch Viviane trifft es am schlimmsten: Angeblich hat sie mit dem Geschäftsführer rumgemacht und soll ihn mit einer Wodkaflasche außer Gefecht gesetzt haben. Am nächsten Tag meldet sich das Büro des Chefs: Dr. Mühlschwein will ein Gespräch. Doch nicht Viviane wird zu ihm zitiert, sondern Marianne. Für Viviane steht fest: Marianne wird ihre Nachfolgerin, und sie bekommt die Kündigung. Doch es kommt meist anders als man denkt, denn in Mariannes Handtasche findet Markus zufällig einen Teil der zerbrochenen Wodkaflasche. Und wie sich herausstellt, war Marianne es, die Viviane vor dem zudringlichen Geschäftsführer geschützt hat. Diese Neuig- keit rückt den Termin bei Dr. Mühlschwein in ein ganz anderes Licht. Als dann auch noch Erika herausfindet, bei wem sie sich einen steifen Nacken geholt hat, ist das Chaos perfekt.
| 5. Verbrechen lohnt nicht | 23.10.1998 |
Action ist angesagt. Die Telefonzentrale wird Schauplatz einer Geiselnahme. Lars, der Gangster, hat sich ins Quickborn-Lager eingeschlichen und sich vorgenommen, es auszuräumen. Fast wäre alles gut gegangen, wenn nicht so ein "Büroheini" mit einer "Brünetten" im Lager rumgemacht hätte. Lars rennt um sein Leben, denn der aufgebrachte "Büroheini" Caspari, jagt ihn durch das gesamte Quickborn-Gebäude, weil der Einbrecher ihn bei einem Techtel-Mechtel mit einer Mitarbeiterin erwischt hat. Lars landet in der Kommunikationszentrale und beschließt, die Damen als Geiseln zu nehmen. Doch irgendwie sind sich die fünf sympathisch. Es entsteht ein sehr rührendes Gespräch über Lars' Kindheit, seine schreckliche Schulzeit und seine ehemalige Schulkameradin, die ihm das Leben zur Hölle gemacht hat. Erika Schnabel kommt diese Geschichte ziemlich bekannt vor. Es stellt sich heraus, daß sie es war, die Lars ständig terrorisierte. Jetzt ist es an der Zeit, alles wieder gutzumachen, meinen die Kolleginnen. Erika muß Lars helfen. Ob sie es schafft, ihn herauszuschleusen, wird sich zeigen.
| 6. Der geheimnisvolle Verehrer | 30.10.1998 |
Freitag morgen. Erika kommt äußerst gut gelaunt ins Büro und legt ein rosa Kuvert auf den Tisch. Ihre Kolleginnen sind ziemlich irritiert und vermuten den Grund für ihr zuvorkommendes Verhalten in dem mysteriösen Kuvert. Als Erika den Raum verläßt, öffnet Marianne den Umschlag: Ein unbekannter Freiherr bittet Erika um ein Rendezvous abends in ihrem Büro. Neugierig, wie die Damen sind, beschließen sie, unabhängig voneinander, abends ins Büro zu kommen, um herauszufinden, wer der vermeintliche Verehrer ist. Viviane verdächtigt Markus und quetscht ihn aus. Doch Markus versteht die Fragen völlig falsch und denkt, daß sich Viviane endlich mit ihm treffen will. Also erscheint auch er pünktlich
| 7. Workshop für Quasselstrippen | 06.11.1998 |
Caspari drückt den Mobbing Girls einen Telefonworkshop aufs Auge und hat zu diesem Zweck die äußerst attraktive Rafaela von Schönaich-Colorath als Trainerin engagiert. Die Damen der Telefonzentrale wittern sofort ein erotisches Interesse bei ihrem Vorgesetzten, werden aber von Rafaela eines besseren belehrt. Tatsächlich ist sie Casparis Schwester, die er allerdings aus purem Eigennutz eingestellt hat. Papas Dankeschön für die Geschwisterhilfe ist ein nigelnagelneuer Ferrari. Doch unsere Damen mobben weiter und unterstellen ihr, daß Vitamin B vor Qualifikation geht. Rafaela will frustriert den Workshop abbrechen. Diesmal erkennt Marianne, daß sie zu weit gegangen sind. Als Rafaela dann einige Geheimnisse aus der Kindheit ihres Bruders erzählt, wittern die Damen eine Möglichkeit, es Caspari heimzuzahlen.
| 8. Zwischen den Stühlen | 13.11.1998 |
Eigentlich geht es am Anfang nur um die Anschaffung neuer Bürostühle. Doch die sind nicht für die "fleißigen Girls" gedacht, sondern für die Buchhaltung - das gibt Ärger. Bei den Damen ist der Neid geweckt, und Marianne ruft sofort zum Streik für bessere Stühle auf. Caspari beobachtet die streikenden Telefonistinnen und gibt Viviane den Tip, hart durchzugreifen: einschüchtern, drangsalieren, verängstigen - kurz EDV. Viviane läßt sich das nicht zweimal sagen und erzählt den Mädels von einer personellen Kürzung. Eine Stelle in der Zentrale soll gestrichen werden. Man erwarte von ihr eine Empfehlung. Doch so schnell lassen sich die Kolleginnen nicht einschüchtern. Sie schlagen zurück. Marianne nutzt ihre Kontakte zum Betriebsrat und setzt das Gerücht in die Welt, daß Viviane Eva entlassen will, aus Eifersucht, weil diese ein Verhältnis mit dem umschwärmten Caspari hat. Ob Viviane klein beigibt, wird man sehen.
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9. Mein Chef ist blöd |
20.11.1998 |
Caspari will die Telefonzentrale wegrationalisieren: Also beauftragt er Viviane mit dem Verkauf von Fitneßgeräten und setzt Markus als ihren Stellvertreter ein. Damit möchte er der Geschäftsführung demonstrieren, wie überflüssig die Damen sind. Doch der Plan geht nicht auf. Vollfußballer Markus ist mit dem neuen Job als Chef der Kommunikationszentrale heillos überfordert. Als Markus in seinem Größenwahn alles an sich reißt und das Quickborn-Telefonnetz zusammenbricht, platzt Marianne Leiser der Kragen. Sie ruft den Betriebsrat an. Auch Vivianne ist ihrem Job als Fitneßgeräteverkäuferin nicht gewachsen. Als Markus auch noch ihren einzigen potentiellen Großkunden aus der Leitung wirft, gibt sie auf. Jetzt reicht's! Caspari kann was erleben! Die Mobbing Girls haben einen Plan. Als sich Dr. Mühlschwein von der Geschäftsleitung anmeldet, simulieren die vier eine perfekt funktionierende Telefonzentrale. Dr. Mühlschwein ist dermaßen begeistert, ganz besonders von der attraktiven Eva, daß er Casparis Idee, die Zentrale zu schließen und eine automatische Telefonanlage zu installieren, abschmettert. Gewonnen!
| 10. Es kann nur eine geben | 27.11.1998 |
Bei Quickborn muß der neue Betriebsrat gewählt werden. Caspari will Marianne Leiser absägen und unterstützt Erika bei ihrer Kandidatur zur Betriebsratsvorsitzenden. Er möchte mit Erikas Hilfe durchsetzen, den Mitarbeitern an Stelle von Weihnachtsgeld unverkaufte Quickborn-Klamotten anzudrehen. Erika fühlt sich "gebauchpinselt" und steigt voll in den Wahlkampf ein. Sie will Marianne abhängen. Als Marianne Erikas Wahlrede in die Hände fällt, die Caspari geschrieben hat, entschließt sie sich, diese umzuschreiben, und entlarvt damit vor versammelter Belegschaft Casparis Weihnachtsgeld-Pläne.
| 11. Delikate Tatsachen | 04.12.1998 |
Caspari stellt den Damen die attraktive Jennifer Bonin als Trainerin der Geschäftsleitung vor, von der die Mobbing Girls nicht wissen, ob sie Casparis Spionin oder dessen Opfer ist. Die Neugierde eskaliert, als die Damen Jennifers Tasche entdecken und diese auf den Inhalt untersuchen. Neben einem Terminkalender, diversen Kleinigkeiten und Kondomen finden sie einige Bücher über Personalabbau. Jetzt ist ihnen alles klar: Jennifer ist Casparis Spionin. Doch irgendwie ist die Neue sympathisch, und bald stellt sich raus, daß es gar nicht um Rationalisierung geht. Allerdings hat es Caspari auf die hübsche Jennifer abgesehen. Er macht ihr eindeutige Avancen, gegen die sie sich nur schwer wehren kann. Als sie abends zur Einstandsparty einlädt, bei der, außer Markus, keine Männer geladen sind, taucht plötzlich Caspari auf, um Jennifer zu einem Rendezvous zu bewegen. Die Mobbing Girls verstehen, daß sie ihrer Kollegin helfen müssen. Marianne hat einen Plan. Doch Jennifer hat einen Joker im Ärmel.
| 12. Eine heiße Nummer | 11.12.1998 |
Erikas dunkle Seiten scheinen zutage zu treten, als Viviane im monatlichen Kontroll- ausdruck von Erikas Telefonanschluß einen besonders hohen Posten an Auslands- gesprächen entdeckt. Mit Markus Hilfe findet sie heraus, daß es sich um eine Telefonsex- Nummer handelt, die von einem gewissen Michel bedient wird. Erika beteuert, damit nichts zu tun zu haben und Marianne verdächtigt schließlich Caspari, vor allem, als sich Michel als eine Frau namens Michelle entpuppt. Die Mobbing Girls beschließen, Caspari nachts in flagranti zu erwischen und überführen ihn schließlich als Täter. Damit haben sie ihn in der Hand. Um mit den Kolleginnen ins reine zu kommen, erfüllt Caspari ihnen einen Wunsch. Das lassen sich die Damen nicht zweimal sagen: Herr Ober, ein Frühstück bitte, aber nur mit männlicher Stripeinlage!
| 13. Ruhig und sachlich | 18.12.1998 |
Viviane triumphiert beim Anblick einer quickborninternen Stellenausschreibung: Ihr Traumjob wird neu besetzt - ein stellvertretender Leiter für die Abteilung Asien-Importe wird gesucht. Viviane ist sich sicher, dieser Job steht nur ihr zu. Sie ahnt nicht, daß Frau Sänger, die verantwortliche für die Jobvergabe, statt einer Frau einen knackigen Mann will. Beim Gespräch mit Caspari erfährt Viviane, daß ihre Bewerbungsunterlagen angeblich nie eingetroffen sind. Erst als Marianne ihr einige Details über Frau Sängers Vorlieben steckt, beginnt Viviane zu begreifen. Frau Sänger braucht auf ihren Dienstreisen "Frischfleisch im Bett". Das schreit nach Rache, und die ist bekanntlich süß. Viviane hat ihre Kolleginnen voll hinter sich. Die Damen schleusen einen sehr netten, höchst attraktiven und extrem charmanten Mann ein, der auch prompt eingestellt wird. Doch was Frau Sänger nicht weiß: Der Superschönling ist stockschwul!
